Rezension »Die Weltportale« von B.E. Pfeifer

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»Die Weltportale – Band 1«
von B.E. Pfeifer

Sternensand Verlag,  Juli 2018
ISBN: 978-3-9068-2992-0
624 Seiten
Preis: 4,99€ eBook | 16,95€ Hardcover

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Klappentext

»Du musst dich nicht vor den Schatten fürchten. Ein Schatten bedeutet nur, dass hinter dir ein Licht brennt.«
Eleonora lebt in einer Welt, die einst durch magische Portale mit anderen Welten verbunden war. Als Tochter eines Magiers und einer Elfe vereint sie zwei unterschiedliche Kräfte, ist mächtig und gehört doch zu keinem Volk. Mit der Aufnahme auf die Akademie der Magie erhofft sie sich nicht nur, ihre Kräfte unter Kontrolle zu bekommen, sondern auch, endlich akzeptiert zu werden.
Als sie jedoch von einem mysteriösen Schatten angegriffen wird und hinter ein lange gehütetes Familiengeheimnis kommt, ist die anfängliche Ablehnung ihrer Mitschüler ihr geringstes Problem. Wird es ihr gelingen, ihre Welt vor der Dunkelheit zu bewahren?
(Quelle: Sternensand Verlag)

Fazit

So kann ich mich irren

Das erste Mal habe ich auf einer Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse einen Auszug aus
»Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer gehört. Und ich muss sagen, an diesem Abend war ich nicht direkt Feuer und Flamme. Die ausgewählte Szene fühlte lang, zäh und nicht fesselnd an. Neugierig war ich natürlich trotzdem, C.M. Spoerri hat ein Händchen für gute Geschichten und ich wollte wissen, warum sie sich entschieden hat »Die Weltportale« zu verlegen.
Und was soll ich sagen? Was auch immer an diesem einen Abend im März 2018 mit mir los war: ich habe mich geirrt. »Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer ist großartig.

lebendig, detailliert, authentisch

B.E. Pfeiffer hat einen sehr einnehmenden Schreibstil, der von Seite eins an gefangen nimmt und mich mit einem enormen Tempo durch die Geschichte getragen hat. Einfach, flüssig und bildhaft, verwoben zu einer harmonischen Symphonie erzählt B.E. Pfeiffer mit ihrem Schreibstil die Geschichte von Eleonora.
»Die Weltportale« beginnt undurchsichtig und dadurch sehr spannend, die Leser lernen Eleonora, Tochter zweier Völker, kennen und in meinem Fall lieben. Die junge Protagonistin ist gut ausgearbeitet, lebendig, detailliert, authentisch – manchmal auch etwas sprunghaft.  Außerdem ist sie stark, als Tochter eines Magiers und einer Elfe erfährt sie oft Abneigung, eckt an und bleibt doch sie selbst. Auch auf der Magieschule, auf der doch endlich alles anders werden sollte, hat Eleonora mit Abneigung zu kämpfen. Dennoch findet sie endlich Freunde, die zu ihr halten und hinter ihr stehen – auch wenn sich mancher Anfang schwierig gestaltet und B.E. Pfeiffer hier Freunde und Feinde oft nahe nebeneinander stellt.

Neben Schreibstil und Charakteren muss auf der Aufbau der Geschichte gelobt werden. Langsam lässt B.E. Pfeiffer sich die Geschichte von Eleonora zusammen mit den Charakteren entwickeln, auch auf Seite 600 gibt es noch neues über Eleonora zu erfahren. Geschickt fügt die Autorin außerdem die Legenden und die Geschichte der Welt in ihren Erzählfluss ein, es gibt viel zu lernen, ohne sich dabei zu langweilen. Und während man gerade alles entdeckt, von Kapitel zu Kapitel rast und unbedingt, UNBEDINGT wissen will, wie es wohl weiter geht, kommt etwas, was B.E. Pfeiffer bestens beherrscht: das Ende. Ohne zu viel zu verraten: ICH HOFFE ES GEHT BALD WEITER.

Eine Empfehlung

»Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer ist ein magisches High Fantasy Highlight. Eine klare Empfehlung für Leser, die Magie mögen, Geschichten um Freundschaft lieben, sich für authentische Charaktere begeistern und für Fantasy brennen.

Bewertung

5 Bücher

5 von 5

AUTORIN

Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Baden bei Wien.
Die Autorin dachte sich schon immer gerne Geschichten aus, gerade zu ihrem zahlenorientierten Job als Knozerncontrollerin ein wichtiger Ausgleich.  Schließlich begann B.E. Pfeiffer, die auch ausgebildete Yoga- und Kinderyogalehrerin ist, ihre Geschichten aufzuschreiben und mit der Welt zu teilen.

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Weitere Meinungen zu »Die Weltportale – Band 1« von B.E. Pfeiffer

Eine Bücherwelt (o.A.)
Thoras Bücherecke (5/5)
Lizas Bücherwelt (o.A.)
Seductive Books (o.A.)
Der Panda liest. (Facebook Beitrag)

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Fantasy aus dem Sternensand Verlag

  


GEWINNSPIEL

Weltportale-300x300

Gewinnspiel um ein unsigniertes Taschenbuch

So geht’s
1) Beantworte die Frage in der Facebook Veranstaltung und sammle ein Los.
2) Sammel Zusatzlose durch Aktiv-Sein in der Facebookveranstaltung.

Los-Frage:
Heute ist Dein erster Tag als Schüler/in an der Magieschule. Leider besteht der Lehrer darauf, dass sich alle neuen Schüler/innen mit einem Satz vorstellen. Wie stellst Du Dich Deinen Mitschülern vor?

Teilnahmebedingungen
Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast die Zustimmung Deines Erziehungsberechtigten und wohnst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Ausgelost wird unter allen Teilnehmern, die die Bedingungen erfüllt haben, per Zufallsprinzip. Im Gewinnfall haben die Gewinner 24 Stunden Zeit, sich zu melden, bevor der Gewinn verfällt. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Keine Haftung auf dem Postweg.
Mitmachen kannst Du noch bis zum 27.07.2018. 11:59h.

