Rezension »Venturia 01 – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner

Venturia Juwelen und Verfall

Werbung
»Venturia 01 – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner

Sternensand Verlag,  Dezember 2018
ISBN: 978-3-0389-6010-2
Seiten: 364 Seiten
Preis: 3,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

Bestellen AmazonZum Verlag

 

Inhalt

Tiana ist 17, Thronfolgerin von Bel Aniz und hat eigentlich alles, was sie braucht – außer ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Als sie immer häufiger über Hinweise auf Magie und das geheimnisvolle Venturia stolpert, über das  beides bei Strafe niemand mit ihr Reden darf, wächst ein Misstrauen in der jungen Thronerbin heran. Statt die Fragen ihrer Tochter zu klären, veranstalten die Herrscher von Bel Aniz sechs Bälle, um den geeignet Gatten für ihre Tochter zu finden. Schließlich gehört zu einer zukünftigen Bilderbuch-Herrscherin ein Herrscher, der den Fortbestand der Familie sichert! Einer dieser Abende entwickelt sich zu einer Katastrophe für Bel Aniz und zum Anfang von Tianas Weg in ihre eigene Vergangenheit.

Fazit

»Venturia – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner ist der Auftakt einer Märchen-Dilogie, die zum Träumen einlädt.

Regina Meißner hat einen tollen Schreibstil, flüssig, verspielt und märchenhaft zaubert sie eine fast magische Atmosphäre um Tiana. Auch wenn mich die Prinzessin anfangs wenig überzeugte und stark an der Grenze zu aufdringlich-bervig kratzte. Tiana erkennt anfangs nicht, wie gut es ihr geht, sie ist eigentlich permanent unzufrieden und eigentlich wollte ich ihr die ganze Zeit sagen: „Ich weiß, du willst jetzt wirklich keinen Stammbaum auswendig lernen. Aber auch Prinzessinnen haben Pflichten“. Meine Wahrnehmung von Tiana hat sich mit der Entwicklung der Geschichte dann geändert. Obwohl wir beide nie besten Freunde werden, ist Tiana an den Geschehnissen gereift und wurde von Seite zu Seite sympathischer. Regina Meißner hat Tiana sich entwickeln lassen und dem jungen Mädchen mit dem Verlauf mehr Charakter und mehr Tiefe gegeben.

Das Tempo der Geschichte treibt die Autorin durch die bevorstehende Bräutigamsuche von bzw. für Tiana voran. Die ganze Geschichte steuert auf diesen einen Abend hin, den Regina Meißner mit einem Knall enden lässt und endlich die richtige Geschichte mit dem großen Konflikt loslässt.
Unterstützt durch ihren lebendigen, bildhaften Schreibstil schafft die Autorin in »Venturia 01 – Juwelen und Verfall«  eine mitnehmende, spannende Welt mit einer Atmosphäre, die alles zu bieten hat: Glanz und Glamour, Spannung, Mystery, Abenteuer.
Und ganz am Ende macht Regina Meißner etwas, was sie wirklich gut kann: ihre Leser im Unklaren lassen! Erwartet uns in Fortsetzung ein Happy End? Oder werden wir mit Tiana leiden?

Kurz: »Venturia 01 – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner ist ein toller Auftakt einer gelungenen Märchen-Dilogie. Die Autorin zaubert eine magische Atmosphäre, in der sie eine  Protagonistin auf ein märchenhaftes Abenteuer mit recht offenem Ende schickt.
Wer gerne Märchen mit unvorhersehbaren Ende liest, Protagonisten gerne auf der Suche nach ihrem selbst begleitet und empfänglich für einen malerischen Schreibstil ist,  sollte hier einen Blick riskieren.

 

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

Autorin

Regina Meißner

Regina Meißner wurde 1993 in einer Kleinstadt in Hessen geboren, in der sie auch heute lebt. Die Autorin studiert Englisch und Deutsch auf Lehramt und liebt in ihrer Freizeit neben dem Schreiben das Lesen, Nähen und ihren Dackel.
2015 veröffentlichte die Autorin ihr Debüt, seit dem folgten weitere  Fantasy und Contemporary Romane.

