Rezension »Venturia 01 – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner

Venturia Juwelen und Verfall

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»Venturia 01 – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner

Sternensand Verlag,  Dezember 2018
ISBN: 978-3-0389-6010-2
Seiten: 364 Seiten
Preis: 3,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

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Inhalt

Tiana ist 17, Thronfolgerin von Bel Aniz und hat eigentlich alles, was sie braucht – außer ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Als sie immer häufiger über Hinweise auf Magie und das geheimnisvolle Venturia stolpert, über das  beides bei Strafe niemand mit ihr Reden darf, wächst ein Misstrauen in der jungen Thronerbin heran. Statt die Fragen ihrer Tochter zu klären, veranstalten die Herrscher von Bel Aniz sechs Bälle, um den geeignet Gatten für ihre Tochter zu finden. Schließlich gehört zu einer zukünftigen Bilderbuch-Herrscherin ein Herrscher, der den Fortbestand der Familie sichert! Einer dieser Abende entwickelt sich zu einer Katastrophe für Bel Aniz und zum Anfang von Tianas Weg in ihre eigene Vergangenheit.

Fazit

»Venturia – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner ist der Auftakt einer Märchen-Dilogie, die zum Träumen einlädt.

Regina Meißner hat einen tollen Schreibstil, flüssig, verspielt und märchenhaft zaubert sie eine fast magische Atmosphäre um Tiana. Auch wenn mich die Prinzessin anfangs wenig überzeugte und stark an der Grenze zu aufdringlich-bervig kratzte. Tiana erkennt anfangs nicht, wie gut es ihr geht, sie ist eigentlich permanent unzufrieden und eigentlich wollte ich ihr die ganze Zeit sagen: „Ich weiß, du willst jetzt wirklich keinen Stammbaum auswendig lernen. Aber auch Prinzessinnen haben Pflichten“. Meine Wahrnehmung von Tiana hat sich mit der Entwicklung der Geschichte dann geändert. Obwohl wir beide nie besten Freunde werden, ist Tiana an den Geschehnissen gereift und wurde von Seite zu Seite sympathischer. Regina Meißner hat Tiana sich entwickeln lassen und dem jungen Mädchen mit dem Verlauf mehr Charakter und mehr Tiefe gegeben.

Das Tempo der Geschichte treibt die Autorin durch die bevorstehende Bräutigamsuche von bzw. für Tiana voran. Die ganze Geschichte steuert auf diesen einen Abend hin, den Regina Meißner mit einem Knall enden lässt und endlich die richtige Geschichte mit dem großen Konflikt loslässt.
Unterstützt durch ihren lebendigen, bildhaften Schreibstil schafft die Autorin in »Venturia 01 – Juwelen und Verfall«  eine mitnehmende, spannende Welt mit einer Atmosphäre, die alles zu bieten hat: Glanz und Glamour, Spannung, Mystery, Abenteuer.
Und ganz am Ende macht Regina Meißner etwas, was sie wirklich gut kann: ihre Leser im Unklaren lassen! Erwartet uns in Fortsetzung ein Happy End? Oder werden wir mit Tiana leiden?

Kurz: »Venturia 01 – Juwelen und Verfall« von Regina Meißner ist ein toller Auftakt einer gelungenen Märchen-Dilogie. Die Autorin zaubert eine magische Atmosphäre, in der sie eine  Protagonistin auf ein märchenhaftes Abenteuer mit recht offenem Ende schickt.
Wer gerne Märchen mit unvorhersehbaren Ende liest, Protagonisten gerne auf der Suche nach ihrem selbst begleitet und empfänglich für einen malerischen Schreibstil ist,  sollte hier einen Blick riskieren.

 

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

Autorin

Regina Meißner

Regina Meißner wurde 1993 in einer Kleinstadt in Hessen geboren, in der sie auch heute lebt. Die Autorin studiert Englisch und Deutsch auf Lehramt und liebt in ihrer Freizeit neben dem Schreiben das Lesen, Nähen und ihren Dackel.
2015 veröffentlichte die Autorin ihr Debüt, seit dem folgten weitere  Fantasy und Contemporary Romane.

 

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Weitere Meinungen zu »Venturia 01 – Verfall und Juwelen« von Regina Meißner

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. (5/5)
ஐ Der Panda liest. ஐ (FB, o.A.)
Süchtig nach Büchern (3,5/5)

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Von Regina Meißner


Gewinnspiel

Gewinnspiel Venturia

Hier gibt es  ein Los  für das  Gewinnspiel zur Release-Party. Mit einem Kommentar hier auf dem Blog ODER in der Facebook-Veranstaltung sammelst du ein Los. Zur Veranstaltung.

