Rezension »Die Weltportale – Band 02« von B.E. Pfeiffer

Die Weltportale 02 B.E. Pfeiffer

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»Die Weltportale – Band 2«
von B.E. Pfeiffer

Sternensand Verlag,  Februar 2019
ISBN: 978-3-0389-6023-2
512 Seiten
Preis: 6,99€ eBook | 16,95€ Taschenbuch

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Klappentext

Auch nach dem Sieg über den Schatten findet Eleonora keine Ruhe. In ihren Träumen begegnet sie einer mysteriösen Frau, die sie vor etwas zu warnen versucht. Als auch noch die Magie zu erlöschen droht, besteht kein Zweifel mehr: Der Schatten ist nicht besiegt, sondern lauert auf seine Chance, seinem Gefängnis zu entfliehen. Nur die Lunara können den Verlust der Magie abwenden. Doch dieses mysteriöse Volk versteckt sich in den Tiefen des Meeres, verborgen vor den Augen der Menschen. Wird es Eleonora und ihren Freunden dennoch gelingen, sie zu finden, bevor es zu spät ist?
(Quelle: Sternensand Verlag)

Fazit

lebendig, detailliert, authentisch

B.E. Pfeiffer hat ihren sehr einnehmenden Schreibstil behalten, der von Seite eins an gefangen nimmt und mich wieder mit einem enormen Tempo durch die Geschichte getragen hat. Einfach, flüssig und bildhaft, verwoben zu einer harmonischen Symphonie erzählt B.E. Pfeiffer mit ihrem Schreibstil die Geschichte von Eleonora weiter.
Beeindruckend fand ich, dass ich nach über einem halben Jahr nach »Die Weltportale« und etlichen anderen Abenteuern und Geschichten dazwischen, wieder direkt in der Geschichte von Eleonora war – ohne viel Federlesen, ohne große Einführung. Es fühlte sich wie ein nach Hause kommen an.

Drei sind (manchmal) eine(r) zu viel

Die Fortsetzung der Weltportale ist etwas ruhiger, ein Umstand, dem wohl der Dreickes-Geschichte zwischen Eleonora, Lucius und Aestus zu Grunde liegt. Ich mag jeden der drei Charaktere – sie sind einzigartig, authentisch und haben ihre Ecken und Kanten. Ihr Zusammenspiel bzw. ihre Dreiecks-Beziehung, bei Eleonora mit ihrer Liebe zwischen dem strahlenden Lucius und dem etwas düsteren Aestus schwankt, fand ich nicht notwendig für ein High Fantasy Abenteuer, das mit einem umfassenden Weltenbau und gelungenen Charakteren punkten kann. Die Wankelmütigkeit von Eleonora hat mir hier Platz von den Orten und Völkern weggenommen, von denen ich gerne mehr gehört hätte.

Neben Charakteren und Weltenbau hat es mir das Ende angetan. Nicht, weil es dann vorbei war, sondern weil B.E. Pfeiffer einen Cliffhänger par excellence eingebaut hat. Ich bin schon sehr gespannt, was mit Aestus passiert, wie es mit Eleonora weitergeht und wer in ihrem undurchsichtigen Familienangelegenheiten jetzt eigentlich wo steht – und mit wem verwandt ist.

»Die Weltportale – Band 02« von B.E. Pfeiffer ist ein magisches High Fantasy Highlight, das durch Weltenbau, Völker, Charaktere und den kleinen Begebenheiten und Wendungen begeistert.
Eine gelungene Fortsetzung, die mich trotz Dreiecks-Geschichte begeistern konnte und sehr viel Spaß beim Lesen und Entdecken macht.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

AUTORIN

Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Baden bei Wien.
Die Autorin dachte sich schon immer gerne Geschichten aus, gerade zu ihrem zahlenorientierten Job als Knozerncontrollerin ein wichtiger Ausgleich.  Schließlich begann B.E. Pfeiffer, die auch ausgebildete Yoga- und Kinderyogalehrerin ist, ihre Geschichten aufzuschreiben und mit der Welt zu teilen.

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Weitere Meinungen zu »Die Weltportale – Band 2« von B.E. Pfeiffer

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. (4/5)
Thoras Bücherecke (5/5)
Lizas Bücherwelt (o.A.)
Seductive Books (o.A.)

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Fantasy von B.E. Pfeiffer


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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Sternensand Verlag.
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Rezension »Im Maulwurfstunnel« von Thomas Kastning

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»Im Maulwurfstunnel«
von Thomas Kastning

Parlez Verlag,
Oktober 2018
978-3-8632-7050-6
256 Seiten
Preis: 8,99€ eBook | 15,90€ Taschenbuch

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Klappentext

Konstantins ereignisloses Leben gerät aus den Fugen, als er sich in seine Nachbarin Leyla verliebt, die ihn in Kontakt mit der linksextremen Szene bringt. Dann erschüttert die Anschlagsserie einer linken Terrorzelle die Bundesrepublik.
Konstantin wird gegen seinen Willen in die Attentate verwickelt und sieht sich plötzlich mit der Frage konfrontiert, wie weit der Einzelne im Widerstand gegen den Staat gehen darf und ob Gewalt ein legitimes Mittel ist.
Unter dem Druck der Öffentlichkeit ermittelt die Polizei unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Dr. Priester auf Hochtouren, und schließlich gerät auch Konstantin in ihr Visier. Eine atemlose Verfolgungsjagd beginnt.
Ein fesselnder Roman, der den Spagat zwischen Spannung und politischer Philosophie wagt.
(Quelle: Amazon)

Fazit

»Im Maulwurfstunnel« von Thomas Kastning war ein Experiment – um politische Literatur habe ich bisher einen Bogen gemacht. Langweilig, dachte ich immer. Beschöndigend und manipulativ, war meine Vermutung.