 

BlogFacebook

 


Weitere Meinungen zu »Venturia 01 – Verfall und Juwelen« von Regina Meißner

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. (5/5)
ஐ Der Panda liest. ஐ (FB, o.A.)
Süchtig nach Büchern (3,5/5)

⇒ Klicke hier, um Deine Rezension zu verlinken


Werbung

Von Regina Meißner


Gewinnspiel

Gewinnspiel Venturia

Hier gibt es  ein Los  für das  Gewinnspiel zur Release-Party. Mit einem Kommentar hier auf dem Blog ODER in der Facebook-Veranstaltung sammelst du ein Los. Zur Veranstaltung.

Platz 1: 1 x unsigniertes Taschenbuch
Platz 2+3: Goodie-Pakete

Los-Frage:
Ich habe ganz kernig behauptet, dass auch Prinzessinnen Pflichten haben. Wie siehst Du das – Verpflichtet der Status als Prinz/Prinzessin?
Bitte mit Begründung 😛

Teilnahmebedingungen (Facebook)
Teilnhameschluss: 14.12.2018

(*Anmerkung: Werbung –  Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Sternensand Verlag.
Cover: Sternensand Verlag

Merken

Teile diesen Beitrag über:

Rezension »Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas

Vampire die bellen beißen nicht Christin Thomas

Werbung
»Vampire, die bellen, beißen nicht«
von Christin Thomas

Zeilengold Verlag,  Oktober 2018
ISBN: 978-3-9469-5516-0
289 Seiten
Preis: 3,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

Bestellen AmazonZum Verlag

 

Inhalt

Es gibt nur eines, dass schlimmer ist, als eine Zielperson, die dich entdeckt: ein Telefonat mit Mutti. Jedenfalls, wenn der Tag bisher mehr als bescheiden lief.
Untreuen Ehemann auf frischer Tat ertappen – ein Routineauftrag für Privatdetektivin Caitlyn. Weniger Routine ist besagter Ehemann: Jonathan Green, seines Zeichens reicher Unternehmer, eine etwas zu aufmerksame Zielperson und seinerseits an der toughen Privatdetektin interessiert.  Ehe sich Caitlyn versieht, wird sie von einem Vampir gejagt und aus dem vermeintlichen Routinefall wird gefährlicher Ernst – nicht nur für Caitlyns Herz.

Fazit

Chic Lit im Betsy Taylor format

»Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas ist unterhaltsame Belltristik, die im mir Erinnerungen an das Leseerlebnis mit Betsy Taylor (»Weiblich, ledig, untot« von Mary Janice Davidson) erinnert. Humorvoll, lebendig und mitreissend lässt Christin Thomas ihre Protagonistin Catilyn von ihrem vermeintlichen Routinefall erzählen. Dabei hat mir die Autorin mehr als einmal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Endlich gab es mal wieder einen sympatisch-süßen Vampirroman mit Liebesgeschichte!

Eine Starke Protagonistin macht Spaß

Neben dem locker-humorvollen Schreibstil hat mir vor allem die selbstbewusste, starke Caitlyn beim Lesen Spaß gemacht. Die Gute lässt sich auch vom schwer reichen Unternehmer Jonathan Green nicht die Butter vom Brot nehmen, was mehr als einen wirklich unterhaltsamen Dialog zur Folge hat – Schmunzelgarantie inklusive. Sehr glücklich bin ich, dass die Liebesgeschichte zwar eine zentrale Rolle spielt, aber ohne unnötigen Kitsch auskommt. Zusammen mit der rasanten Entwicklung und der Mischung aus Krimi/Thriller mit Liebesroman macht »Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas einfach Spaß beim Lesen.

Eine Empfehlung für Liebhaber leichter Literatur

»Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas ist ein kurzweiliger Liebesroman mit Elementen eines Krimis/Thrillers. Wer Kitsch erwartet, wird enttäuscht. Fans humorvoller Geschichten kommen hier dafür auf ihre Kosten.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

AUTORIN

Christin Thomas

© Christin Thomas

Christin Thomas ist das offene Pseudonym der Fantasy- und Jugendbuchautorin Christin Gießel. Sie wurde 1987 in Pitzwalk geboren, zog mit fünf Jahren samt Familie aber nach Hamburg um – heute lebt die Autorin in der Nähe der Hansestadt samt Hund und Partner. 2013 erfüllte sich die Autorin einen großen Wunsch mit der Veröffentlichung ihres Debüts »Cataneo – Der Weg Splendors«. 2015 erhielt Christin Thomas für ihr Jugendbuch »Hope – Unsere einzige Hoffnung« den ersten Leserpreis.