Platz 1: 1 x unsigniertes Taschenbuch
Platz 2+3: Goodie-Pakete

Los-Frage:
Ich habe ganz kernig behauptet, dass auch Prinzessinnen Pflichten haben. Wie siehst Du das – Verpflichtet der Status als Prinz/Prinzessin?
Bitte mit Begründung 😛

Teilnahmebedingungen (Facebook)
Teilnhameschluss: 14.12.2018

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Sternensand Verlag.
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Rezension »Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas

Vampire die bellen beißen nicht Christin Thomas

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»Vampire, die bellen, beißen nicht«
von Christin Thomas

Zeilengold Verlag,  Oktober 2018
ISBN: 978-3-9469-5516-0
289 Seiten
Preis: 3,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

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Inhalt

Es gibt nur eines, dass schlimmer ist, als eine Zielperson, die dich entdeckt: ein Telefonat mit Mutti. Jedenfalls, wenn der Tag bisher mehr als bescheiden lief.
Untreuen Ehemann auf frischer Tat ertappen – ein Routineauftrag für Privatdetektivin Caitlyn. Weniger Routine ist besagter Ehemann: Jonathan Green, seines Zeichens reicher Unternehmer, eine etwas zu aufmerksame Zielperson und seinerseits an der toughen Privatdetektin interessiert.  Ehe sich Caitlyn versieht, wird sie von einem Vampir gejagt und aus dem vermeintlichen Routinefall wird gefährlicher Ernst – nicht nur für Caitlyns Herz.

Fazit

Chic Lit im Betsy Taylor format

»Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas ist unterhaltsame Belltristik, die im mir Erinnerungen an das Leseerlebnis mit Betsy Taylor (»Weiblich, ledig, untot« von Mary Janice Davidson) erinnert. Humorvoll, lebendig und mitreissend lässt Christin Thomas ihre Protagonistin Catilyn von ihrem vermeintlichen Routinefall erzählen. Dabei hat mir die Autorin mehr als einmal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Endlich gab es mal wieder einen sympatisch-süßen Vampirroman mit Liebesgeschichte!

Eine Starke Protagonistin macht Spaß

Neben dem locker-humorvollen Schreibstil hat mir vor allem die selbstbewusste, starke Caitlyn beim Lesen Spaß gemacht. Die Gute lässt sich auch vom schwer reichen Unternehmer Jonathan Green nicht die Butter vom Brot nehmen, was mehr als einen wirklich unterhaltsamen Dialog zur Folge hat – Schmunzelgarantie inklusive. Sehr glücklich bin ich, dass die Liebesgeschichte zwar eine zentrale Rolle spielt, aber ohne unnötigen Kitsch auskommt. Zusammen mit der rasanten Entwicklung und der Mischung aus Krimi/Thriller mit Liebesroman macht »Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas einfach Spaß beim Lesen.

Eine Empfehlung für Liebhaber leichter Literatur

»Vampire, die bellen, beißen nicht« von Christin Thomas ist ein kurzweiliger Liebesroman mit Elementen eines Krimis/Thrillers. Wer Kitsch erwartet, wird enttäuscht. Fans humorvoller Geschichten kommen hier dafür auf ihre Kosten.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

AUTORIN

Christin Thomas

© Christin Thomas

Christin Thomas ist das offene Pseudonym der Fantasy- und Jugendbuchautorin Christin Gießel. Sie wurde 1987 in Pitzwalk geboren, zog mit fünf Jahren samt Familie aber nach Hamburg um – heute lebt die Autorin in der Nähe der Hansestadt samt Hund und Partner. 2013 erfüllte sich die Autorin einen großen Wunsch mit der Veröffentlichung ihres Debüts »Cataneo – Der Weg Splendors«. 2015 erhielt Christin Thomas für ihr Jugendbuch »Hope – Unsere einzige Hoffnung« den ersten Leserpreis.

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Von Christin Thomas


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Rezension »Götterherz – Weihnachten mit Hades« von B.E. Pfeiffer

Götterherz_Weihnachten_B.E.Pfeiffer

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»Götterherz – Weihnachten mit Hades« von B.E. Pfeiffer

Sternensand Verlag,  Dezember 2018
ASIN: B07KZNK2K1
Preis: 0,99€ eBook
(ebook only)

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Inhalt


Weihnachten ist eine besondere Zeit, erst recht für Pen. Obwohl Hades nichts mit den Bräuchen anfangen kann und in der Unterwelt mehr als genug Arbeit auf ihn wartet, begleitet er sie zu ihrer Familie. Allerdings ist das Chaos vorprogrammiert und gerade als Pen ihn am meisten braucht, muss Hades sie verlassen und sich um seine Aufgabe kümmern. Ob es ihnen dennoch gelingt, das Fest der Liebe gemeinsam zu verbringen?

Ein Wiedersehen mit Hades, Pen und ihrer Familie zu einem göttlichen Weihnachtsfest.
(Quelle: Amazon)

Fazit

stimmungsvolles Wiedersehen Fürs Herz

B.E. Pfeiffer hat hier ein weihnachtliches Wiedersehen mit Pen und Hades geschaffen. Dabei habe ich viele Rituale erkannt und mich über Hades amüsiert. der ja als griechischer Gott mit den Weihnachtsritualen nicht ganz so viel anfangen kann.
Weihnachtlich-kitschig mit einem Hauch Drama und zuckersüß hat B.E. Pfeiffer hier eine schöne Überraschung geschaffen, nicht nur für ihre LeserInnen, sondern auch für Pen und Hades.

»Götterherz – Weihnachten mit Hades« ist eine schöne Geschichte für die Einstimmung auf die besinnliche Vorweihnachtszeit.

 

Bewertung

5 Bücher

5 von 5

AUTORIN

Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Baden bei Wien.
Die Autorin dachte sich schon immer gerne Geschichten aus, gerade zu ihrem zahlenorientierten Job als Knozerncontrollerin ein wichtiger Ausgleich.  Schließlich begann B.E. Pfeiffer, die auch ausgebildete Yoga- und Kinderyogalehrerin ist, ihre Geschichten aufzuschreiben und mit der Welt zu teilen.