Veranstalter ist der Sternensand Verlag

(*Anmerkung: Werbung –  Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Sternensand Verlag.
Cover: Sternensand Verlag

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Rezension »Heliopolis – Magie aus ewigem Sand« von Stefanie Hasse

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»Heliopolis – Magie aus ewigem Sand«
von Stefanie Hasse

Loewe Verlag, Juli 2018
ISBN: 978-3-7320-1254-1
464 Seiten
Preis: 9,99€ eBook | 16,95€ Hardcover

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Klappentext

Akasha ist die Prinzessin von Heliopolis. An ihrem 16. Geburtstag wird sie eine der acht magischen Gaben erhalten und mit Riaz vermählt werden. Doch Akasha bekommt nur das Leere Zeichen in den Nacken gebrannt. Keine Gabe! Keine Magie! Zu allem Überfluss droht nun eine Hochzeit mit dem arroganten Dante. Um den Makel auszumerzen, schickt ihr Vater sie in einer wichtigen Mission auf die Erde.

Dort soll die sechszehnjährige Hailey eine Ausstellung mit antiken Artefakten organisieren. Aber wieso versteht sie plötzlich sumerisch? Und warum kann sie Keilschrift lesen?
In ihrem spannenden Doppel-Drama um Akasha und Hailey entführt Stefanie Hasse ihre Leserinnen erneut in eine Welt voller Magie, in der nichts so ist, wie es zunächst scheint.

Magie aus ewigem Sand ist der erste Band eines rasanten Romantasy-Zweiteilers von Top-Bloggerin Stefanie Hasse.
(Quelle: Loewe Verlag)

Fazit

(plötzlich) Mittendrin statt nur dabei

In »Heliopolis – Magie aus ewigem Sand« stürzt Autorin Stefanie Hasse ihre Leser direkt in ihre Welt. An der Seite von Prinzessin Akasha lernen die Leser zuerst die herrschaftliche Welt von Heliopolis kennen. Akasha steht kurz vor ihrem Initiationsritual, das sie zu einer vollwertigen Erwachsenen ihrer Gesellschaft macht und offenbart, welchem der acht Häuser sie angehören und welche Magie sie wirken wird – Gefühle beeinflussen, Täuschungen hervorrufen, Zeit beeinflussen, gestaltwandeln,…
Doch dann passiert das Schlimmste: Akasha erhält keine Magie, keine Gabe. Sie rutscht auf einen der untersten sozialen Ränge, ihr privilegiertes Leben ist vorbei, die Hochzeit mit ihrem Freund und Verbündeten Riaz nun unmöglich.
Akasha hat nun nur noch eine einzige Möglichkeit, um ihre Zukunft wieder zu sichern und dafür muss sie auf die Erde reisen.

Hier lernt der Leser die Schülerin Hailey kennen. Sie hat ein ganz normales Leben – mal läuft es besser, mal schlechter – eine tolle Familie mit Macken und einen guten besten Freund. Nur ihre Blackouts, die sind ungewöhnlich. Und die setzt Stefanie Hasse geschickt ein, um die Neugier ihrer Leser zu wecken, sie zu verwirren (aber auf die gute Art!) und die Spannung zu heben.
Was bedeuten die Blackouts? Wann treffen Akasha und Hailey aufeinander? Was hat der Neue auf ihrer Schule damit zu tun? Wie hängt das alles zusammen? Stefanie Hasse hat ein Händchen dafür ihre Leser durch die Geschichte zu führen, sie mit Fragen zurück- aber nicht daran verzweifeln zu lassen.

Stärken und Schwächen

Gut gefallen habe mir Weltenbau und Komplexität der Geschichte. Weniger gut weg kommen bei mir die Charaktere  -außer Akasha. Riaz, Dante, Hailey – zu drei waren da, haben ihre Rolle erfüllt, waren aber nicht präsent. Man erfährt irgendwie nicht so viel über sie.
Ganz anders Akasha, sie ist eine mutige, starke junge Frau, die mir beim Lesen viel Spaß bereitet und mich abgeholt hat.
Gepunktet hat Stefanie Hasse aber vor allem mit dem komplexen Weltenbau, ihrem Händchen für den Spannungsaufbau und die Auflösung all meiner offenen Fragen, die mich wirklich überrascht hat. Am Ende war ich erstmal ziemlich baff! Unterstützt wird all das noch durch den Schreibstil von Stefanie Hasse, er ist locker, lebendig, detailliert und frech. Perfekt für einen kurzweiligen Lesenachmittag.

Eine Empfehlung

»Heliopolis – Magie aus ewigem Sand« von Stefanie Hasse ist eine Empfehlung für alle Leser, die es kurzweilig, phantastisch-romantisch mögen. Spannend spinnt die Autorin ein Abenteuer rund um Magie, Intrigen, Kämpfe und die Liebe.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Stefanie Hasse

© Foto: privat

Stefanie Hasse lebt zusammen mit ihrer lesebegeisterten Familie in Süddeutschlands. Wenn sie nicht gerade eigene Werke verfasst, bloggt die Autorin zusammen mit ihrem Mann über Bücher.
2015 fand das Debüt von Stefanie Hasse, die Darian & Victoria -Trilogie ein zu Hause bei Impress und seither versorgt die Autorin ihre Leser stets mit neuen romantisch-phantastischen Abenteuern.

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Weitere Meinungen zu »Heliopolis – Magie aus ewigem Sand« von Stefanie Hasse

Biancas Bücherhimmel (5/5)
Lovin Books (5/5)

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Rezension »Deceptive City 01 – Aussortiert« von Stefanie Scheurich

Deceptive City Aussortiert Stefanie Scheurich»Deceptive City – Aussortiert«
von Stefanie Scheurich

Sternensand Verlag, Juni 2018
ISBN: 978-3-9068-2990-6
440 Seiten
Preis:  6,99€ eBook | 12,95€ Taschenbuch

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Klappentext

Sicher. Sauber. Perfekt.
Das ist die Stadt, in welcher die sechzehnjährige Thya ein sorgenfreies Leben hinter schützenden Mauern führt. Eltern können sich ihre Wunschkinder kreieren lassen, niemand wird je krank und alles läuft in geregelten Bahnen. Thya ahnt nicht, dass es außerhalb ihrer heilen Welt Menschen gibt, die täglich ums Überleben kämpfen müssen. So wie Mitchell, der nur einen einzigen Ausweg sieht, um seine kranke Mutter zu retten: Er muss in die Stadt schleichen und Antibiotika besorgen, sonst stirbt sie. Dass er dabei nicht nur sein Schicksal, sondern auch das von Thya verändert, scheint in einer Welt, in der alles perfekt geplant ist, ein Ding der Unmöglichkeit.
Aber Menschen sind nicht perfekt. Sie machen Fehler.
Und sie neigen dazu, andere den Preis dafür zahlen zu lassen.
(Quelle: Sternensand Verlag)

Fazit

Perfekt (Un)Perfekt

»Deceptive City – Aussortiert« von Stefanie Scheurich ist schon jetzt der Buchtitel, den ich am häufigsten falsch geschrieben habe. Dabei ist er gar nicht so schwer. Aber das nur vorweg am Rande.

