Rezension »Heliopolis – Magie aus ewigem Sand« von Stefanie Hasse

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»Heliopolis – Magie aus ewigem Sand«
von Stefanie Hasse

Loewe Verlag, Juli 2018
ISBN: 978-3-7320-1254-1
464 Seiten
Preis: 9,99€ eBook | 16,95€ Hardcover

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Klappentext

Akasha ist die Prinzessin von Heliopolis. An ihrem 16. Geburtstag wird sie eine der acht magischen Gaben erhalten und mit Riaz vermählt werden. Doch Akasha bekommt nur das Leere Zeichen in den Nacken gebrannt. Keine Gabe! Keine Magie! Zu allem Überfluss droht nun eine Hochzeit mit dem arroganten Dante. Um den Makel auszumerzen, schickt ihr Vater sie in einer wichtigen Mission auf die Erde.

Dort soll die sechszehnjährige Hailey eine Ausstellung mit antiken Artefakten organisieren. Aber wieso versteht sie plötzlich sumerisch? Und warum kann sie Keilschrift lesen?
In ihrem spannenden Doppel-Drama um Akasha und Hailey entführt Stefanie Hasse ihre Leserinnen erneut in eine Welt voller Magie, in der nichts so ist, wie es zunächst scheint.

Magie aus ewigem Sand ist der erste Band eines rasanten Romantasy-Zweiteilers von Top-Bloggerin Stefanie Hasse.
(Quelle: Loewe Verlag)

Fazit

(plötzlich) Mittendrin statt nur dabei

In »Heliopolis – Magie aus ewigem Sand« stürzt Autorin Stefanie Hasse ihre Leser direkt in ihre Welt. An der Seite von Prinzessin Akasha lernen die Leser zuerst die herrschaftliche Welt von Heliopolis kennen. Akasha steht kurz vor ihrem Initiationsritual, das sie zu einer vollwertigen Erwachsenen ihrer Gesellschaft macht und offenbart, welchem der acht Häuser sie angehören und welche Magie sie wirken wird – Gefühle beeinflussen, Täuschungen hervorrufen, Zeit beeinflussen, gestaltwandeln,…
Doch dann passiert das Schlimmste: Akasha erhält keine Magie, keine Gabe. Sie rutscht auf einen der untersten sozialen Ränge, ihr privilegiertes Leben ist vorbei, die Hochzeit mit ihrem Freund und Verbündeten Riaz nun unmöglich.
Akasha hat nun nur noch eine einzige Möglichkeit, um ihre Zukunft wieder zu sichern und dafür muss sie auf die Erde reisen.

Hier lernt der Leser die Schülerin Hailey kennen. Sie hat ein ganz normales Leben – mal läuft es besser, mal schlechter – eine tolle Familie mit Macken und einen guten besten Freund. Nur ihre Blackouts, die sind ungewöhnlich. Und die setzt Stefanie Hasse geschickt ein, um die Neugier ihrer Leser zu wecken, sie zu verwirren (aber auf die gute Art!) und die Spannung zu heben.
Was bedeuten die Blackouts? Wann treffen Akasha und Hailey aufeinander? Was hat der Neue auf ihrer Schule damit zu tun? Wie hängt das alles zusammen? Stefanie Hasse hat ein Händchen dafür ihre Leser durch die Geschichte zu führen, sie mit Fragen zurück- aber nicht daran verzweifeln zu lassen.

Stärken und Schwächen

Gut gefallen habe mir Weltenbau und Komplexität der Geschichte. Weniger gut weg kommen bei mir die Charaktere  -außer Akasha. Riaz, Dante, Hailey – zu drei waren da, haben ihre Rolle erfüllt, waren aber nicht präsent. Man erfährt irgendwie nicht so viel über sie.
Ganz anders Akasha, sie ist eine mutige, starke junge Frau, die mir beim Lesen viel Spaß bereitet und mich abgeholt hat.
Gepunktet hat Stefanie Hasse aber vor allem mit dem komplexen Weltenbau, ihrem Händchen für den Spannungsaufbau und die Auflösung all meiner offenen Fragen, die mich wirklich überrascht hat. Am Ende war ich erstmal ziemlich baff! Unterstützt wird all das noch durch den Schreibstil von Stefanie Hasse, er ist locker, lebendig, detailliert und frech. Perfekt für einen kurzweiligen Lesenachmittag.

Eine Empfehlung

»Heliopolis – Magie aus ewigem Sand« von Stefanie Hasse ist eine Empfehlung für alle Leser, die es kurzweilig, phantastisch-romantisch mögen. Spannend spinnt die Autorin ein Abenteuer rund um Magie, Intrigen, Kämpfe und die Liebe.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Stefanie Hasse

© Foto: privat

Stefanie Hasse lebt zusammen mit ihrer lesebegeisterten Familie in Süddeutschlands. Wenn sie nicht gerade eigene Werke verfasst, bloggt die Autorin zusammen mit ihrem Mann über Bücher.
2015 fand das Debüt von Stefanie Hasse, die Darian & Victoria -Trilogie ein zu Hause bei Impress und seither versorgt die Autorin ihre Leser stets mit neuen romantisch-phantastischen Abenteuern.

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Biancas Bücherhimmel (5/5)
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Vielen Dank an den Loewe Verlag für das Rezensionsexemplar.
Cover: Loewe Verlag

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2 Gedanken zu „Rezension »Heliopolis – Magie aus ewigem Sand« von Stefanie Hasse

  1. karin sagt:

    Hallo und guten Tag,

    eine Autorin , die man als ganz normaler Bloggerin gestartet ist und nun erfolgreich im Buchmarkt vertreten ist…..welch interessante Entwicklung oder?

    Alle Achtung davor…

    LG..Karin…

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