»Im Maulwurfstunnel« ist weder langweilig, noch beschönigt es irgendetwas und ist nicht manipulativ.  Thomas Kastning lässt seinen Protagonisten Konstantin die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählen. Die Leser*innen lernen einen abgestumpften Konstantin kennen, er steht auf, er geht arbeiten, er spielt Fußball, er geht schlafen. Sein Tagesablauf ist eintönig, ereignislos, langweilig. Bis unter ihm Leyla mit ihrem Sohn einzieht – Leyla, die aufregend ist, Leyla, die so lebendig ist, Leyla, die sich in der linksextremen Szene bewegt.
Über Leyla besucht Konstantin erst Demonstrationen, dann ist er bei Hausbesetzungen dabei und als eine linksextreme Terrorwelle Deutschland erschüttert, ist Konstantin mehr darin involviert, als er wollte. Oder haben die Täter recht mit ihren Taten? Wie weit darf der Widerstand gegen des Staat gehen? Sind Gewalt und Selbstjustiz legitime Mittel, wenn die Taten moralisch richtig scheinen?

Authentisch und unaufdringlich lässt Thomas Kastning Kontantin die Begegnungen mit dem Linksextremismus schildern. Dabei hinterfragt Konstantin immer wieder sich und andere, findet an machen Teilen der linkspolitischen Philioshie gefallen, schließt andere Aspekte für sich komplett aus. Neben diesem sehr interessanten intrinsischen Prozess von Konstantin schmückt Thomas Kastning seinen Roman aber auch noch mit einer spannenden Ermittlung. Der flüssige und angenehme Schreibstil des Autoren ermöglicht es den Leser*innen schnell mit Konsantin warm zu werden.
Dr. Priester hat nicht nach einem Fall mit so viel öffentlichem Interesse gebeten – war einfach dran. Der Druck aus Politik und Öffentlichkeit steigt mit jedem Toten, der dem linksextremistischen Terror zum Opfer fällt. Dabei muss Priester nicht nur schnöde Papierarbeit erledigen, sondern kommt den Tätern und Konstatin näher, als diesem lieb ist.

»Im Maulwurfstunnel« von Thomas Kastning ist ein interessanter Roman, der nicht nur durch ein spannendes Thema überzeugt, sondern auch mit der Umsetzung punktet. Der Autor beleuchtet das Leben eines Durchschnittsbürgers, der unbeabsichtigt auf eine extreme Bahn gerät – etwas, was vielen passieren kann.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autor

Thomas Kastning wurde 1985 geboren und lebt heute in Berlin. Nach seinem Studium in Thübing ging der Autor nach Westafrika, wo er sich unter anderen für die Friedrich-Ebert-Stiftung Ghana mit den bewaffneten Konflikten der Region auseinander.
Nach seinem anschließenden Masterstudium in Friedensforschung und Sicherheitspolitik begann er für die Berliner Wirtschaftsverbände zu arbeiten. Aktuell schreibt er an seinem nächsten Roman.


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Rezension »The Belles 01 – Schönheit regiert« von Dhonielle Clayton

The Belles Schönheit regiert - Dhonielle Clayton

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»The Belles 01 – Schönheit regiert«
von Dhonielle Clayton

Planet! im Thienemann-Esslinger Verlag,
Feburar 2019
978-3-522-50583-3
512 Seiten
Preis: 12,99€ eBook | 19,00€ Hardcover

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Klappentext

Glitzernd, glanzvoll, grausam – willkommen in der Welt der Belles!

Die Welt von Orléans wird von Hässlichkeit bestimmt, und nur die Belles können den Menschen Schönheit verleihen. Camelia ist eine Belle – schön, begehrt, mit magischen Fähigkeiten. Am Königshof will sie allen zeigen, dass sie die Beste ist. Doch hinter den schillernden Palastmauern lauern dunkle Geheimnisse. Camelia erkennt, dass ihre Fähigkeiten viel stärker und gefährlicher sind, als sie es je für möglich gehalten hätte. Sie sind eine Waffe, die sich andere zunutze machen wollen. Daher muss sie sich entscheiden: Soll sie die Tradition der Belles bewahren oder ihr eigenes Leben riskieren, um ihre Welt für immer zu verändern? Das Schicksal der Belles und von Orléans liegt mit einem Mal in ihren Händen …
(Quelle: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag)

Fazit

»The Belles – Schönheit regiert« von Dhonielle Clayton ist ein Jugendbuch mit Tücken. Im Nachwort wird deutlich, dass Dhonielle Clayton die Obsession unserer Gesellschaft mit Oberflächlichkeiten und Aussehen anprangern wollte. Geschafft hat sie das nicht – die Gelegenheiten, die sie dazu in ihrer Geschichte hatte, hat sie mehrfach verpasst.
Szenen, in denen sie den Schönheitswahn überspitzt und grausam darstellt, fehlt der Moment, um Leser*innen der Zielgruppe mit der richtigen Botschaft „Sei Du selbst und liebe Dich, denn Du bist liebenswert!“ aus der Geschichte zu entlassen.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