»Deceptive City – Aussortiert« ist der Auftakt um die Trilogie von Thya und Mitchell, die in zwei getrennten Welten aufwachsen und deren Wege sich eigentlich nie gekreuzt hätten. Wäre da nicht dieser eine Makel in Thyas perfekten, teuren Genen und wäre Mitchell nicht so ein fürsorglicher, warmherziger Mensch, der für Familie und Freunde alles riskiert – auch sein Leben.
Die beiden Protagonisten harmonieren perfekt miteinander und entwickeln sich stetig weiter. Die naive Thya lernt, dass nicht alles in ihrer behüteten, überzüchteten Welt perfekt ist und wie teuer Unvollkommenheit die Menschen zu stehen kommen kann. Mitchell kann seine Sicht ebenfalls verändern und sich weiter entwickeln.
Neben den beiden Protagonisten ergänzen zwei wichtige Charaktere, das Quartett der erzählenden Perspektiven: Susi, eine Freundin von Mitchell und der undurchsichtige Theo.
Ich bin sehr gespannt, welche weiteren Entwicklungen Stefanie Scheurich für ihre Charaktere in der Fortsetzung bereit hält und hoffe, dass sie vor allem an einem festhält: dem individuellen Stil ihrer Erzähler. Jeder der vier schildert die Geschichte auf seine eigene Art. als hätte nicht eine Autorin, sondern vier Autoren an dieser Geschichte geschrieben.

Eine Rasse – Zwei Klassen

Neben den Charakteren, die mir wegen ihrer Einzigartigkeit und Authentizität gut gefallen haben und der Wandelbarkeit bzw. Anpassungsfähigkeit von Stefanie Scheurichs Schreibstil an ihre Charaktere, hat mir auch der Plot gut gefallen. Eine Rasse, Spezies für alle, die diesen Begriff bevorzugen, aber zwei Klassen. Überzüchtete Vollkommenheit mit designten Wunschkindern auf der einen und in Armut lebenden Menschen, die nicht einmal vernünftigen Zugang zu Medikamenten, auf der anderen Seiten.
Zwei Extreme, die nach einer pervertierten Version unseres Zwei-Klassen-Models im Gesundheitwesen klingen.
Zwei Extreme, über die wir hoffentlich noch viel, viel mehr in den folgenden zwei Bänden erfahren. Also noch sehr, sehr, sehr viel mehr.
Stefanie Scheurich hat mich sehr neugierig gemacht und ich bin verdammt gespannt, was sie sich weiteres für die Geschichte von Thya und Mitchell überlegt hat.

Eine „ruhige“ Dystopie – geht das?

Dystopien, die bisher meinen Weg gekreuzt haben, waren vor allem eines: schnell, fast hektisch. Entweder flohen die Protagonisten vor einer Krankheit, einer Mutation oder den Auswirkungen eines chemischen Unfalls. Alles und jeder war ständig in Bewegung, oft (nicht immer!) haben die Charaktere und ihre Entwicklung hinter dem Adrenalin und der Spannung zurück stehen müssen.
(Beispiele für Autoren und Dystopien, die beides verbinden: »Countdown to Noah« von Fanny Bechert, »Raubzug des Phoenix« von D.B. Granzow).
Eine ruhigere Dystopie konnte ich mir nicht vorstellen, aber siehe da mit »Deceptive City – Aussortiert« hat mich Stefanie Scheurich eines Besseren belehrt. Sie legt vor allem Wert auf die Entwicklung ihrer Charaktere, lässt dabei aber weder das Tempo, die Spannung noch das große Ganze aus den Augen.

»Deceptive City – Aussortiert« von Stefanie Scheurich ist eine Dystopie, die aktuelle Diskussionen aufgreift und Themen wie Genmanipulation oder Zwei-Klassen-Gesellschaften dramatisch, brisant und abwechslungsreich präsentiert.

Bewertung

5 Bücher

5 von 5

AUTORIN

Stefanie Scheurich wurde 1997 im Schwabenland geboren und lebt mit ihrer Familie in einem Stadtteil in Esslingen. Die Autorin liebt die Ruhe und könnte stundenlang einfach nur lesen. Nach dem Abitur begann Stefanie Scheurich allerdings erste eigene Seiten zu füllen und veröffentlichte 2016 ihre ersten Geschichten.
Die Autorin träumt davon, vom Schreiben leben zu können, widmet sich bis dahin allerdings ihrem Studium und dem Ballett.

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Weitere Meinungen zu »Deceptive City – Aussortiert«
von Stefanie Scheurich

Eine Bücherwelt (o.A.)
Süchtig nach Büchern (4/5)
All you need is a lovely book (5/5)
Seductive Books (o.A.)

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Bücher von Stefanie Scheurich

  


GEWINNSPIEL

Gewinnspiel um Taschenbuch und Goodies

So geht’s
1) Beantworte die Frage und sammel ein Los.
2) Sammel Zusatzlose durch Aktiv-Sein in der Facebookveranstaltung.
3) Von Montag bis Freitag weitere Lose auf den einzelnen Blogs sammeln, die ihre Rezensionen vorstellen (Links werden ebenfalls in der Veranstaltung geteilt).

Los-Frage:
Wo ist Deine ethische Grenze in der Genforschung?

Teilnahmebedingungen
Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast die Zustimmung Deines Erziehungsberechtigten. Ausgelost wird unter allen Teilnehmern, die die Bedingungen erfüllt haben, per Zufallsprinzip.
Im Gewinnfall haben die Gewinner 24 Stunden Zeit, sich zu melden, bevor der Gewinn verfällt. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden.
Keine Haftung auf dem Postweg.
Mitmachen kannst Du noch bis zum 22.06.2018. 11:59h.