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Fantasy aus dem Sternensand Verlag

  


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Rezension »Götterherz – Band 1« von B.E. Pfeifer

götterherz Bettina Pfeiffer

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»Götterherz- Band 1«
von B.E. Pfeifer

Sternensand Verlag,  November 2018
ISBN: 978-3-0389-6013-3
362 Seiten
Preis: 3,99€ eBook | 12,95€ Taschenbuch

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Inhalt

Der Raub der Persephone war eine Lüge des Zeus

Pen ist Ende 20 und vermutlich das letzte Mal mit ihrer ganzen Familie im Urlaub – zwischen ihren Eltern herrscht dicke Luft, ihre Schwester wird bald heiraten und ihr Bruder im Ausland studieren. Was sich die Familie als erholsamen Strandurlaub erhoffte, wurde von Pens Vater als archäologischer Trip ins griechische Hinterland geplant – Frust und Langeweile sind vorprogrammiert. Für Pen ändert sich der Urlaub schlagartig, als sie dem Kellner Ajax begegnet. Ein Fremder, den ihr Herz zu kennen scheint. Als dann der arrogante Schönling Cris noch auf der Bildfläche erscheint, blitzen bei Pen Erinnerungen an ein früheres Leben auf. An eine Liebe über den Tod hinaus und einen Kampf um die Unsterblichkeit mit Göttervater Zeus.

Fazit

lebendig, detailliert, authentisch

B.E. Pfeiffer hat einen sehr einnehmenden Schreibstil, der von Seite eins an gefangen nimmt und mich mit einem enormen Tempo durch die Geschichte getragen hat. Einfach, flüssig und bildhaft, verwoben zu einer harmonischen Symphonie erzählt B.E. Pfeiffer mit ihrem Schreibstil die Geschichte von Pen, Ajax und Cris.
»Götterherz« beginnt unaufgeregt mit einer ganz normalen Familie, die ihre ganz normalen Probleme hat. Ungewöhnlich sind die düsteren Angstträume, die Pen seit ihrer Ankunft im schönen, ländlichen Griechenland plagen – in düsteren Welten wird Pen von düsteren Monster bedroht und von dem Kämpfer in schwarz jedes Mal beschützt. Je näher ihr 21. Geburtstag rückt, desto intensiver werden die Träume. Als Pen dem Retter ihrer Träume in einem kleinen Lokal im Hinterland gegenübersteht, überlegt Pen kurz, ob sie den Verstand verliert. Ihr Herz sehnt sich aber nach dem mysteriösen Ajax, der so wenig über sich erzählt und so viel über sie wissen will. Als Schönling Cris in der Unterkunft der Familie auftaucht, regen sich in Pen immer mehr Erinnerung, die viel älter als sie selbst sind. Ehe sich Pen versieht, steht sie zwischen Göttern, der Unsterblichkeit und einer Liebe, die Jahrtausende überdauert.

Eine unsterbliche Liebe geht eben immer

Nach dem unaufgeregten Einstieg, steigt die Spannung ziemlich schnell. B.E. Pfeiffer führt die Protagonisten schnell in die Geschichte ein und deckt gleichzeitig die Geschichte der Vergangenheit Stück fü Stück auf. Dabei spart die Autorin nicht einer interessanten Interpretation der griechischen Mythologie.
Trotz aller phantastischen Elemente ist »Götterherz« vor allem ein Roman über die große, unsterbliche Liebe. B.E. Pfeiffer hat hier eine großartige Liebesgeschichte geschaffen, gespickt mit jahrtausendealter Missgunst, Rivalität und Neid.
In »Götterherz« zeigt B.E. Pfeiffer, wie schon in »Die Welteportale«, dass Charaktere eine ihrer großen Stärken ist. Vor allem Pen und Ajax sind vielschichtig, spannend, authentisch und lebendig. Die beiden machen beim Lesen so viel Spaß und die Liebesgeschichte ist so gelungen, dass die fast schon zu unkompliziert laufende Handlung und die sehr schnellen Konfliktlösungen nur ein kleine Wermutstropfen für diese fantastische Liebesgeschichte ist.

Eine Empfehlung

»Götterherz« von B.E. Pfeiffer ist eine fantastische Liebesgeschichte nach den Regeln der Kunst. Spannende Charaktere, ein ungewöhnlicher Antagonist, große Gefühle und der flüssige Schreibstil machen die Geschichte von Pen zu einem tollen Lesegenuss.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

AUTORIN

Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Baden bei Wien.
Die Autorin dachte sich schon immer gerne Geschichten aus, gerade zu ihrem zahlenorientierten Job als Knozerncontrollerin ein wichtiger Ausgleich.  Schließlich begann B.E. Pfeiffer, die auch ausgebildete Yoga- und Kinderyogalehrerin ist, ihre Geschichten aufzuschreiben und mit der Welt zu teilen.

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Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. (4/5)
Manjas Büchregal (5/5)
Seductive Books (o.A.)