Lässt man diesen Punkt außer Acht, ist »The Belles – Schönheit regiert« von Dhonielle Clayton ein wunderbares Buch für schöne Lesemomente – auch wenn ich anderes erwartet habe.
Dhonielle Clayton hat einen sehr bildhaften Schreibstil, mit dem sie sich gerne in Details verliert und ihre Welt zum Leben erweckt und die Leser*innen am Leben der Protagonistin Camelia teilhaben lässt.
Die Charaktere sind sehr, sehr unterschiedlich in ihrer Ausgestaltung: Camelia nimmt im Laufe der Geschichte langsam Farbe an, Dhonielle Clayton hat hier viel Potenzial verschenkt, sich aber auch viele Möglichkeiten für die Fortsetzung gelassen. Es war aber auch spannend, einen Charakter nicht direkt von Anfang an einschätzen zu können, sondern mit jeder Seite etwas mehr zu entdecken.
Ambrosia ist eine unauffällige Mitläuferin und Sophia ist sehr interessant. Düster und unsympathisch ist sie in »The Belles – Schönheit regiert« einer der Charaktere, die wirklich hervorstechen und auffallen – im Auftakt der Reihe ist sehr negativ besetzt und ich bin gespannt, wie es mit ihr in der Fortsetzung weitergeht.
Neben dem flüssigen Schreibstil, der mir gut gefallen hat, sind der Autorin die Gestaltung ihrer Welt und die Cliffhänger gut gelungen. Orléans und das ganze System um die Belles und den Menschen ist der Autorin gut gelungen, Details machen die Welt lebendig und authentisch.

Anders als erwartet

Spannend ist, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe: eine Geschichte um Widerstand, Rebellion und Auflehnung. »The Belles – Schönheit regiert« ist aber ganz anders. Es geht mehr um den Wunsch nach schön sein und das schön sein selbst. Ein Blick auf die englische Fortsetzung »The Everlasting Rose« zeigt, dass sich das erwartete Aufbegehren vielleicht erst im zweiten Band zeigt. Ist man aber offen dafür, dass Bücher und Geschichten von den eigenen Erwartungen abweichen, kann Band eins der »The Belles«-Reihe begeistern.
Gut fand ich die LGBTQ Repräsentation – gut, nicht weil die Darstellung der Community so ist, wie sie sein sollte, sondern so, wie ich sie in unserer Gesellschaft wahrnehme. Vor allem eine Überschrift einer Zeitungsüberschrift stieß mir auf – ein Blick in unsere Medien zeigt aber leider, leider, dass Überschriften dieser Art auch bei uns genau so stehen könnte. Für mich ein schöner ungeschönter Spiegel unserer Gesellschaft.

»The Belles – Schönheit regiert« von Dhonielle Clayton hat mir gut gefallen und schöne Lesestunden bereitet – Intrigen, Geheimnissen und Spannung, damit kriegt man mich.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft, sie liebt Details und erweckt ihre Geschichte zum Leben. Bei den Charakteren hat die Autorin an einigen Stellen Potential verschenkt, an anderen Stellen hat sie mit ihren Figuren sehr gute Arbeit geleistet.
Für die Fortsetzung hoffe ich auf mehr von Camelia, Ambrosia und auch Sophia. Ich hoffe eine adäquatere Vermittlung der eigentlich gewollten Kernbotschaft. Und freue mich auf ein Wiedererleben des genialen Weltenbaus, weitere Intrigen und die Auflösung des einen oder anderen Geheimnisses.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Dhonielle Clayton wuchs in Washington, D.C. auf. Die meiste Zeit ihrer Jugend verbrachte die Autorin mit einem Stapel Bücher unter dem Tisch ihrer Großmutter.
Sie arbeitete als Lehrere und Bibliothekarin , bevor sie vom Lesen zum Schreiben wechselte. Heute ist sie Autorin, COO von We Need Diverse Books und Mitgründerin von Cake Literary.

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Weitere Meinungen zu »Les Belles – Schönheit Regiert« von Dhonielle Clayton

 Seductive Books (o.A.)
♦  Sunny’s Bücherschloss (o.A.)
♦  Rainbookworld (o.A.)
♦  Ina’s Little Bakery(2/5)
♦  Selection Books (3/5)
 Emmas Bookhouse (4/5)
 angeltearz liest (4/5)

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Rezension »Iskari 01 – Der Sturm naht« von Kristen Ciccarelli

Iskari - Der Sturm naht von Kristen Ciccarelli

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»Iskari 01 – Der Sturm naht«
von Kristen Ciccarelli

heyne>fliegt,
Oktober 2017
978-3-4532-7123-4
416 Seiten
Preis: 13,99€ eBook | 16,99€ Hardcover

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Klappentext

Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks …
(Quelle: heyne>fliegt)

Fazit

Fesselnde Fantasy im Young Adult Kleid

»Iskari – Der Sturm naht« Kristen Ciccarelli ist der fantastische Auftakt einer gelungene Fantasy Geschichte um die junge Asha und den geheimnisvollen Sklaven Torwin. Wo andere Young Adults den Fokus an dieser Stelle auf die Liebesgeschichte gelegt hätten, bleibt »Iskari – Der Sturm naht«  hauptsächlich eine Fantasy Geschichte.

Tolle Charaktere sind die halbe miete

Asha und Torwin sind zwei tolle Charakter, aber gerade Asha ist auch sehr eigen – sehr distanziert und kalt, fast schon abweisend. Anfangs hat sie mir mit ihren sehr starren Ansichten und festgefahrenen Denken den Einstieg in die Geschichte nicht einfach gemacht.  Umso spannender war es, die Entwicklung, die Asha zum Glück durchläuft, zu erleben und immer wieder neue Seiten an der Protagonistin zu entdecken.
Auch Torwin, der Asha auf ihrer Mission den Rücken freihält, ist ein spannender Charakter mit Ecken und Kanten. Zusammen entwickeln Asha und Torwin eine sehr spannend und eigene Dynamik, die natürlich nicht frei von Konflikten ist.