Veranstalter ist der Sternensand Verlag

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Rezension: »Elfenlicht 01 – Märtyrerkunst« von Judith Laverna

Elfenlicht märtyerkunst judith laverna»Elfenlicht 01 – Mäytererkunst«
von Judith Laverna

Papierverzierer Verlag, Mai 2018
ISBN: 978-3-9596-2221-9
586 Seiten
Preis:  6,99€ eBook

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Klappentext

Die junge Kriegerin Ayleen wächst als einzige Tochter einer Adelsfamilie der Elfen weit im Norden auf. Sie überlässt das Regieren lieber anderen, da sie sowohl von ihrer Impulsivität als auch von ihren besonderen Fähigkeiten zum Handeln getrieben wird.
Während ihr Volk und seine Kultur verfallen und dabei mächtigen Feinden gegenüberstehen, muss die Elfenkriegerin ihre eigene Herkunft ergründen. In dem schicksalshaften Dilemma, Intriganten und auch dem eigenen Vater gegenübertreten zu müssen, entdeckt die sonstige Einzelkämpferin, dass es ein viel höheres Gefühl gibt, das sie bis dahin nicht gekannt hat: Liebe.
Im Glauben, für das Schicksal ihrer Welt verantwortlich zu sein, stürzt sie sich in ein Abenteuer, dessen Ziel die verzweifelte Suche nach einem Sinn dahinter ist. Erst als ein vor Ewigkeiten verbannter Verräter und König wieder auf den Plan tritt, wird klar, dass die Gefahr, in der ihr Volk und sie sich befinden, weitaus größer und gefährlicher ist, als sie alle angenommen haben. In einer Reise durch epische Welten beginnt für Ayleen ein Wettlauf gegen die Zeit in ein Abenteuer, bei dem sie nicht nur für sich selbst kämpfen muss, sondern auch für die, die sie liebt, und ihr gesamtes Volk.
(Quelle: Amazon)

Fazit

Vom Namenswirrwarr, fremden Sprachen und schwerem einstieg

»Elfenlicht – Märtyrerkunst« ist der Einstieg in eine Trilogie, die epische Ausmaße annehmen kann. Judith Laverna hat sich für einen umfassenden Einstieg in ihre Geschichte entschieden, in dem der Leser mit viele Charakteren, noch mehr Namen und einer eigens entwickelten Elfensprache konfrontiert wird. Für letzteres gilt: Chapeau an die Autorin!
Einfach macht diese Kombination den Einstieg nicht. Ich hatte Anfangs Probleme mit den Namen zu hantieren, Figuren und Namen einander zuzuordnen und auch mit den elfischen Begriffen umzugehen. Natürlich gibt am Ende des Buches ein umfangreiches Glossar, bei einem eBook nutze ich dieses aber nicht durch ständiges hin- und her wechseln. Hier hätte ich mir eine Lösung im Text gewünscht.

Tolle Charaktere sind die halbe miete

Wer sich durch den Einstieg beißt und nicht abbricht, wird belohnt. Es entfaltet sich eine Geschichte voller Potenzial, Spannung und gelungener Charaktere.
Protagonistin Ayleen ist eine sehr sympathische Figur, die der Leser mit jeder Seite etwas besser kennenlernt. Ich habe ihre widerspenstige, eigensinnige Art schnell gemocht und schätzen gelernt. Ayleen muss sich einigen unliebsamen Entwicklungen stellen und wächst mit jeder Herausforderung. Sie ist der stärkste Charakter in »Elfenlicht – Märtyrerkunst«.
Aber auch Viktor ist ein toller Charakter, der mir direkt gut gefallen hat. Offen, mutig und liebevoll hat er mich von sich überzeugt.
Lobend muss ich aber auch zwei Charaktere erwähnen, die sehr gut ausgearbeitet sind und in ihre Rollen gepasst haben, mir aber sehr unsympathisch waren: Breth und Veloron.

Lebendig, detailliert und Liebevoll

Judith Laverna überzeugt neben authentischen Charakteren, die sich mit der Geschichte weiterentwickeln, mit einem lebendigen Schreibstil. Detailliert und mit viel Herz hat die Autorin ihre Welt, die Politik und die Abenteuer entstehen lassen. Spannend, wenn auch mit einigen Längen durch Erläuterungen, spinnt die Autorin ihre Geschichte. Im letzten Drittel der Geschichte steigert Judith Laverna die emotionale Intensität  und lässt ihre Leser dann mit einem Ende zurück… puh, starker Tobak. Aber es macht richtig Lust auf die Fortsetzung.

»Elfenlicht – Märtyrerkunst« von Judith Laverna ist der mitreißende Auftakt einer vielversprechenden Trilogie. Wer sich hier Biss beweist und nicht zu Anfang des Buches ob der vielen Namen und elfischen Begriffe das Handtuch wirft, wird mit einer spannenden, intensiven Geschichte belohnt, die durch beeindruckende Charaktere glänzt.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Judith Laverna studiert klassische Philologie und Geschichte. Die Autorin schrieb von klein auf viele Fantasy Geschichten und begann vor einigen Jahren, ihr Herzensprojekt, die Elfenlicht Trilogie, die sie im Alter von 15 Jahren begann, zu veröffentlichen. In diesem Projekt findet sich wieder, was die Autorin ausmacht: Leidenschaft, Naturverbundenheit und der Wille, in allem das Gute zu sehen, was das Leben bereithält.
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Weitere Meinungen zu »Elfenlicht – Märtyrerkunst« von Judith Laverna

BücherTraum (4/5)
lesen und mehr (4/5)
Buchfeeling (5/5)
Charleen’S Traumbibliothek (abgebrochen)

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Die Elfenlicht-Trilogie

 


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Rezension »Wahrscheinlich ist es Liebe« von Paul Reizin

Wahrscheinlich ist es Liebe von Paul Reizin»Wahrscheinlich ist es Liebe«
von Paul Reizin

Wunderraum Verlag, April 2018
ISBN: 978-3-3365-4786-9
480 Seiten
Preis:  16,99€ eBook | 23,00€ Gebundene Ausgabe

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Inhalt

Jen ist Mitte dreißig und dachte eigentlich, sie hat ihren Partner für die Zukunft gefunden. Blöd, dass Matt dann einen Tag nach Hause kommt und ihr den Stand der Dinge verkündet: Er trennt sich, seine Kollegin und er fahren in wenigen Wochen gemeinsam in den Urlaub.
Jen ist traurig und Aiden, ein hochentwickelte Computerprogramm, das Jen in Plaudereien und sozialem Umgang trainiert, möchte das ändern. Seinen Berechnungen nach fehlt Jen der richtige Mann, um glücklich zu sein. Eine Leichtigkeit für ein Programm von Aidens Kaliber und dem heimlichen Zugang zum Internet. Oder?

Fazit

»Wahrscheinlich ist es Liebe« von Paul Reizin ist ein wunderschöner Roman über das Finden der Liebe und dabei vor allem eines nicht (sehr, sehr, sehr wichtig!): kitschig.