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Fantasy aus dem Sternensand Verlag

  


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»Banshee Livie 03 – Sterben für Profis« von Miriam Rademacher

banshee livie sterben für profis miriam rademacher

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»Banshee Livie 03 – Sterben für Profis«
von Miriam Rademacher

Sternensand Verlag, Oktober 2018
978-3-0389-6004-1
352 Seiten
Preis:  6,99€ eBook | 12,95€ Taschenbuch

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»Banshee Livie – Sterben für Profis« kann unabhängig von den anderen beiden Bänden gelesen werden

Inhalt

Eigentlich wollte Livie nichts sehnlicher, als ihren Herzschlag wieder spüren. Als sie ihn dann tatsächlich wieder spürt und das erste Mal ohne Ohnmachtsanfälle unter Walts Kapuze gucken kann, wäre sie lieber wieder tot in ihrer Dachkammer. Ihre Mission als Zwischenlösung an der Küste des malerischen Cornwalls, entpuppt sich schnell als vielleicht schrecklichste Zeit ihres untoten Lebens. In Venice Garden, Cornwall stellt sich nicht mehr die Frage ob, sondern wie viele ihrer Freunde sterben müssen.

Fazit

Es geht in ein neues humorvolles Urban-Fantasy Abenteuer mit Banshee Livie, Todesbote Walt, Zauberer Zach, Druidin Millie und dem Mummel. Endlich <3

Locker-Flockig mit Humor

Gewohnt locker und flüssig, mit einer Prise Sarkasmus und einem ordentlich Schuss Humor stürzt Miriam Rademacher ihre Charaktere in ein neues Abenteuer nach Venice Garden, an die Küste Cornwalls.
Neben dem sehr bildlichen Schreibstil von Miriam Rademacher, der beim Lesen sehr viel Spaß macht, überzeugt die Autorin wieder mit der -diesmal in irgendeinem Sinne des Wortes – Lebendigkeit ihrer Charaktere und der Dynamik zwischen ihnen. Dabei haben sowohl Walt und Livie als auch Livie und Millie eine spannende Entwicklung in ihren Beziehungen zu einander durchgemacht.
Neben der Dynamik zwischen den Charakteren haben sich auch die Charaktere selbst weiterentwickelt, während Walt einiges über sich selbst lernen konnte war Livie dieses Mal erstmals in der erwachsenen Rolle zu Hause und die treibende Kraft bei dem Bestehen ihrer Mission. Die fehlende Entwicklung der Charaktere, die ich bei »Banshee Livie – Weltrettung für Fortgeschrittene« noch kritisierte, habe ich in  »Banshee Livie – Sterben für Profis« gefunden.
Gefreut habe ich mich, dass mein Wunsch aus der Rezension zu »Banshee Livie – Weltrettung für Fortgeschrittene« wahr geworden ist, und die Leser tatsächlich die Banshee an der Seite von Todesbote Chris begegneten.

Immer wieder ein kurzweiliges Highlight

Unterhaltsam und spannend treibt Miriam Rademacher das neue Abenteuer von Livie und den anderen voran. Dabei baut sie skurrile Begegnungen mit weiteren Wesen der magischen Welt ein und nutzt gut platzierte Szenenwechsel. Zusammen mit ihrem Schreibstil ergibt sich aus den stilistischen Mitteln und den überzeugenden Charakteren eine kurzweiliger Lesegenuss.

Kurz: »Banshee Livie – Sterben für Profis« von Miriam Rademacher ist die gelungene Fortsetzung der Reihe um Livie, die viel Spaß beim Lesen macht.
Das neue Abenteuer von Livie und Walt  ist eine klare Leseempfehlung für Leser, die humorvolle, kurzweilige, leichte Literatur mögen sowie witzige Dialoge und Situationskomik zu schätzen wissen.

Bewertung

5 Bücher

5 von 5

 

Autorin

Miriam Rademacher wurde 1973 im Emsland geboren und wuchs in einem kleinen Barockschloss auf.  Heute lebt die Autorin, die schon früh mit dem Schreiben begann, in Osnabrück. Neben dem Schreiben unterrichtet Tanz.
Mariam Rademacher veröffentlichte in den letzten Jahren zahlreiche Kurzgeschichten, Fantasy-Romane, Krimis und ein Kinderbilderbuch.

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Banshee Livie

  


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Rezension: »Wächter der Runen 01« von J.K. Bloom

Wächter der Runen

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»Wächter der Runen 01«
von J.K. Bloom

Sternensand Verlag, September 2018
978-3-9068-2996-8
528 Seiten
Preis:  4,99€ eBook | 16,95€ Taschenbuch

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INHALT

Mit diesem Auftrag kann sich Kopfgeldjäger Finn endlich seinen großen Traum erfüllen: Ein Anwesen in Baltora. Dazu muss er nur die Abtrünnige Ravanae finden, die vor zwei Jahren den Kerkern des Imperiums entkommen ist. Eigentlich keine große Herausforderung für einen der besten seines Metiers.  Wären da nicht diese Ungereimtheiten, die den Auftrag um Ravanea umgeben und etwas wecken, was in Finns Beruf tödlich enden kann: Zweifel, ob er wirklich das richtige tut.

Fazit

»Wächter der Runen« von J.K. Bloom ist ein erstes Buch der Autorin. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, konnte ich gut in die Geschichte einsteigen und mit Finn und Ravanea mitfiebern.