Lebendig, detailliert und voller Intrigen

Kristen Ciccarelli überzeugt aber vor allem mit zwei Dingen: ihrem lebendigen, deteilverliebten Schreibstil und ihrer Geschichte. Geschickt verbindet die Autorin die Gegenwart mit der Vergangenheit und lässt auch die alten, verbotenen Geschichten ihrer Welt erzählen.  In dieses Konstrukt flicht sie zusätzlich nach und nach Intrigen und Geheimnisse, die ihren Wurzeln in den tiefen der Zeit haben ein.
Spannend spinnt Kristen Ciccareli ihre Geschichte und enthüllt ihren Lesern ein unglaublich weit verzweigtes Netz aus Intrigen, Hintergründen, Geheimnissen und Machtspielen.

»Iskari – Der Sturm naht« von Kristen Ciccarelli ist der mitreißende Beginn einer spannenden Reise durch die Welt von Asha. Die Autorin lässt hier eine vielfältige, fesselnde Geschichte voller Spannung, Fantasie, Intrigen erblühen, die durch tolle Charaktere, Finesse und Atmosphäre glänzt.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Kristen Ciccarelli wurde in der kanadischen Proin Ontario geboren und wuchs inmitten einer großen kanadisch-sloewnischen Familie auf der Taubenfarm ihres Großvaters aus.
Ihre Kindheit verbringt die Autorin mit ihren Cousins in den weiten der kanadischen Wälder – baut Burgen, bekämpft Drachen und erlebt Helden-Geschichten –  alles, was die Fantasie eines Kindes erlaubt.
Heute lebt Kristen Ciccarelli zusammen mit Mann und Hund in Kitchener, Ontario und schreibt Bücher für das Mädchen, das sie mal war und immer noch ist.
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Vom Kristen Ciccarelli

 


Weitere Meinungen zu »Iskari – Der Sturm naht« von Kristen Ciccarelli

Buchblögchen (o.A.)
Büchersüchtiges Herz³ (5/5)
Prettytigers Bücherregal (3,5/5)

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Rezension »Venturia 01 – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner

Venturia Juwelen und Verfall

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»Venturia 01 – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner

Sternensand Verlag,  Dezember 2018
ISBN: 978-3-0389-6010-2
Seiten: 364 Seiten
Preis: 3,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

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Inhalt

Tiana ist 17, Thronfolgerin von Bel Aniz und hat eigentlich alles, was sie braucht – außer ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Als sie immer häufiger über Hinweise auf Magie und das geheimnisvolle Venturia stolpert, über das  beides bei Strafe niemand mit ihr Reden darf, wächst ein Misstrauen in der jungen Thronerbin heran. Statt die Fragen ihrer Tochter zu klären, veranstalten die Herrscher von Bel Aniz sechs Bälle, um den geeignet Gatten für ihre Tochter zu finden. Schließlich gehört zu einer zukünftigen Bilderbuch-Herrscherin ein Herrscher, der den Fortbestand der Familie sichert! Einer dieser Abende entwickelt sich zu einer Katastrophe für Bel Aniz und zum Anfang von Tianas Weg in ihre eigene Vergangenheit.

Fazit

»Venturia – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner ist der Auftakt einer Märchen-Dilogie, die zum Träumen einlädt.

Regina Meißner hat einen tollen Schreibstil, flüssig, verspielt und märchenhaft zaubert sie eine fast magische Atmosphäre um Tiana. Auch wenn mich die Prinzessin anfangs wenig überzeugte und stark an der Grenze zu aufdringlich-bervig kratzte. Tiana erkennt anfangs nicht, wie gut es ihr geht, sie ist eigentlich permanent unzufrieden und eigentlich wollte ich ihr die ganze Zeit sagen: „Ich weiß, du willst jetzt wirklich keinen Stammbaum auswendig lernen. Aber auch Prinzessinnen haben Pflichten“. Meine Wahrnehmung von Tiana hat sich mit der Entwicklung der Geschichte dann geändert. Obwohl wir beide nie besten Freunde werden, ist Tiana an den Geschehnissen gereift und wurde von Seite zu Seite sympathischer. Regina Meißner hat Tiana sich entwickeln lassen und dem jungen Mädchen mit dem Verlauf mehr Charakter und mehr Tiefe gegeben.

Das Tempo der Geschichte treibt die Autorin durch die bevorstehende Bräutigamsuche von bzw. für Tiana voran. Die ganze Geschichte steuert auf diesen einen Abend hin, den Regina Meißner mit einem Knall enden lässt und endlich die richtige Geschichte mit dem großen Konflikt loslässt.
Unterstützt durch ihren lebendigen, bildhaften Schreibstil schafft die Autorin in »Venturia 01 – Juwelen und Verfall«  eine mitnehmende, spannende Welt mit einer Atmosphäre, die alles zu bieten hat: Glanz und Glamour, Spannung, Mystery, Abenteuer.
Und ganz am Ende macht Regina Meißner etwas, was sie wirklich gut kann: ihre Leser im Unklaren lassen! Erwartet uns in Fortsetzung ein Happy End? Oder werden wir mit Tiana leiden?

Kurz: »Venturia 01 – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner ist ein toller Auftakt einer gelungenen Märchen-Dilogie. Die Autorin zaubert eine magische Atmosphäre, in der sie eine  Protagonistin auf ein märchenhaftes Abenteuer mit recht offenem Ende schickt.
Wer gerne Märchen mit unvorhersehbaren Ende liest, Protagonisten gerne auf der Suche nach ihrem selbst begleitet und empfänglich für einen malerischen Schreibstil ist,  sollte hier einen Blick riskieren.

 

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

Autorin

Regina Meißner

Regina Meißner wurde 1993 in einer Kleinstadt in Hessen geboren, in der sie auch heute lebt. Die Autorin studiert Englisch und Deutsch auf Lehramt und liebt in ihrer Freizeit neben dem Schreiben das Lesen, Nähen und ihren Dackel.
2015 veröffentlichte die Autorin ihr Debüt, seit dem folgten weitere  Fantasy und Contemporary Romane.

