Rezension »Alia 02 – Der schwarze Stern« von C.M. Spoerri

Alia der schwarze Stern C.M. Spoerri

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»Alia 02 – Der schwarze Stern«
von C.M. Spoerri

Sternensand Verlag, Oktober 2019
ASIN: B07YJLQB35
566 Seiten
Preis: 3,99€ eBook

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Klappentext

Alia und Reyvan fliehen in die Eiswälder. Sie suchen den Schwarzmagier, der Alia vor achtzehn Jahren nach Lormir brachte. Alia hofft, von ihm einen Hinweis auf ihre Herkunft zu erhalten. Unterwegs kann sie endlich das geheimnisvolle silberne Kästchen öffnen. Der Inhalt wirft allerdings weitere Fragen auf und lässt sie erahnen, dass ihre Reise gerade erst begonnen hat.

Fazit

Nach der Überarbeitung von »Alia – der magische Zirkel« hat C.M. Spoerri nun auch die Überarbeitung des zweiten Bandes der Alia-Reihe veröffentlicht.

Die größte Überraschung war für mich das Treffen eines alten Bekannten, der in diesem Band bisher nichts zu suchen hatte! Meinen Lieblingselfen Maryo konnten die Leser*innen sonst erst im dritten Band von Alia Treffen, erst in der Greifen-Saga kennenlernen und dann mit »Die Legenden von Karinth« sein ganz eigenes Abenteuer lesen. In der überarbeiteten Version der Alia-Reihe, tritt Maryo nun erstmals in »Alia – Der schwarze Stern« auf.
Das bedeutet, wie schon im überarbeiteten Auftakt der Alia-Reihe, ganz neue Szenen für die Leser*innen. Ein Re-Read lohnt sich hier allemal.

Tiefe Verbundenheit

Auch »Alia – Der schwarze Stern« profitiert von der gesammelte Erfahrung von C.M. Spoerri. Die Autorin hat all ihre Erfahrung der letzten Jahre in ihre Charaktere, ihren Schreibstil und die Spannungskurve gepackt.

Neben Rayven und Alia, die gerade aus dem Zirkel Lormir geflohen sind und in den Eiswäldern den Schwarzmagier suchen, der Alia vor 18 Jahren nach Lormir brachte, tauchen neue Wesen und Charaktere auf.
Gorkas, Eiszwergen, Ateren, Vexatoren und und und – »Alia – Der schwarze Stern« liefert den Leser*innen eine Andeutung davon, wie vielfältig die Welt ist, die C.M. Spoerri für ihre bisher erschienen High Fantasy Romane ersonnen hat.

Aber nicht nur die Vielfältigkeit ist Besonders, die Beziehung von Aria und Reyvan wird tiefer, gefestigter und ehrlicher. Gerade der geschickt platzierte Perspektivwechsel der Kapitel lässt beim Lesen ein warmes Gefühl in der Brust entstehen, wenn Alia und Reyvan über ihre Gefühle sprechen.

Neue Einblicke

Aber nicht nur Reyvan und Alia kommen in »Alia – Der schwarze Stern« zu Wort, auch Zaron, eben jener gesuchte Schwarzmagier, kommt zu Wort. Er und seine Geschichte bekommen dadurch viel mehr Tiefe. Die neue Perspektive bedeutet außerdem neue Einblicke in Alias Geschichte – auf die Momente ihres Lebens, in denen sie ein Säugling war und sich nicht daran erinnern kann.

»Alia – Der schwarze Stern« ist die fesselnde Fortsetzung eines spannenden High Fantasy Abenteuers voll lebendiger, authentischer Charaktere, die sich mit ihrer Geschichte entwickeln. Der bildhafte Schreibstil von C.M. Spoerri jagt die Leser*innen geradezu durch das Geschehen und lässt eine ganze Welt lebendig werden. Gekrönt wird die Neufassung von »Alia – Der schwarze Stern« von einem Ende, das fast zu fies ist, um wahr zu sein. Es kratzt am Herzen, macht aber wirklich Lust auf die -dringend erwartete – Fortsetzung.

Bewertung

5 Bücher
5 von 5

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlich seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

Website · Facebook · Sternensand Verlag


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Cover & Klappentext: Sternensand Verlag

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