Perspektivwechsel steigert die Spannung

J.K. Bloom lässt ihre Protagonisten, Kopfgeldjäger Finnigan Basset und Ravanea Cahem abwechseln erzählen – angefangen vom Auftrag die Abtrünnige Ravanae zu finden über die erste Begegnung der beiden bis hin zu einem Ende, das wirklich Lust auf mehr macht.
Der Aufbau und die abwechselnde Erzählperspektive geben nicht nur Einblick in die authentischen, lebendigen Charaktere in »Wächter der Runen«, sondern sorgen auch für eine ordentliche Spannungskurve und viele „Hoffentlich kommen die beiden da wieder raus“-Momente.

Gelungen sind J.K. Bloom neben Idee, Aufbau und Spannung vor alle Finnigan und Ravanea. Lebendig erzählen beide ihr Abenteuer und zeigen dabei wie facettenreich, stark, mutig und unterhaltsam sie sind. Es macht unglaublich Spaß die beiden alleine kennenzulernen und dann gemeinsam in Interaktion zu erleben.

Aller Anfang ist schwer

Schwer getan habe ich mit allerdings mit dem Schreibstil von J.K. Bloom . Ich brauchte meine Zeit, um mich darauf einzustellen und dann wirklich gut in die Geschichte zu kommen. Als ich mich dann erst mal daran gewöhnt habe, hat mich der bildhafte Schreibstil von J.K. Bloom durch den ersten Band von »Wächter der Runen«  getragen – um mich dann mit diesem Ende einfach hängen und auf die Fortsetzung warten zu lassen. Ein Chapeau an die Autorin für dieses gemein-gelungene Ende mit „Wann geht es endlich weiter“-Faktor.

»Wächter der Runen« von J.K. Bloom ist ein gelungener Auftakt um Kopfgeldjäger Finn, die Abtrünnige Ravanea und das machthungrige Imperium Amatea – eine lohnende Lektüre für Fans der High Fantasy.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

J. K. Bloom

J.K. Bloom wurde 1995 geboren und lebt in Saarlouis. Die Verwaltungsfachangestellte schreibt seit sie elf Jahre alt ist ihre eigenen Geschichten und liebt es neue Welten erschaffen. Die Autorin ist abenteuerlustig und reist sehr gern. Neben dem Schreiben ihrer eigenen Geschichten entdeckt die J.K. Bloom auch gerne Welten zwischen den Seiten anderer Autoren und beschäftigt sich gerne mit ihren zwei Katzen.

 

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Bücher VON J.K. Bloom


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Aus dem Leben einer Büchersüchtigen (5/5)
Manjas Buchregal (5/5)
Süchtig nach Büchern (5/5)


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Rezension: »Die Legenden von Karinth 03« von C.M. Spoerri

Die Legenden von Karinth 04 C.M. Spoerri

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»Die Legenden von Karinth 03« von C.M. Spoerri

Sternensand Verlag, September 2018
978-3-0389-6017-1
395 Seiten
Preis:  6,95€ eBook | 12,95€ Taschenbuch
18,95€ Hardcover
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Achtung: Rezension kann Spoiler für alle enthalten, die Band 1 und Band 2  von »Die Legenden von Karinth« nicht kennen.

Inhalt

Eigentlich will Maryo Valdoris immer noch nur Elfenprinzessin Amyéna finden, nach Hause bringen und den fremden Kontinent Karinth hinter sich lassen. Auf seiner Suche erfährt der Elf bei den Amazonen etwas über sich und seine Vergangenheit, das alles in Frage stellt, Maryo zu wissen glaubte.
Amyéna jagt mit dem roten Tarkar derzeit immer noch ihrer Vision hinterher und gerät dabei in eine Gefahr, vor der sie vielleicht nicht einmal der rote Tarkar und Maryo Valdoris beschützen können…

Fazit

Endlich, endlich, endlich geht das Abenteuer von Maryo, dem roten Tarkar und Amyéna weiter. Und was für eine Fortsetzung C.M. Spoerri hier ihren Lesern präsentiert…

LEBENDIGE CHARAKTER, ABENTEUERLICHE SZENEN,
SPANNENDE UNTERHALTUNG

C.M. Spoerri hat mit der Fortsetzung der Legenden von Karinth einen Alleskönner geschaffen.
Mit ihrem bildhaften, authentischen Schreibstil hat die Autorin eine tolle Atmosphäre geschaffen und lässt ihre Charaktere lebendig werden.
Maryo Valdoris‘ Persönlichkeit bekommt weitere Facetten, wird schillernder und noch einnehmender. Endlich lüftet die Autorin das Geheimnis um die Herkunft des Elfen und die Leser erfahren, warum ein eigentlich waldverbundenes Wesen sich so für das Wasser begeistert und dort zu Hause fühlt.
Neben Maryo entwickeln sich auch Thysalis, die Amazone und der rote Tarkar weiter – obwohl letzter bereits eine eigene Geschichte hat, kann der geneigte Leser hier noch Neues über den Sklavenhändler erfahren.
Thysalis, aufgewachsen mit Misstrauen und Hass, geformt durch Verlust und Sorge, beginnt zu reifen. Sie lernt sich zu öffnen und umzudenken – dabei bleibt sich die starke Amazone selbst treu und hält an ihrer Eigensinnigkeit fest.

Die Spannung baut C.M. Spoerri direkt von beginn auf kontinuierlich, lockert die Abenteuer von Maryo, Thysalis, Edana, Amyéna und dem roten Tarkar aber stets geschickt mit Geplänkel voller Ironie und Sarkasmus auf. Spannung mit Unterhaltung kann die Autorin.