 

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Weitere Meinungen zu »Venturia 01 – Verfall und Juwelen« von Regina Meißner

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. (5/5)
ஐ Der Panda liest. ஐ (FB, o.A.)
Süchtig nach Büchern (3,5/5)

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Von Regina Meißner


Gewinnspiel

Gewinnspiel Venturia

Hier gibt es  ein Los  für das  Gewinnspiel zur Release-Party. Mit einem Kommentar hier auf dem Blog ODER in der Facebook-Veranstaltung sammelst du ein Los. Zur Veranstaltung.

Platz 1: 1 x unsigniertes Taschenbuch
Platz 2+3: Goodie-Pakete

Los-Frage:
Ich habe ganz kernig behauptet, dass auch Prinzessinnen Pflichten haben. Wie siehst Du das – Verpflichtet der Status als Prinz/Prinzessin?
Bitte mit Begründung 😛

Teilnahmebedingungen (Facebook)
Teilnhameschluss: 14.12.2018

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Rezension »Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas

Vampire die bellen beißen nicht Christin Thomas

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»Vampire, die bellen, beißen nicht«
von Christin Thomas

Zeilengold Verlag,  Oktober 2018
ISBN: 978-3-9469-5516-0
289 Seiten
Preis: 3,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

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Inhalt

Es gibt nur eines, dass schlimmer ist, als eine Zielperson, die dich entdeckt: ein Telefonat mit Mutti. Jedenfalls, wenn der Tag bisher mehr als bescheiden lief.
Untreuen Ehemann auf frischer Tat ertappen – ein Routineauftrag für Privatdetektivin Caitlyn. Weniger Routine ist besagter Ehemann: Jonathan Green, seines Zeichens reicher Unternehmer, eine etwas zu aufmerksame Zielperson und seinerseits an der toughen Privatdetektin interessiert.  Ehe sich Caitlyn versieht, wird sie von einem Vampir gejagt und aus dem vermeintlichen Routinefall wird gefährlicher Ernst – nicht nur für Caitlyns Herz.

Fazit

Chic Lit im Betsy Taylor format

»Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas ist unterhaltsame Belltristik, die im mir Erinnerungen an das Leseerlebnis mit Betsy Taylor (»Weiblich, ledig, untot« von Mary Janice Davidson) erinnert. Humorvoll, lebendig und mitreissend lässt Christin Thomas ihre Protagonistin Catilyn von ihrem vermeintlichen Routinefall erzählen. Dabei hat mir die Autorin mehr als einmal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Endlich gab es mal wieder einen sympatisch-süßen Vampirroman mit Liebesgeschichte!

Eine Starke Protagonistin macht Spaß

Neben dem locker-humorvollen Schreibstil hat mir vor allem die selbstbewusste, starke Caitlyn beim Lesen Spaß gemacht. Die Gute lässt sich auch vom schwer reichen Unternehmer Jonathan Green nicht die Butter vom Brot nehmen, was mehr als einen wirklich unterhaltsamen Dialog zur Folge hat – Schmunzelgarantie inklusive. Sehr glücklich bin ich, dass die Liebesgeschichte zwar eine zentrale Rolle spielt, aber ohne unnötigen Kitsch auskommt. Zusammen mit der rasanten Entwicklung und der Mischung aus Krimi/Thriller mit Liebesroman macht »Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas einfach Spaß beim Lesen.

Eine Empfehlung für Liebhaber leichter Literatur

»Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas ist ein kurzweiliger Liebesroman mit Elementen eines Krimis/Thrillers. Wer Kitsch erwartet, wird enttäuscht. Fans humorvoller Geschichten kommen hier dafür auf ihre Kosten.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

AUTORIN

Christin Thomas

© Christin Thomas

Christin Thomas ist das offene Pseudonym der Fantasy- und Jugendbuchautorin Christin Gießel. Sie wurde 1987 in Pitzwalk geboren, zog mit fünf Jahren samt Familie aber nach Hamburg um – heute lebt die Autorin in der Nähe der Hansestadt samt Hund und Partner. 2013 erfüllte sich die Autorin einen großen Wunsch mit der Veröffentlichung ihres Debüts »Cataneo – Der Weg Splendors«. 2015 erhielt Christin Thomas für ihr Jugendbuch »Hope – Unsere einzige Hoffnung« den ersten Leserpreis.

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Von Christin Thomas


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Rezension »Götterherz – Band 1« von B.E. Pfeifer

götterherz Bettina Pfeiffer

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»Götterherz- Band 1«
von B.E. Pfeifer

Sternensand Verlag,  November 2018
ISBN: 978-3-0389-6013-3
362 Seiten
Preis: 3,99€ eBook | 12,95€ Taschenbuch

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Inhalt

Der Raub der Persephone war eine Lüge des Zeus

Pen ist Ende 20 und vermutlich das letzte Mal mit ihrer ganzen Familie im Urlaub – zwischen ihren Eltern herrscht dicke Luft, ihre Schwester wird bald heiraten und ihr Bruder im Ausland studieren. Was sich die Familie als erholsamen Strandurlaub erhoffte, wurde von Pens Vater als archäologischer Trip ins griechische Hinterland geplant – Frust und Langeweile sind vorprogrammiert. Für Pen ändert sich der Urlaub schlagartig, als sie dem Kellner Ajax begegnet. Ein Fremder, den ihr Herz zu kennen scheint. Als dann der arrogante Schönling Cris noch auf der Bildfläche erscheint, blitzen bei Pen Erinnerungen an ein früheres Leben auf. An eine Liebe über den Tod hinaus und einen Kampf um die Unsterblichkeit mit Göttervater Zeus.