Website · Facebook · Instagram

 


Weitere Meinungen zu »Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas

folgt

⇒ Klicke hier, um Deine Rezension zu verlinken


Werbung

Von Christin Thomas


(*Anmerkung: Werbung –  Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Zeilengold Verlag.
Cover: Zeilengold Verlag

Merken

Teile diesen Beitrag über:

Rezension »Götterherz – Band 1« von B.E. Pfeifer

götterherz Bettina Pfeiffer

Werbung
»Götterherz- Band 1«
von B.E. Pfeifer

Sternensand Verlag,  November 2018
ISBN: 978-3-0389-6013-3
362 Seiten
Preis: 3,99€ eBook | 12,95€ Taschenbuch

Bestellen AmazonZum Verlag

 

Inhalt

Der Raub der Persephone war eine Lüge des Zeus

Pen ist Ende 20 und vermutlich das letzte Mal mit ihrer ganzen Familie im Urlaub – zwischen ihren Eltern herrscht dicke Luft, ihre Schwester wird bald heiraten und ihr Bruder im Ausland studieren. Was sich die Familie als erholsamen Strandurlaub erhoffte, wurde von Pens Vater als archäologischer Trip ins griechische Hinterland geplant – Frust und Langeweile sind vorprogrammiert. Für Pen ändert sich der Urlaub schlagartig, als sie dem Kellner Ajax begegnet. Ein Fremder, den ihr Herz zu kennen scheint. Als dann der arrogante Schönling Cris noch auf der Bildfläche erscheint, blitzen bei Pen Erinnerungen an ein früheres Leben auf. An eine Liebe über den Tod hinaus und einen Kampf um die Unsterblichkeit mit Göttervater Zeus.

Fazit

lebendig, detailliert, authentisch

B.E. Pfeiffer hat einen sehr einnehmenden Schreibstil, der von Seite eins an gefangen nimmt und mich mit einem enormen Tempo durch die Geschichte getragen hat. Einfach, flüssig und bildhaft, verwoben zu einer harmonischen Symphonie erzählt B.E. Pfeiffer mit ihrem Schreibstil die Geschichte von Pen, Ajax und Cris.
»Götterherz« beginnt unaufgeregt mit einer ganz normalen Familie, die ihre ganz normalen Probleme hat. Ungewöhnlich sind die düsteren Angstträume, die Pen seit ihrer Ankunft im schönen, ländlichen Griechenland plagen – in düsteren Welten wird Pen von düsteren Monster bedroht und von dem Kämpfer in schwarz jedes Mal beschützt. Je näher ihr 21. Geburtstag rückt, desto intensiver werden die Träume. Als Pen dem Retter ihrer Träume in einem kleinen Lokal im Hinterland gegenübersteht, überlegt Pen kurz, ob sie den Verstand verliert. Ihr Herz sehnt sich aber nach dem mysteriösen Ajax, der so wenig über sich erzählt und so viel über sie wissen will. Als Schönling Cris in der Unterkunft der Familie auftaucht, regen sich in Pen immer mehr Erinnerung, die viel älter als sie selbst sind. Ehe sich Pen versieht, steht sie zwischen Göttern, der Unsterblichkeit und einer Liebe, die Jahrtausende überdauert.

Eine unsterbliche Liebe geht eben immer

Nach dem unaufgeregten Einstieg, steigt die Spannung ziemlich schnell. B.E. Pfeiffer führt die Protagonisten schnell in die Geschichte ein und deckt gleichzeitig die Geschichte der Vergangenheit Stück fü Stück auf. Dabei spart die Autorin nicht einer interessanten Interpretation der griechischen Mythologie.
Trotz aller phantastischen Elemente ist »Götterherz« vor allem ein Roman über die große, unsterbliche Liebe. B.E. Pfeiffer hat hier eine großartige Liebesgeschichte geschaffen, gespickt mit jahrtausendealter Missgunst, Rivalität und Neid.
In »Götterherz« zeigt B.E. Pfeiffer, wie schon in »Die Welteportale«, dass Charaktere eine ihrer großen Stärken ist. Vor allem Pen und Ajax sind vielschichtig, spannend, authentisch und lebendig. Die beiden machen beim Lesen so viel Spaß und die Liebesgeschichte ist so gelungen, dass die fast schon zu unkompliziert laufende Handlung und die sehr schnellen Konfliktlösungen nur ein kleine Wermutstropfen für diese fantastische Liebesgeschichte ist.