Immer wieder ein Highlight

Der dritte Band von »Die Legenden von Karinth« gehört zu meinen Lesehighlights 2018 – ebenso wie der vorherige Band im letzten Jahr. C.M. Spoerri hat sich das für ihr neuestes Werk aber nicht nur wieder mit ihren gelungenen Charakteren verdient, die authentisch und lebendig sind und mich von Seite eins bis zum Ende verzaubert haben.
Auch ihr bildhafter, anschaulicher, fliessender und klarer Schreibstil haben mich wieder überzeugt. Wie in ihren anderen Büchern hat mich die Autorin in ihre Welt entführt und mich die Abenteuer von Maryo miterleben lassen.

Mit der Fortsetzung von »Die Legenden von Karinth« hat C.M. Spoerri viele Fragen aus dem vorherigen band der Legenden von Karinth beantwortet – vor allem den doch fiesen Cliffhänger aufgelöst-, mich aber gleichzeitig mit weiteren neuen Fragen zurückgelassen.
Wer gerne spannende, unterhaltsame Fantasy liest, die mit Spannung, Gefühl und Vielfältigkeit überzeugt, sollte einen Blick auf »Die Legenden von Karinth« von C.M. Spoerri werfen.

Bewertung

5 von5 plus bienchen

5 von 5 mit Bienchen

 

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlich seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

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Die Legenden von Karinth

  


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»AURA – Der Verrat« von Clara Benedict

Aurora der Verrat Clara Benedict

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»AURA – Der Verrat«
von Clara Benedict

Thienemann Verlag, Juni 2018
ISBN-13: 978-3-5222-0242-8
368 Seiten
Preis: 13,99€ eBook / 18,00€ HardcoverBestellen AmazonZum Verlag

Inhalt

Kann man einen Menschen manipulieren und ihn zwingen, sich selbst zu töten?

Nach den unglückseligen Ereignissen mit Jan und den anderen, die Former wie Hannah suchen, muss Hannah fliehen. Untertauchen. Um keinen Preis auffallen.
Unter falschen Namen verbirgt sich Hannah genau vor den Augen der Leute, die Former wie sie suchen: An der Akademie von Dr. Levander. Es gilt im gar keinen Preis auszufallen. Gar nicht so einfach, wenn ein Junge wie Raphael auftaucht und ein Wechselbad der Gefühle in Hannah lostritt.

Fazit

Emoji-Rätsel: Wie hat mir »AURA-Der Verrat« von Clara Benedict gefallen? ❤️😍😀👍❤️.

Ich bin leider nicht direkt zur Veröffentlichung zum Lesen der Fortsetzung von Clara Benedicts Trilogie um Hannah und die Former gekommen. Dafür habe ich es nun nicht mehr so lang hin, bis im Oktober 2018 das Finale der Trilogie erscheint!

Hannah macht sich & Raphael ist einfach toll

»AURA – Der Verrat« knüpft direkt an das Ende von »AURA – Die Gabe« an und ich war sofort wieder mittendrin. Durch die gewählte Erzählperspektive lässt Clara Benedict ihre Leser an den Gefühlen und Gedanken von Hannah teilhaben und ermöglicht es so, eine Nähe zu Hannah aufzubauen.
Was mich wirklich überrascht hat, war die Entwicklung von Hannah. Habe ich sie in »AURA-Die Gabe« noch als nervig naiv wahrgenommen, wird in »AURA – Der Verrat«  deutlich, dass Hannah sich entwickelt. Sie dreht sich nicht um 180 Grad und wird unglaubwürdig, aber sie lernt aus den schmerzlichen Erfahrungen, die sie mit Jan und seinen Freunden gesammelt hat.

Neben Hannah hat mir aber auch Raphael gut gefallen. Ein Junge, dem Hannah an der Akademie der Former begegnet und der bei der ersten Begegnung der beiden für einen großen Schrecken und Angst bei Hannah sorgt. Warum Hannah bei der Begegnung das Herz in die Hose rutscht, verrate ich an dieser Stelle nicht. 😉
Raphael ist toll, wie eine perfektere Version von Jan – undurchsichtig und mysteriös aber scheinbar um Hannah besorgt und sympathischer. Raphael hat beim Lesen viel Spaß gemacht, Clara Benedict hat dafür gesorgt, dass Hannah und ihre Leser den scheinbar finsteren Jungen mit den vielen Facetten Stück für Stück immer besser kennenlernen.

Nervenkitzel und Gefahr

Der Schreibstil von Clara Benedict ist toll auch in »AURA – Der Verrat«  wieder großartig. Knapp, präzise und einfach, aber nicht karg. Dadurch ergibt sich ein gewohnt gutes Lesetempo, das Clara Benedict mit einem sehr gut gelungenen Spannungsaufbau unterstützt. Ständiger Nervenkitzel und stets ein Hauch Gefahr sind zwei Begleiter von »AURA – Der Verrat«

»AURA – Der Verrat « von Clara Benedict ist eine grandiose Fortsetzung des Debüts der Autorin mit deutlicher Weiterentwicklung der Charaktere.  Wer gerne spannende Jugendromane liest und sich selber fragen möchte, wo die eigenen Moralvorstellungen anfangen und aufhören, sollte einen Blick auf »AURA – Der Verrat« von Clara Benedict werfen.