Fazit

lebendig, detailliert, authentisch

B.E. Pfeiffer hat einen sehr einnehmenden Schreibstil, der von Seite eins an gefangen nimmt und mich mit einem enormen Tempo durch die Geschichte getragen hat. Einfach, flüssig und bildhaft, verwoben zu einer harmonischen Symphonie erzählt B.E. Pfeiffer mit ihrem Schreibstil die Geschichte von Pen, Ajax und Cris.
»Götterherz« beginnt unaufgeregt mit einer ganz normalen Familie, die ihre ganz normalen Probleme hat. Ungewöhnlich sind die düsteren Angstträume, die Pen seit ihrer Ankunft im schönen, ländlichen Griechenland plagen – in düsteren Welten wird Pen von düsteren Monster bedroht und von dem Kämpfer in schwarz jedes Mal beschützt. Je näher ihr 21. Geburtstag rückt, desto intensiver werden die Träume. Als Pen dem Retter ihrer Träume in einem kleinen Lokal im Hinterland gegenübersteht, überlegt Pen kurz, ob sie den Verstand verliert. Ihr Herz sehnt sich aber nach dem mysteriösen Ajax, der so wenig über sich erzählt und so viel über sie wissen will. Als Schönling Cris in der Unterkunft der Familie auftaucht, regen sich in Pen immer mehr Erinnerung, die viel älter als sie selbst sind. Ehe sich Pen versieht, steht sie zwischen Göttern, der Unsterblichkeit und einer Liebe, die Jahrtausende überdauert.

Eine unsterbliche Liebe geht eben immer

Nach dem unaufgeregten Einstieg, steigt die Spannung ziemlich schnell. B.E. Pfeiffer führt die Protagonisten schnell in die Geschichte ein und deckt gleichzeitig die Geschichte der Vergangenheit Stück fü Stück auf. Dabei spart die Autorin nicht einer interessanten Interpretation der griechischen Mythologie.
Trotz aller phantastischen Elemente ist »Götterherz« vor allem ein Roman über die große, unsterbliche Liebe. B.E. Pfeiffer hat hier eine großartige Liebesgeschichte geschaffen, gespickt mit jahrtausendealter Missgunst, Rivalität und Neid.
In »Götterherz« zeigt B.E. Pfeiffer, wie schon in »Die Welteportale«, dass Charaktere eine ihrer großen Stärken ist. Vor allem Pen und Ajax sind vielschichtig, spannend, authentisch und lebendig. Die beiden machen beim Lesen so viel Spaß und die Liebesgeschichte ist so gelungen, dass die fast schon zu unkompliziert laufende Handlung und die sehr schnellen Konfliktlösungen nur ein kleine Wermutstropfen für diese fantastische Liebesgeschichte ist.

Eine Empfehlung

»Götterherz« von B.E. Pfeiffer ist eine fantastische Liebesgeschichte nach den Regeln der Kunst. Spannende Charaktere, ein ungewöhnlicher Antagonist, große Gefühle und der flüssige Schreibstil machen die Geschichte von Pen zu einem tollen Lesegenuss.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

AUTORIN

Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Baden bei Wien.
Die Autorin dachte sich schon immer gerne Geschichten aus, gerade zu ihrem zahlenorientierten Job als Knozerncontrollerin ein wichtiger Ausgleich.  Schließlich begann B.E. Pfeiffer, die auch ausgebildete Yoga- und Kinderyogalehrerin ist, ihre Geschichten aufzuschreiben und mit der Welt zu teilen.

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Weitere Meinungen zu »Götterherz – Band 1« von B.E. Pfeiffer

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. (4/5)
Manjas Büchregal (5/5)
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Rezension: »Wächter der Runen 01« von J.K. Bloom

Wächter der Runen

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»Wächter der Runen 01«
von J.K. Bloom

Sternensand Verlag, September 2018
978-3-9068-2996-8
528 Seiten
Preis:  4,99€ eBook | 16,95€ Taschenbuch

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INHALT

Mit diesem Auftrag kann sich Kopfgeldjäger Finn endlich seinen großen Traum erfüllen: Ein Anwesen in Baltora. Dazu muss er nur die Abtrünnige Ravanae finden, die vor zwei Jahren den Kerkern des Imperiums entkommen ist. Eigentlich keine große Herausforderung für einen der besten seines Metiers.  Wären da nicht diese Ungereimtheiten, die den Auftrag um Ravanea umgeben und etwas wecken, was in Finns Beruf tödlich enden kann: Zweifel, ob er wirklich das richtige tut.

Fazit

»Wächter der Runen« von J.K. Bloom ist ein erstes Buch der Autorin. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, konnte ich gut in die Geschichte einsteigen und mit Finn und Ravanea mitfiebern.

Perspektivwechsel steigert die Spannung

J.K. Bloom lässt ihre Protagonisten, Kopfgeldjäger Finnigan Basset und Ravanea Cahem abwechseln erzählen – angefangen vom Auftrag die Abtrünnige Ravanae zu finden über die erste Begegnung der beiden bis hin zu einem Ende, das wirklich Lust auf mehr macht.
Der Aufbau und die abwechselnde Erzählperspektive geben nicht nur Einblick in die authentischen, lebendigen Charaktere in »Wächter der Runen«, sondern sorgen auch für eine ordentliche Spannungskurve und viele „Hoffentlich kommen die beiden da wieder raus“-Momente.

Gelungen sind J.K. Bloom neben Idee, Aufbau und Spannung vor alle Finnigan und Ravanea. Lebendig erzählen beide ihr Abenteuer und zeigen dabei wie facettenreich, stark, mutig und unterhaltsam sie sind. Es macht unglaublich Spaß die beiden alleine kennenzulernen und dann gemeinsam in Interaktion zu erleben.