Eine Empfehlung

»Götterherz« von B.E. Pfeiffer ist eine fantastische Liebesgeschichte nach den Regeln der Kunst. Spannende Charaktere, ein ungewöhnlicher Antagonist, große Gefühle und der flüssige Schreibstil machen die Geschichte von Pen zu einem tollen Lesegenuss.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

AUTORIN

Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Baden bei Wien.
Die Autorin dachte sich schon immer gerne Geschichten aus, gerade zu ihrem zahlenorientierten Job als Knozerncontrollerin ein wichtiger Ausgleich.  Schließlich begann B.E. Pfeiffer, die auch ausgebildete Yoga- und Kinderyogalehrerin ist, ihre Geschichten aufzuschreiben und mit der Welt zu teilen.

Website · Facebook · Instagram


Weitere Meinungen zu »Götterherz – Band 1« von B.E. Pfeiffer

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. (4/5)
Manjas Büchregal (5/5)
Seductive Books (o.A.)

⇒ Klicke hier, um Deine Rezension zu verlinken


Werbung

Fantasy aus dem Sternensand Verlag

  


(*Anmerkung: Werbung –  Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Sternensand Verlag.
Cover: Sternensand Verlag

Merken

Teile diesen Beitrag über:

Rezension: »Wächter der Runen 01« von J.K. Bloom

Wächter der Runen

Werbung
»Wächter der Runen 01«
von J.K. Bloom

Sternensand Verlag, September 2018
978-3-9068-2996-8
528 Seiten
Preis:  4,99€ eBook | 16,95€ Taschenbuch

Bestellen AmazonZum Verlag

 

 

 

 

INHALT

Mit diesem Auftrag kann sich Kopfgeldjäger Finn endlich seinen großen Traum erfüllen: Ein Anwesen in Baltora. Dazu muss er nur die Abtrünnige Ravanae finden, die vor zwei Jahren den Kerkern des Imperiums entkommen ist. Eigentlich keine große Herausforderung für einen der besten seines Metiers.  Wären da nicht diese Ungereimtheiten, die den Auftrag um Ravanea umgeben und etwas wecken, was in Finns Beruf tödlich enden kann: Zweifel, ob er wirklich das richtige tut.

Fazit

»Wächter der Runen« von J.K. Bloom ist ein erstes Buch der Autorin. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, konnte ich gut in die Geschichte einsteigen und mit Finn und Ravanea mitfiebern.

Perspektivwechsel steigert die Spannung

J.K. Bloom lässt ihre Protagonisten, Kopfgeldjäger Finnigan Basset und Ravanea Cahem abwechseln erzählen – angefangen vom Auftrag die Abtrünnige Ravanae zu finden über die erste Begegnung der beiden bis hin zu einem Ende, das wirklich Lust auf mehr macht.
Der Aufbau und die abwechselnde Erzählperspektive geben nicht nur Einblick in die authentischen, lebendigen Charaktere in »Wächter der Runen«, sondern sorgen auch für eine ordentliche Spannungskurve und viele „Hoffentlich kommen die beiden da wieder raus“-Momente.

Gelungen sind J.K. Bloom neben Idee, Aufbau und Spannung vor alle Finnigan und Ravanea. Lebendig erzählen beide ihr Abenteuer und zeigen dabei wie facettenreich, stark, mutig und unterhaltsam sie sind. Es macht unglaublich Spaß die beiden alleine kennenzulernen und dann gemeinsam in Interaktion zu erleben.

Aller Anfang ist schwer

Schwer getan habe ich mit allerdings mit dem Schreibstil von J.K. Bloom . Ich brauchte meine Zeit, um mich darauf einzustellen und dann wirklich gut in die Geschichte zu kommen. Als ich mich dann erst mal daran gewöhnt habe, hat mich der bildhafte Schreibstil von J.K. Bloom durch den ersten Band von »Wächter der Runen«  getragen – um mich dann mit diesem Ende einfach hängen und auf die Fortsetzung warten zu lassen. Ein Chapeau an die Autorin für dieses gemein-gelungene Ende mit „Wann geht es endlich weiter“-Faktor.

»Wächter der Runen« von J.K. Bloom ist ein gelungener Auftakt um Kopfgeldjäger Finn, die Abtrünnige Ravanea und das machthungrige Imperium Amatea – eine lohnende Lektüre für Fans der High Fantasy.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

J. K. Bloom

J.K. Bloom wurde 1995 geboren und lebt in Saarlouis. Die Verwaltungsfachangestellte schreibt seit sie elf Jahre alt ist ihre eigenen Geschichten und liebt es neue Welten erschaffen. Die Autorin ist abenteuerlustig und reist sehr gern. Neben dem Schreiben ihrer eigenen Geschichten entdeckt die J.K. Bloom auch gerne Welten zwischen den Seiten anderer Autoren und beschäftigt sich gerne mit ihren zwei Katzen.