 

Bewertung

5 Bücher

5 von 5

 

Autorin

Clara Benedict

Die Autorin über sich auf clara-benedict.de: „Kaffeesüchtiger Workaholic mit einem Faible für Metal, Bücher und Videospiele.“

Clara Benedict ist vielseitig. Geboren wurde die Autorin 1981 und lebt heute mit Mann, drei Kindern und drei Katzen an der deutschen Weinstrasse.
Sie unterrichtet Deutsch und Musik, spielt in einer Rockband und hat stets zu wenig Zeit für zu viele Hobbys und Projekte. Clara Benedict liest viel, spielt Videogames, geht Geocachen, ist Teil der örtlichen Schauspielgruppe, macht Pole-Fitness und und und… Die Autorin flucht übrigens wie ein Rohrspatz, besitzt sehr (sehr!) viele Chucks und nennt ihr Auto „Capricorn“.

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Weitere Meinungen zu »AURA – Der Verrat« von Clara Benedict

Traumbuchfänger (4/5)
Books and Cats (4/5)
Books have a soul (o.A.)


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Die AURORA-Trilogie

  


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Rezension »Elfenwächter 03 – Weg der Magie« von Carolin Emrich

Elfenwächter Weg der Magie Carolin Emrich

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»Elfenwächter 03 – Weg der Magie«
von Carolin Emrich

Sternensand Verlag, Augst 2018
978-3-0389-6000-3
328 Seiten
Preis:  3,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

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Klappetext

Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters muss Avathandal seinen Platz im alten Rat der Elfenhauptstadt Havaris einnehmen. Eine Aufgabe, die er verabscheut, zumal die anderen Ratsmitglieder ihn nicht respektieren und nur bedingt seine Bemühungen unterstützen, die Magie des Elfenwaldes und damit seinen Clan zu retten. Auch Tris, die ihn begleitet, stößt an ihre Grenzen. Denn als Mensch kann sie sich in der Hauptstadt kaum frei bewegen und muss machtlos zusehen, wie Avathandal unter seiner Bürde zu zerbrechen droht und sich immer mehr von ihr entfernt.
Wird es ihnen unter diesen Umständen gelingen, beides zu retten? Die Magie des Waldes und ihre Liebe?
(Quelle: Sternensand Verlag)

Fazit

Endlich geht  weiter! Carolin Emrich nimmt ihre Leser nach dem spannenden Ende von »Elfenwächter – Weg des Krieges« wieder mit auf die Reise von Tris und Avanthal.
Und was soll ich sagen? Nachdem Carolin Emrich bereits in dem zweiten Band ihrer Trilogie eine Steigerung im Spannungsbogen aufweisen und sie mit dem Ende der Trilogie wieder  nachgelegt. Die Spannung steigt, einige Konfikte spitzen sich zu, andere werden gelöst.

Mit Tris habe ich im letzten Band etwas gehadert, diesmal hat mich die Protagonistin wieder auf ganzer Linie überzeugt. Sympathisch, authentisch und lebendig bereichern Tris und auch Avanthal das Finale der Elfenwächter. Neben den beiden Protagonisten gab es außerdem Wiedersehen mit alten Bekannten und auch Neue Begegnungen hat Carolin Emrich für ihre Leser wieder geschaffen.

Wie aus ersten beiden Bänden gewöhnt zeichnet Carolin Emrich mit ihrem angenehmen und lebendigen Schreibstil ein faszinierendes Bild ihrer Welt, die mich willkommen geheißen und gefesselt hat. Diesmal hebt die Autorin ihre Geschichte zusätzlich auf ein neues Level der Komplexität – ohne dabei kompliziert werden. Inhaltlich wird die Geschichte dichter, aber Carolin Emrich bleibt bei einer verständlichen, fesselnden Art der Darstellung.

»Elfenwächter – Weg der Magie« von Carolin Emrich ist das großartige Finale einer  phantastischen Geschichte, die  ihre Leser mit einem Schuss Romantik, Krieg, lebhafter Dialoge und Spannungsmomenten fesselt.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Autorin Carolin Emrich

Carolin Emrich wurde 1992 in Kassel geboren. Seit sie lesen kann, verschlingt sie Bücher und hat früh angefangen auch erste eigene Geschichten zu schreiben. Aus der anfänglichen Fanfiction reifte die Idee für ihr Debüt und 2015 nahm die Autorin Projekt „Elfenwächter“ in Angriff.
Die gelernte Industriemechanikerin lebt mit ihrer Familie in Hessen.

 

 

 


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Die Elfenwächter-Trilogie

 


Weitere Meinungen zu »Elfenwächter – Weg der Magie« von Carolin Emrich

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen (4/5)
♦ Bücherfarben (5/5)


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Vielen Dank an den Sternensand für das Rezensionsexempar.
Cover: Sternensand Verlag

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Rezension »Die Rabenringe 01 – Odinskind« von Siri Pettersen

Odinskind Pettersen

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»Die Rabenringe 01 – Odinskind«
von Siri Pettersen

Arctis Verlag,  Juli 2018
ISBN: 978-3-0388-0013-2
624 Seiten
Preis: 15,99€ eBook | 20,00€ Hardcover

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inhalt

Der Wolfszahn um ihren Hals ist eine Lüge. Kein Wolf hat ihr den Schwanz abgerissen, sie hatte nie einen…