Aller Anfang ist schwer

Schwer getan habe ich mit allerdings mit dem Schreibstil von J.K. Bloom . Ich brauchte meine Zeit, um mich darauf einzustellen und dann wirklich gut in die Geschichte zu kommen. Als ich mich dann erst mal daran gewöhnt habe, hat mich der bildhafte Schreibstil von J.K. Bloom durch den ersten Band von »Wächter der Runen«  getragen – um mich dann mit diesem Ende einfach hängen und auf die Fortsetzung warten zu lassen. Ein Chapeau an die Autorin für dieses gemein-gelungene Ende mit „Wann geht es endlich weiter“-Faktor.

»Wächter der Runen« von J.K. Bloom ist ein gelungener Auftakt um Kopfgeldjäger Finn, die Abtrünnige Ravanea und das machthungrige Imperium Amatea – eine lohnende Lektüre für Fans der High Fantasy.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

J. K. Bloom

J.K. Bloom wurde 1995 geboren und lebt in Saarlouis. Die Verwaltungsfachangestellte schreibt seit sie elf Jahre alt ist ihre eigenen Geschichten und liebt es neue Welten erschaffen. Die Autorin ist abenteuerlustig und reist sehr gern. Neben dem Schreiben ihrer eigenen Geschichten entdeckt die J.K. Bloom auch gerne Welten zwischen den Seiten anderer Autoren und beschäftigt sich gerne mit ihren zwei Katzen.

 

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Bücher VON J.K. Bloom


Weitere Meinungen zu »Wächter der Runen 01« von J.K. Bloom

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen (5/5)
Manjas Buchregal (5/5)
Süchtig nach Büchern (5/5)


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Cover: Sternensand Verlag

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Rezension »Elfenwächter 03 – Weg der Magie« von Carolin Emrich

Elfenwächter Weg der Magie Carolin Emrich

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»Elfenwächter 03 – Weg der Magie«
von Carolin Emrich

Sternensand Verlag, Augst 2018
978-3-0389-6000-3
328 Seiten
Preis:  3,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

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Klappetext

Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters muss Avathandal seinen Platz im alten Rat der Elfenhauptstadt Havaris einnehmen. Eine Aufgabe, die er verabscheut, zumal die anderen Ratsmitglieder ihn nicht respektieren und nur bedingt seine Bemühungen unterstützen, die Magie des Elfenwaldes und damit seinen Clan zu retten. Auch Tris, die ihn begleitet, stößt an ihre Grenzen. Denn als Mensch kann sie sich in der Hauptstadt kaum frei bewegen und muss machtlos zusehen, wie Avathandal unter seiner Bürde zu zerbrechen droht und sich immer mehr von ihr entfernt.
Wird es ihnen unter diesen Umständen gelingen, beides zu retten? Die Magie des Waldes und ihre Liebe?
(Quelle: Sternensand Verlag)

Fazit

Endlich geht  weiter! Carolin Emrich nimmt ihre Leser nach dem spannenden Ende von »Elfenwächter – Weg des Krieges« wieder mit auf die Reise von Tris und Avanthal.
Und was soll ich sagen? Nachdem Carolin Emrich bereits in dem zweiten Band ihrer Trilogie eine Steigerung im Spannungsbogen aufweisen und sie mit dem Ende der Trilogie wieder  nachgelegt. Die Spannung steigt, einige Konfikte spitzen sich zu, andere werden gelöst.

Mit Tris habe ich im letzten Band etwas gehadert, diesmal hat mich die Protagonistin wieder auf ganzer Linie überzeugt. Sympathisch, authentisch und lebendig bereichern Tris und auch Avanthal das Finale der Elfenwächter. Neben den beiden Protagonisten gab es außerdem Wiedersehen mit alten Bekannten und auch Neue Begegnungen hat Carolin Emrich für ihre Leser wieder geschaffen.

Wie aus ersten beiden Bänden gewöhnt zeichnet Carolin Emrich mit ihrem angenehmen und lebendigen Schreibstil ein faszinierendes Bild ihrer Welt, die mich willkommen geheißen und gefesselt hat. Diesmal hebt die Autorin ihre Geschichte zusätzlich auf ein neues Level der Komplexität – ohne dabei kompliziert werden. Inhaltlich wird die Geschichte dichter, aber Carolin Emrich bleibt bei einer verständlichen, fesselnden Art der Darstellung.

»Elfenwächter – Weg der Magie« von Carolin Emrich ist das großartige Finale einer  phantastischen Geschichte, die  ihre Leser mit einem Schuss Romantik, Krieg, lebhafter Dialoge und Spannungsmomenten fesselt.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Autorin Carolin Emrich

Carolin Emrich wurde 1992 in Kassel geboren. Seit sie lesen kann, verschlingt sie Bücher und hat früh angefangen auch erste eigene Geschichten zu schreiben. Aus der anfänglichen Fanfiction reifte die Idee für ihr Debüt und 2015 nahm die Autorin Projekt „Elfenwächter“ in Angriff.
Die gelernte Industriemechanikerin lebt mit ihrer Familie in Hessen.