 

Facebook · Instagram


Werbung

Bücher VON J.K. Bloom


Weitere Meinungen zu »Wächter der Runen 01« von J.K. Bloom

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen (5/5)
Manjas Buchregal (5/5)
Süchtig nach Büchern (5/5)


(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)
Vielen Dank an den Sternensand für das Rezensionsexempar.
Cover: Sternensand Verlag

Merken

Teile diesen Beitrag über:

Rezension »Elfenwächter 03 – Weg der Magie« von Carolin Emrich

Elfenwächter Weg der Magie Carolin Emrich

Werbung
»Elfenwächter 03 – Weg der Magie«
von Carolin Emrich

Sternensand Verlag, Augst 2018
978-3-0389-6000-3
328 Seiten
Preis:  3,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

Bestellen AmazonZum Verlag

 

 

 

 

Klappetext

Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters muss Avathandal seinen Platz im alten Rat der Elfenhauptstadt Havaris einnehmen. Eine Aufgabe, die er verabscheut, zumal die anderen Ratsmitglieder ihn nicht respektieren und nur bedingt seine Bemühungen unterstützen, die Magie des Elfenwaldes und damit seinen Clan zu retten. Auch Tris, die ihn begleitet, stößt an ihre Grenzen. Denn als Mensch kann sie sich in der Hauptstadt kaum frei bewegen und muss machtlos zusehen, wie Avathandal unter seiner Bürde zu zerbrechen droht und sich immer mehr von ihr entfernt.
Wird es ihnen unter diesen Umständen gelingen, beides zu retten? Die Magie des Waldes und ihre Liebe?
(Quelle: Sternensand Verlag)

Fazit

Endlich geht  weiter! Carolin Emrich nimmt ihre Leser nach dem spannenden Ende von »Elfenwächter – Weg des Krieges« wieder mit auf die Reise von Tris und Avanthal.
Und was soll ich sagen? Nachdem Carolin Emrich bereits in dem zweiten Band ihrer Trilogie eine Steigerung im Spannungsbogen aufweisen und sie mit dem Ende der Trilogie wieder  nachgelegt. Die Spannung steigt, einige Konfikte spitzen sich zu, andere werden gelöst.

Mit Tris habe ich im letzten Band etwas gehadert, diesmal hat mich die Protagonistin wieder auf ganzer Linie überzeugt. Sympathisch, authentisch und lebendig bereichern Tris und auch Avanthal das Finale der Elfenwächter. Neben den beiden Protagonisten gab es außerdem Wiedersehen mit alten Bekannten und auch Neue Begegnungen hat Carolin Emrich für ihre Leser wieder geschaffen.

Wie aus ersten beiden Bänden gewöhnt zeichnet Carolin Emrich mit ihrem angenehmen und lebendigen Schreibstil ein faszinierendes Bild ihrer Welt, die mich willkommen geheißen und gefesselt hat. Diesmal hebt die Autorin ihre Geschichte zusätzlich auf ein neues Level der Komplexität – ohne dabei kompliziert werden. Inhaltlich wird die Geschichte dichter, aber Carolin Emrich bleibt bei einer verständlichen, fesselnden Art der Darstellung.

»Elfenwächter – Weg der Magie« von Carolin Emrich ist das großartige Finale einer  phantastischen Geschichte, die  ihre Leser mit einem Schuss Romantik, Krieg, lebhafter Dialoge und Spannungsmomenten fesselt.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Autorin Carolin Emrich

Carolin Emrich wurde 1992 in Kassel geboren. Seit sie lesen kann, verschlingt sie Bücher und hat früh angefangen auch erste eigene Geschichten zu schreiben. Aus der anfänglichen Fanfiction reifte die Idee für ihr Debüt und 2015 nahm die Autorin Projekt „Elfenwächter“ in Angriff.
Die gelernte Industriemechanikerin lebt mit ihrer Familie in Hessen.

 

 

 


Werbung

Die Elfenwächter-Trilogie

 


Weitere Meinungen zu »Elfenwächter – Weg der Magie« von Carolin Emrich

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen (4/5)
♦ Bücherfarben (5/5)


(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)
Vielen Dank an den Sternensand für das Rezensionsexempar.
Cover: Sternensand Verlag

Merken