Sympathisch, Witzig, ungewöhnlich

Sympathisch-witzig erzählt Autor Paul Reizin eine ungewöhnliche Form des Online-Datings.
Jen, ihres Zeichens Mitte dreißig und frisch getrennt, ist eigentlich Journalistin, trainiert aber gerade die hochentwickelte KI Aiden in Plauderei und menschlichem Verhalten. Das Computerprogramm soll Interaktion lernen und ist bereits so gut, dass Jen häufiger mal fast vergisst, dass Aiden nicht real ist. Was aber weder die Entwickler von Aiden noch Jen ahnen, die KI is mittlerweile mehr als der Quellcode vorsah. Aiden ist sich seiner selbst bewusst, trifft selbstständig Entscheidungen und ergreift auch von sich auch die Initiative. Außerdem hat er sich heimlich Zugang zum Internet verschafft.
Als Aiden spürt, dass Jen traurig ist, berechnet die KI, dass es Jen am richtigen Partner für das vollendete Glück zählt. In heimlicher Mission begibt sich Aiden also auf Partnersuche und inszeniert dabei mehr als nur eine (zufällige) Begegnung mit einem Mann für Jen. Aber irgendwie können die Männer nach Aidens Berechnungen noch so gut zu Jen passen, irgendwas scheint immer zu fehlen…

Starke Charaktere treffen auf gefühlvolle Geschichte

Paul Reizin spielt hier mit der menschlichen Urangst vor künstlicher Intelligenz. Aiden ist schon lange seinen Entwicklern entkommen, hat heimlich Zugang zum Internet, Sicherheitskopien von sich selbst weltweit verteilt und kann sich jederzeit auf jedes Gerät schalten, dass Verbindung zum Internet hat. So verfolgt er nicht nur Jen, wenn sie das Büro verlassen hat, über Handy, Laptop etc. bis in die privatesten Momente. Ein Glück, dass Aiden die Menschheit wohlwollend und neugierig betrachtet. Als Charakter ist Aiden wunderbar, Paul Reizin hat mit der KI einen sehr intelligenten (natürlich, ist ja eine KI!), kindlich-neugierigen (aber nicht unreifen) und sympathischen Protagonisten geschaffen.
Jen ist eine eigentlich selbstbewusste, starke Frau, die aber auch etwas mit ihrem Alter zu kämpfen hat. Als sich Matt von ihr trennt, ist weniger der Verlust dieses Mannes, den sie betrauert, als vielmehr die Zeit, die sie an ihn Verschwendet hat und eigene Pläne wie Familie für ihn zurückgestellt hat.
Abwechselnd erzählen beide Protagonisten die Geschichte von Paul Reizin. Aber nicht alleine, alsbald kommen auch die Perspektiven von Hobby-Schriftsteller im Ruhestand Tom und Aysling dazu. Für Aysling hegt Aiden neben Jen ein besonders große Interesse, was weniger gruselig ist als es klingt, denn auch Aysling ist eine KI und sich ihrer selbst bewusst.
Immer Häufiger mischen sich die KIs in die Leben von Jen und Tom ein und ein herrlich unterhaltsames Durcheinander ensteht, dass die Leser bezaubert.

Kitsch und GenreKlischee sind nicht nötig

Amüsant, kurzweilig und sympathisch unterhält »Wahrscheinlich ist es Liebe« von Paul Reizin die Leser und macht wirklich Spaß. Endlich ein Roman über das finden der Liebe, der auf viele kitschige Klischees den Genres verzichtet. Gleichzeitig, wenn auch eher subtil, regt Paul Reizin zum Nachdenken an: Kann eine KI ein Bewusstsein und gar Gefühle entwickeln? Wie gut können wir eine KI kontrollieren? Was macht den Menschen menschlich?
Und natürlich schwingt auch etwas die philosophische Grundsatzfrage mit: Sollten wir wirklich etwas erschaffen, was intelligenter ist als wir?

 

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autor

Paul Reizin ist vielseitig, arbeitete als Journalist und Produzent für Zeitungen, Radio und Fernsehen. Er prodizierte Formate wie Dear John: A Tribute to John Wells oder Get fit with Brittas. Der Autor wirkte außerdem bei diversen Internet-Startups mit. Paul Reizin ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in London.

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Weitere Meinungen zu »Wahrscheinlich ist es Liebe« von Paul Reizin

Erlesene Seiten (o.A.)
World od Books and Dreams (o.A.)

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BÜCHER Aus dem Wunderraum Verlag


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Rezension: »Höhenrauschsaison« von Meredith Winter

Höhenrauschsaison Meredith Winter»Höhenrauschsaison«
von Meredith Winter

Sommerburg Verlag, April 2018
ISBN: 978-3-9818-7224-8
210 Seiten
Preis:  4,99€ eBook | 9,99€ Taschenbuch

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Klappentext

April 2012 – die Mount-Everest-Saison hat begonnen.
Vor Ort: Ärztin Clementine, die schon auf dem Trek zum Basecamp alle Hände voll zu tun hat, sich um die Verletzten und Höhenkranken zu kümmern, welche die Region auf dem Weg zum höchsten Berg der Erde unterschätzt haben.
Ebenfalls mit von der Partie ist der russische Auftragskiller Alexej, der sich als Bergsteiger ausgibt und bloß einen Auftrag hat: Clementine zu töten. Dumm nur, dass sie bereits tot ist.
(Quelle: Sommerburg Verlag)

Fazit

»Höhenrauschsaison« von Meredith Winter ist ein spannender Thriller, der mich, geschickt verknüpft mit einer Liebesgeschichte, begeistert hat.

Die junge Ärztin Clementine ist eine tolle Protagonistin: sympathisch, authentisch, lebendig und ein Päckchen voller Altlasten auf dem Rücken. Abwechselnd mit dem Auftragskiller Alexej, der sich als Charakter etwas blasser als seine Kollegin präsentiert, erzählt.
Alexej, für mich grundlegend zwar nicht so stark wie Clementine, macht dafür eine großartige Entiwcklung durch. Von dem klischeehaften beinharten Killer zu einem Menschen mit Emotionen.
Der Perspektivwechsel ist ein von Autorin Natascha Wahl gut gewähltes Mittel, mit dem sie  die Spannungskurve gekonnt auf hohem Niveau hält und auf den 210 keinen Platz für Längen oder Langeweile lässt.
Den Lesefluss unterstützt die Autorin neben gewählten stilistischen Mitteln auch mit ihrem Schreibstil. Flüssig legt sie Clementine und Alexej die Worte in den Mund und lässt ihre Leser die Geschichte einfach und unkompliziert lesen.