 

 

 


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Die Elfenwächter-Trilogie

 


Weitere Meinungen zu »Elfenwächter – Weg der Magie« von Carolin Emrich

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen (4/5)
♦ Bücherfarben (5/5)


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Rezension »Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer

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»Die Weltportale – Band 1«
von B.E. Pfeiffer

Sternensand Verlag,  Juli 2018
ISBN: 978-3-9068-2992-0
624 Seiten
Preis: 4,99€ eBook | 16,95€ Hardcover

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Klappentext

»Du musst dich nicht vor den Schatten fürchten. Ein Schatten bedeutet nur, dass hinter dir ein Licht brennt.«
Eleonora lebt in einer Welt, die einst durch magische Portale mit anderen Welten verbunden war. Als Tochter eines Magiers und einer Elfe vereint sie zwei unterschiedliche Kräfte, ist mächtig und gehört doch zu keinem Volk. Mit der Aufnahme auf die Akademie der Magie erhofft sie sich nicht nur, ihre Kräfte unter Kontrolle zu bekommen, sondern auch, endlich akzeptiert zu werden.
Als sie jedoch von einem mysteriösen Schatten angegriffen wird und hinter ein lange gehütetes Familiengeheimnis kommt, ist die anfängliche Ablehnung ihrer Mitschüler ihr geringstes Problem. Wird es ihr gelingen, ihre Welt vor der Dunkelheit zu bewahren?
(Quelle: Sternensand Verlag)

Fazit

So kann ich mich irren

Das erste Mal habe ich auf einer Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse einen Auszug aus
»Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer gehört. Und ich muss sagen, an diesem Abend war ich nicht direkt Feuer und Flamme. Die ausgewählte Szene fühlte lang, zäh und nicht fesselnd an. Neugierig war ich natürlich trotzdem, C.M. Spoerri hat ein Händchen für gute Geschichten und ich wollte wissen, warum sie sich entschieden hat »Die Weltportale« zu verlegen.
Und was soll ich sagen? Was auch immer an diesem einen Abend im März 2018 mit mir los war: ich habe mich geirrt. »Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer ist großartig.

lebendig, detailliert, authentisch

B.E. Pfeiffer hat einen sehr einnehmenden Schreibstil, der von Seite eins an gefangen nimmt und mich mit einem enormen Tempo durch die Geschichte getragen hat. Einfach, flüssig und bildhaft, verwoben zu einer harmonischen Symphonie erzählt B.E. Pfeiffer mit ihrem Schreibstil die Geschichte von Eleonora.
»Die Weltportale« beginnt undurchsichtig und dadurch sehr spannend, die Leser lernen Eleonora, Tochter zweier Völker, kennen und in meinem Fall lieben. Die junge Protagonistin ist gut ausgearbeitet, lebendig, detailliert, authentisch – manchmal auch etwas sprunghaft.  Außerdem ist sie stark, als Tochter eines Magiers und einer Elfe erfährt sie oft Abneigung, eckt an und bleibt doch sie selbst. Auch auf der Magieschule, auf der doch endlich alles anders werden sollte, hat Eleonora mit Abneigung zu kämpfen. Dennoch findet sie endlich Freunde, die zu ihr halten und hinter ihr stehen – auch wenn sich mancher Anfang schwierig gestaltet und B.E. Pfeiffer hier Freunde und Feinde oft nahe nebeneinander stellt.

Neben Schreibstil und Charakteren muss auf der Aufbau der Geschichte gelobt werden. Langsam lässt B.E. Pfeiffer sich die Geschichte von Eleonora zusammen mit den Charakteren entwickeln, auch auf Seite 600 gibt es noch neues über Eleonora zu erfahren. Geschickt fügt die Autorin außerdem die Legenden und die Geschichte der Welt in ihren Erzählfluss ein, es gibt viel zu lernen, ohne sich dabei zu langweilen. Und während man gerade alles entdeckt, von Kapitel zu Kapitel rast und unbedingt, UNBEDINGT wissen will, wie es wohl weiter geht, kommt etwas, was B.E. Pfeiffer bestens beherrscht: das Ende. Ohne zu viel zu verraten: ICH HOFFE ES GEHT BALD WEITER.

Eine Empfehlung

»Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer ist ein magisches High Fantasy Highlight. Eine klare Empfehlung für Leser, die Magie mögen, Geschichten um Freundschaft lieben, sich für authentische Charaktere begeistern und für Fantasy brennen.

Bewertung

5 Bücher

5 von 5

AUTORIN

Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Baden bei Wien.
Die Autorin dachte sich schon immer gerne Geschichten aus, gerade zu ihrem zahlenorientierten Job als Knozerncontrollerin ein wichtiger Ausgleich.  Schließlich begann B.E. Pfeiffer, die auch ausgebildete Yoga- und Kinderyogalehrerin ist, ihre Geschichten aufzuschreiben und mit der Welt zu teilen.

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Weitere Meinungen zu »Die Weltportale – Band 1« von B.E. Pfeiffer

Eine Bücherwelt (o.A.)
Thoras Bücherecke (5/5)
Lizas Bücherwelt (o.A.)
Seductive Books (o.A.)
Der Panda liest. (Facebook Beitrag)

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Fantasy aus dem Sternensand Verlag

  


GEWINNSPIEL

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Gewinnspiel um ein unsigniertes Taschenbuch

So geht’s
1) Beantworte die Frage in der Facebook Veranstaltung und sammle ein Los.
2) Sammel Zusatzlose durch Aktiv-Sein in der Facebookveranstaltung.

Los-Frage:
Heute ist Dein erster Tag als Schüler/in an der Magieschule. Leider besteht der Lehrer darauf, dass sich alle neuen Schüler/innen mit einem Satz vorstellen. Wie stellst Du Dich Deinen Mitschülern vor?

Teilnahmebedingungen
Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast die Zustimmung Deines Erziehungsberechtigten und wohnst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Ausgelost wird unter allen Teilnehmern, die die Bedingungen erfüllt haben, per Zufallsprinzip. Im Gewinnfall haben die Gewinner 24 Stunden Zeit, sich zu melden, bevor der Gewinn verfällt. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Keine Haftung auf dem Postweg.
Mitmachen kannst Du noch bis zum 27.07.2018. 11:59h.

Veranstalter ist der Sternensand Verlag

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Sternensand Verlag.
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