Rezension: »Todesschwestern« von Arwyn Yale

Todesschwestern – Arwyn Yale

Amazon Publishing , 2014

1-477-82913-X

Inhalt

Vor einem Jahr wurde ein kleines Mädchen ermordet auf einer Krankenhaustoilette aufgefunden. Kurz danach begingen zwei Schwestern zusammen Selbstmord. Nur, dass eine der Schwestern überlebte – Joss.

Heute ist Joss volljährig und verschwunden. Nathan O’Brian, bis vor einem Jahr war er Polizist, heute ist der Privatdetektiv, soll Joss finden. Was als normale Suche nach einem fortgelaufenen Teenager beginnt, wird schnell zu einem Wettlauf mit der Zeit, denn auf einmal ist wieder ein kleines Mädchen in Gefahr.

Was hat Joss mit der Familie des toten Mädchens zu tun? Warum wollten die beiden Schwestern Selbstmord begehen? Kann Nathan den Fall lösen?

Fazit

„Todesschwestern“ entführt den Leser  in das englische Brighton, dass noch immer vom Tot eines kleinen Mädchens aufgewühlt ist- immer hin wurde der Täter nie gefasst. Arwyn Yale hat damit eine spannende Geschichte rund um ihren Protagonisten Nathan O’Brian gesponnen. Protagonist und Held des Alltags in „Todesschwestern“ ist Nathan, er ist ein sympathischer, aber auch etwas brummeliger Mensch. Ganz nach dem Prinzip „Harte Schale und nicht ganz harter Kern“, liebt er seine Familie, seine Ex-Freundin und auch seinen Job.

Der Thriller von Arwyn Yale ist aufregend und fesselnd, voller neuer Wendungen und einem Ende, das für mich etwas überraschend kam.

Kurz: Leseempfehlung 🙂

Bewertung

3 von 5

 

 

 

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Die Fälle von Nathan o´brian

  

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcover steckt ein Affiliate-Link des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

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