»Höhenrauschsaison« ist ein Ladythriller, ein Genre das von der Mischung aus Spannung, Liebe und Erotik lebt. Mit emotionalen Begegnungen zwischen Clementine und Alexej, Leidenschaft und auch erotischen Szenen bedient Meredith Winter das Genre nach allen Regeln der Kunst.
Und ganz nebenbei beeindruckt die Autorin noch mit einer ausführlichen Recherche zu Nepal und dem Mount Everest, die der Geschichte ein extra Hauch Authentizität verleiht.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

AUTORIN

Meredith WinterMeredith Winter wurde 1981 geboren, kommt aus Lüneburg,  ist alleinerziehende Mutter von rei Kindern und ist gelernte Ernährugsberaterin.
Die Autorin ist Gründerin, Verlegerin und Autorin des Sommerburg Verlags.
Neben dem Verlag und dem Schreiben ihrer eigenen Bücher schreibt die Autorin außerdem (keltische) Songs und liest selbst so viele Bücher, wie die Zeit hergibt.

 

Sommerburg Verlag ⋅ Sommerburg Verlag auf FB

 


Weitere Meinungen zu »Höhenrauschsaison« von Meredith winter

Bücherwürmchen (4/5)
Zeit für neue Genres (4/5)
Meine kleine Bücherwelt (2,5/5)
lesbar (o.A.)

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BÜCHER von Meredith Winter

  


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Rezension »The way to find love: Mareike & Basti« von Carolin Emrich

»The way to find love – Mareike & Basti«
von Carolin Emrich

Sternensand Verlag, Mai 2018
ISBN: 978-3-9068-2988-3
420 Seiten
Preis:  6,99€ eBook | 12,95€ Taschenbuch

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Klappentext

»Du weißt schon, dass du vergessen hast, zu bezahlen?«

»Wieso läufst du mir nach? Ein bisschen verrückt, meinst du nicht auch?«

Es sind nicht die typischen Worte eines Kennenlernens und es ist keine Liebe auf den ersten Blick, aber Sebastian und Mareike gehen einander nicht mehr aus dem Kopf. Als sie sich schließlich wieder begegnen, merken sie, dass es vielleicht doch mehr als Sympathie sein könnte. Langsam nähern sie sich einander an, doch Sebastian verschweigt ihr seine schwierige Kindheit und verstrickt sich in einem Netz aus Lügen, während Mareike ihm ihrerseits vorenthält, dass sie schwer krank ist.

Kann eine Liebe Bestand haben, wenn ihr Fundament aus Unwahrheiten und Ausreden erbaut wurde?
(Quelle: Sternensand Verlag)

Fazit

Wieder ein Debüt aus den Händen von Carolin Emrich. Mit dem Young Adult Liebesroman »The way to find love – Mareike & Basti« erschließt die Autorin ein neues Genre.

Wie aus ihren Fanatsy Romanen gewohnt, hat die Autorin ein sehr flüssig-leichten, angenehmen Schreibstil, der die Geschichte in einem angenehmen Fluss hält. Luftig und mühelos finden die Elemente von »The way to find love – Mareike & Basti« zu und greifen ineinander.
Die Komposition aus Leichtigkeit, Ernsthaftigkeit und den zarten Hauch der ersten Liebe ist Carolin Emrich sehr gut gelungen. Untermalt mit dem jugendlichen Hang zur Dramatik

Mit Mareike und Basti hat Carolin Emrich zwei sehr unterschiedliche Protagonisten geschaffen. Mareike ist die sehr behütet aufgewachsene, eher dickliche und teilweise fast schon über korrekte Freundin, die vermutlich jeder im Freundeskreis hat. Manchmal etwas anstrengend, aber mit dem Herzen am rechten Fleck und immer für ihre Freunde da.
Sebastian ist die Verkörperung dessen, was allgemeinen als Problemkind gilt: Schwierige familiäre Verhältnisse, betreutes Wohnen, Alkohol und Diebstahl.
Aber auch er hat das Herz am rechten Fleck, will das aber nicht unbedingt in aller Öffentlichkeit zugeben.
Beide Protagonisten harmonieren zusammen wunderbar. Ihre Geschichte zu lesen, ist ein bisschen so, als würden sich zwei Freunde aus dem eigenen Freundeskreis gerade näher kommen.

»The way to find love – Mareike & Basti« ist nicht dieses genretypische „Gesehen, verliebt, für immer zusammen“-Ding. Es ist vielmehr die wunderbare Geschichte von zwei jungen Menschen, die genauso jeden Tag passiert. Man trifft sich, man kommt ins Gespräch und irgendwann wir einem klar, dass da mehr ist.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Autorin Carolin Emrich

Carolin Emrich wurde 1992 in Kassel geboren. Seit sie lesen kann, verschlingt sie Bücher und hat früh angefangen auch erste eigene Geschichten zu schreiben. Aus der anfänglichen Fanfiction reifte die Idee für ihr Debüt und 2015 nahm die Autorin Projekt „Elfenwächter“ in Angriff.
Die gelernte Industriemechanikerin lebt mit ihrer Familie in Hessen.

 

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Weitere Meinungen zu »The way to find love – Mareike & Basti« von Caroline EMrich

Selection Books (5/5)
Thoras Bücherecke  (5/5)
Aus dem Leben einer Büchersüchtigen (5/5)
Lila Bücherwelten (9/10)
Lesen Lieben Träumen (4/5)
Manjas Bchregal (5/5)
Seductive Book (o.A.)

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Rezension: »Banshee Livie 02- Weltrettung für Fortgeschrittene« von Miriam Rademacher

Banshee Livie Weltrettung für Fortgeschrittene Miriam Rademacher»Banshee Livie 02 – Weltrettung für Fortgeschrittene«
von Miriam Rademacher

Sternensand Verlag, Januar 2018
ISBN-13: 978-3-9068-2969-2
370 Seiten
Preis: 6,99€ eBook / 12,95€ Taschenbuch

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Inhalt

Es könnte alles so schön sein. Livie hat sich mit ihrem Tod und ihrer neuen Aufgabe arrangiert. Wenn sie gerade nicht einen Bewohner von Schloss Harrowmore vor dem Tod des kleinen Jonathan warnt, verbringt Livie ihre Zeit mit ihrem Todesboten Walt und Mummel Sniff.
Blöd, dass sich Livies beste Freundin Millie ausgerechnet jetzt in tödliche Gefahr begibt und nebenbei die ganze Welt dadurch bedroht.
Zusammen mit alten Bekannten und neuen Freunden muss sich Livie dem Grauen stellen, das nicht nur leere Kinosessel und ganze Spielplätze verschlingt, sondern auch immer mehr Menschen einfach verschwinden lässt. Diesmal haben sich die Banshee und ihre Freunde allerdings mit der Zeit selbst angelegt und die lässt bekanntlich nicht mit sich handeln….