Hirka ist im Ymsland aufgwachsen, stets auf Reisen mit ihren Vater und nur seltenlänger als einige Wochen oder einen Winter sesshaft. Das Ymsland ist alles, was sie kennt.
Alles, was sie von anderen Ymlingen unterscheidet
ist die Narbe an ihrem unteren Rücken. Wo bei anderen der Schwanz beginnt, verunziert eine Narbe Hirkas Rücken.
Mit fünfzehn findet Hirka heraus, dass ihre Vergangenheit und die Narbe eine reine Erfindung sind. Sie ist ein Odinskind, ein schwanzloses Wesen, sie ist die Fäulnis, Untergang der Ymlinge.  Jetzt ist alles anders und

Fazit

Auftakt einer grandiosen Trilogie

Siri Pettersen stellt ihren Lesern am Anfang ihres mystischen Abenteuers die 15-jährige Hirka vor.
Abwechselnd mit Ratserben Rime  und dem zwielichtigen Urd lässt die Autorin Hirka die Geschichte um Angst, Hass und Intrigen erzählen.
Die junge Hirka wuchs bei ihrem Vater auf, sie zogen durch die Orte und sind nur selten länger als nötig an einem Ort geblieben. Erst seit einem Unfall ihres Vaters hat sich daran etwas geändert, die letzten Jahren hatten Hirka und ihr Vater in der Nähe des Dorfes Elveroa gelebt. Fluch und Segen für das junge Mädchen, ein Segen, weil die Leute sich an ihren Makel, der so ofensichtlich von den Ymlingen unterschied gewöhnten, Fluch, weil viele sie deswegen verachten.
Wo bei anderen Ymlingen ein langer Schwanz am unteren Rücken beginnt, klafft bei Hirka eine große Narbe. Wölfe haben ihr im Säuglingsalter den Schwanz genommen – so glaubt Hirka. Bis in ihrem 15. Herbst der Rabe aus Eisvaldr kommt und zum jährlichen Ritual ruft.
Plötzlich dreht sich für die junge Hirka die Welt, Vater ist nicht Vater und der Schwanz wurde ihr nicht genommen – sie hatte nie einen. Hirka ist ein Odinskind, die Fäulnis, ein schwanzloses Wesen, dessen Anwesenheit die Blinden aufrührt und das Ymsland in Gefahr bringt. So sagen es die Legenden.
Zu ihrem Glück hat Hirka den Ratserben Rime an ihrer Seite, junge Spross einer der zwölf mächtigsten Familien des Ymslands. Rime An-Elderin, der sich gegen die Erwartungen seiner Familie stellt und dabei eine Lüge aufdeckt, die das ganze Ymsland erschüttert.

lebendig, detailliert, authentisch, fesselnd, mitnehmend

Fesselnd baut Siri Pettersen eine vielschichtige, komplexe Geschichte um landesweite Verschwörungen, Gier nach Macht, schwarze Magie und politische Klüngel auf. Mit ihrem lebendigen Schreibstil erweckt die Autorin Hrika, Rime, Vettel, Ilume, Urd und all die anderen Figuren zum Leben. Dabei legt sie besonderen Fokus auf Hirka und Rime, die beide willensstark, mutig, eigensinnig und absolut beeindruckend sind. Sie haben ihre Herzen auf dem rechten Fleck, setzen sich für Hilfsbedürftige ein und sie sind beide sehr, sehr stolz.
Den beiden Protagonisten hat Siri Pettersen noch den Ratsherren Urd als ergänzende Erzählperspektive an die Seite gestellt – und damit gezeigt, dass sie auch Antagonisten beherrscht. Urd ist machtgierig, eingebildet und grausam – dabei glaubt er sich stets im Recht zu sein, sich zu nehmen, was ihm zusteht.

Neben den vielfältigen Charakteren, die viel Tiefe beweisen, muss auch der Schreibstil und die Übersetzung gelobt werden. Dagmar Mißfeldt und Dagmar Leidt haben Siri Pettersen aus dem Norwegischen übersetzt und diese farbenprächtige, aufregende, geniale Geschichte auf Deutsch lebendig werden lassen.

Ganz Klare Empfehlung

Spannungsgeladen, mitreißend, mit großartigen Charakteren bevölkert und durch einen bildhaften Schreibstil zum Leben erweckt – »Odinskind« von Siri Pettersen ist der grandiose Auftakt einer vielversprechenden Trilogie und eine absolute Empfehlung für Leser kunstvoller Fantasy und Fans von großen Werken wie »Herr der Rinde« von Tolkien oder »Das Lied von Eis und Feuer« G.R.R. Martin.
Ich habe jede Minute beim Lesen geliebt und freue mich schon sehr auf Band 2 »Fäulnis«, der Ende Januar 2019 erscheint.

Bewertung

5 von5 plus bienchen

5 von 5 mit Bienchen

AUTORIN

Siri Pettersen wurde am 28. Oktober 1971 in Finsnes, Norwegen geboren. Die Autorin, die mit einer überlaufenden Fantasie geboren wurde, war immer kreativ tätig, ob Web Design, Comics, Illustrationen oder Texte, Siri Pettersen wollte sich ausdrücken.
Bevor sie sich dem Schreiben Vollzeit widmete, arbeitete Siri Pettersen lange Zeit als Art Director.
2002 gewann der Kreativkopf den norwegischen Comic Wettbewerb „Anticlimax“.

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Weitere Meinungen zu »Die Rabenringe – Odinskind« von Siri Pettersen

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