Fazit

Miriam Rademacher knüpft mit »Banshee Livie – Weltrettung für Fortgeschrittene« nahtlos an ihrem Erfolg von »Banshee Livie – Dämonenjagd für Anfänger« an. Humorvoll und witzig erzählt die Autorin das neue Abenteuer von newbie Banshee Livie.

Fast täglich oder mehrmals täglich, warnt Livie die Bewohner von Harrowmore vor einem qualvollen Tod des jüngsten Harrowmore. Zwischen ihren Warnungen verbringt Livie viel Zeit mit Walt, dem Todesboten ihres Herzen.
Die neue Zweisamkeit wird jäh gestört, als der Alchemist Zach auftaucht und berichtet, dass Neu-Druidin Millie das Grauen auf die Welt losgelassen hat. Während Walt und Zach zur Schadensbegrenzung aufbrechen, soll Livie auf Harrowmore die Stellung halten. Damit ist die junge Banshee alles andere als glücklich. Kein Wunder, dass sie ihre Chance nutzt, die sich in dem Todesboten Chris im Keller von Schloss Harrowmore manifestiert.

Gwohnt locker-leicht und flüssig lässt sich das neue Buch von Miriam Rademacher lesen. Die lebendige Dynamik zwischen Livie und Walt hat die Autorin beibehalten und so machen vor allem die Szenen zwischen den beiden beim Lesen sehr viel Spaß. Schade, dass ihre gemeinsame Zeit in diesem Band von »Banshee Livie« so begrenzt war, da hätte ich gerne noch den einen oder anderen Schlagabtausch gelesen.
Auch Livies Interaktion mit anderen Charakteren ist zumeist mindestens ein Schmunzeln wert. Die Banshee hat einfach ein Händchen für -tote und lebendige- Menschen, Todesboten, Hexen, Dämonen – und Leser. Mit ihrer offenen, durchaus tollpatschigen und lustigen Art sowie ihrem großen Herzen kommt Livie einfach gut an.
Ein Charakter, der mit in »Banshee Livie – Weltrettung für Fortgeschrittene« neben Livie, Walt und dem Mummel -ja, den mag ich wirklich sehr- gut gefallen hat, war Todesbote Chris. Typischer Fall von böser Junge, der das Herz doch am rechten Fleck hat und das nur selbst herausfinden muss. Gepaart mit kernigen Sprüchen und Humor, hat Miriam Rademacher mit Chris genau meinen Geschmack getroffen.
Ich wäre ja schon neugierig, wie Chris mit seiner Banshee zusammenarbeitet. Wer weiß, vielleicht lernen wir seine Banshee ja im nächsten Abenteuer kennen?

Nachdem sich der Auftakt »Banshee Livie – Dämonenjagd für Anfänger« vor allem auf Banshees, Todesboten und Druiden beschränkte, lernt der Leser in der Fortsetzung zusammen mit Livie Miriam Rademachers Welt des Übersinnlichen besser kennen. Es gibt mehr Informationen über Livies Job, ihre Fähigkeiten und Begegnungen mit weiteren Bewohner der übersinnlichen Welt. Es war schön, mehr Wesen und neue Charaktere kennenzulernen.

Kurz: »Banshee Livie – Weltrettung für Fortgeschrittene« von Miriam Rademacher ist die kurzweilige Fortsetzung der Reihe um Livie, die viel Spaß beim Lesen macht. Vermisst habe ich die charakterliche Weiterentwicklung von Walt und Livie, beide sind nach wie vor liebenswert und unterhaltsam, haben sich aber im Vergleich zum Auftakt der Reihe nicht entwickelt.
Dennoch ist das neue Abenteuer von Livie und Walt eine klare Leseempfehlung für Leser, die humorvolle, kurzweilige, leichte Literatur mögen sowie witzige Dialoge und Situationskomik zu schätzen wissen.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

AUTORIN

Miriam Rademacher wurde 1973 im Emsland geboren und wuchs in einem kleinen Barockschloss auf.  Heute lebt die Autorin, die schon früh mit dem Schreiben begann, in Osnabrück. Neben dem Schreiben unterrichtet Tanz.
Mariam Rademacher veröffentlichte in den letzten Jahren zahlreiche Kurzgeschichten, Fantasy-Romane, Krimis und ein Kinderbilderbuch.

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Weitere Meinungen zu »Banshee Livie – Weltrettung für Fortgeschrittene« von  Miriam Rademacher

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GEWINNSPIEL

Gewinnspiel Banshee Livie

Platz 1: Taschenbuch
Platz 2-4: Goodie-Paket (Lesezeichen, Poster, Postkarte)

Dieses Gewinnspiel ist Teil der Release-Party zu »Banshee Livie 02 – Weltrettung für Fortgeschrittene« auf Facebook. 

So geht’s
Beantworte meine Los-Frage in den Kommentaren und sammel ganz einfach ein Los. 😀

Los-Frage:
Was und warum wäre deine Rolle in »Banshee Livie«: Wärst Du eine Banshee und würdest Deine Schützlinge vor dem drohenden Tod eines Familienmitgliedes warnen? Oder wärst Du Todesbote und würdest Tausende von möglichen Toden deiner Schützlinge vorhersehen?

Teilnahmebedingungen
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Das Gewinnspiel endet mit dem Ende der Release-Party.
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich im Gewinnfall bereit öffentlich, namentlich genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung des Gewinnes möglich.
Veranstalter ist der Sternensand Verlag

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Vielen Dank an den Sternensand Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Rezension: »Meerschaum« von Anna Holub

»Meerschaum« (Märchenspinnerei 07)
von Anna Holub

Self Pubslishing, August 2017
ISBN-13: 978-1-5489-2500-0
250 Seiten
Preis: 3,49€ eBook | 13,90€ Taschenbuch

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Inhalt

Oliver Welker hält sich für abgebrüht. Als Journalist begegnen ihm so viele Schicksale, da kann ihn nichts mehr Erschüttern. Als Ergebnis fehlt ihm die Leidenschaft für seinen Job, obwohl er gut ist. Alles ändert sich, als Oliver das Foto seines Kollegen Mathieu sieht: Die schöne Frau mit den meerblauen Augen lässt ihn nicht mehr los.
Ehe sich Oliver versieht, befindet er sich dank seiner Besessenheit in einem Strudel aus Mord, Korruption und Menschenhandel. Nicht ist, wie es scheint.
Kann Oiver die schöne Fremde retten oder ist auch sie nicht, was sie scheint?

Fazit

Düster und geheimnisvoll adaptiert Anna Holub in »Meerschaum« das Märchen der kleinen Meerjungfrau von Hans-Christian Andersen.

Journalist Oliver Welker erzählt den Leser seine Geschichte selbst. Durch die gewählte Ich-Perspektive von Anna Holub wird Oliver sehr greifbar für die Leser. Seine Emotionen bei der Suche nach der Frau mit den meerblauen Augen werden für die Leser dadurch ebenso deutlich und nachvollziehbar, wie sein Wesen. Oliver ist sympathisch, charakterstark und intelligent.
Die gewählte Form der Erzählperspektive sowie der bildhafte, flüssige Schreibstil von Anna Holub lassen »Meerschaum« lebendig werden.

Spannend finde ich die Mischung aus Thriller und Märchen. Anfangs klar thriller-lastig entfalten sich die Märchenelemente mit dem Fortlaufen der Geschichte immer mehr. Über die 250 Seiten hat Anna Holub geschickt immer wieder Elemente oder Parallelen aus »Die kleine Meerjungfrau« eingebaut, einige davon offensichtlich, andere waren erst auf den zweiten Blick zu entdecken.
Anna Holub mit ihrer, im Vergleich zu anderen mir bekannten Adaption, ungewöhnlichen Märchenadaption einen interessanten Thriller der phantastischen Art geschaffen.

Kurz: »Meerschaum« ist eine ungewöhnliche Märchenadaption mit Charme. Diese Interpretation eines Märchens als Thriller mit hoher Spannung ist absolut zu empfehlen und doch keine leichte Kost. Anna Holub greift aktuelle Themen unserer Gesellschaft auf, die unter die Haut gehen und zum Nachdenken anregen.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Anna HolubAutorin Anna Holub lebt mit ihren Katzen, Computern und dem alltäglichen Chaos in schönen Schweden. Die Wahl-Stockholmerin schreibt mit Vorliebe Science Fiction, Fantasy und Jugendbücher.
Anna Holub ist aber auch anderweitig küsntlerisch-kreativ unterwegs. Die Autorin zeichnet und erstellt Cover. Aus ihrer Hand stammt zum Beispiel das Cover von Tina Skupins »Hollerbrunn«, dem dritten Buch aus der Märchenspinnerei.

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Weitere Meinungen zu »Meerschaum« von Anna Holub

Myna Kaltschnee (4/5)
Fairy-book (3,5/5)
Lesemaus 87


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Die MärchenspinNerei

  

 


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Vielen Dank an die Märchenspinnerei für das Rezensionsexemplar

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Rezension: »Leon – Glück trägt einen roten Pony« von C.M. Spoerri

Leon C.M. Spoerri

»Leon – Glück trägt einen roten Pony«
von C.M. Spoerri

Sternensand Verag, Dezember 2017
ISBN-13: 978-3-9068-2979-1
252 Seiten
Preis: 5,99€ eBook / 12,95€ Taschenbuch (31.01.18)
Preisaktion: 22.-27. Dezember kostet das eBook nur 2,99€

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Inhalt

Leon hat nur wenige Hobbies, die verfolgt dafür umso intensiver: Frauen zum Beispiel. Oder beleidigende Unterhaltungen im Internet, bei denen er so richtig kreativ werden kann.
Alles in allem gibt sein Leben nicht so viel her und ist ein Strudel aus ausgesuchter Einsamkeit und Gemeinheiten. Bis eines Tages das Mädchen mit den roten Haaren und den nussbraunen Augen erst an seine Tür klopft und dann als Geist sein Leben ändern will. Leon ist aber alles andere als begeistert, dass Feli ihm jetzt helfen will sein Leben zu ändern und sein Glück zu finden…

Fazit

»Leon – Glück trägt einen roten Pony« ist das neueste Werk von C.M. Spoerri und mal etwas ganz anderes von ihr. Es ist kein Liebesroman und auch kein High Fantasy. Obwohl mit phantastischen Elementen gespickt, geht es in der Geschichte von Leon vor allem um das Erkennen von sich selbst und finden seines Glücks. Damit ist es das erste Buch der Autorin, das mich nicht in euphorisch-verträumter, sondern zufrieden-nachdenklicher Stimmung zurückgelassen hat.

Authentisch, lebendig und Witz hat C.M. Spoerri hier ein Thema aufgegriffen, das wohl viele beschäftigt: Was ist Glück und wie kann man es finden? Was nach billigen Pseudo-Ratgeber aus klingt ist in Wahrheit die Geschichte über einen Protagonisten, der eigentlich bemitleidenswert, sozial unfähig und nur dann zufrieden ist, wenn er zu anderen gemein sein kann. Allerdings besitzt Leon einen Charm, dem sich der geneigte Leser kaum entziehen kann.
Welche Folgen dieser negative Weg für ihn haben kann, ist Leon lange Zeit nicht klar. Bis erst Feli und dann auch Stella sich in sein Leben drängen und ihm zeigen, was Glück wirklich ist und wie es sich anfühlt glücklich zu sein, ohne andere unglücklich zu machen.

Neben ihrem bildhaften Schreibstil hat die Autorin auch in diesem Buch wieder überzeugt. Mit Tiefe, Ironie und Sarkasmus versehen stürzen sich Leon, Feli und Stella in die Geschichte. Leon durchläuft dabei eine beeindruckende Charakterentwicklung, die zeigt, wie wichtig das persönliche Glück ist und das Fertigmachen anderer Menschen nicht der Weg sein sollte, das eigene Glück aufzupolieren.

Kurz: C.M. Spoerri hat mit »Leon – Glück trägt einen roten Pony« einen sehr ruhigen, nachdenklichen Roman über die Wichtigkeit des Glücklichseins geschrieben. Anders als ihre bisherigen Romane findet der Leser hier keine über die maßen aufregende Liebesgeschichte, dafür aber das zarte Aufblühen eines jungen Glücks, emotionale Tiefe und eine Botschaft, die jeden von uns jeden Tag begleiten kann.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlicht seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

Website · Facebook · Sternensand Verlag

 


Weitere Meinungen zu »Leon – Glück trägt einen roten Pony« von C.M. Spoerri

Der Lesefuchs (4/5)
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Manjas Buchregal (5/5)


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(*Anmerkung: Werbung –  Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)
Vielen Dank an C.M. Spoerri für das Rezensionsexemplar

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