Rezension: »Nörgler, Bessserwisser, Querulanten: Wie Sie schwierige Menschen zielsicher steuern« von Evelyn Summhammer

Nörgler, Besserwissern Querulanten - Evelyn Summerhammer

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»Nörgler, Bessserwisser, Querulanten: Wie Sie schwierige Menschen zielsicher steuern«
von Evelyn Summhammer

Goldegg Verlag, April 2016
ISBN-13: 978-3-9030-9007-1
220 Seiten
Preis: 9,99€ eBook| 19,95€ Hardcover

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Klappentext

„So kann man das doch nicht machen!“, „Wie siehst du denn aus?“ oder einfach immer
„Nein!“ – Wer kennt sie nicht, jene Menschen, die stets alles besser wissen, dauernd nörgeln oder prinzipiell dagegen sind und den anderen so das Leben vergällen.

Die Autorin identifiziert und beschreibt verschiedene Menschentypen und zeigt anhand von Beispielen ihre typischen Verhaltensweisen auf. Denn erst, wenn wir erkennen, welche Absichten einem Verhalten zugrunde liegen, können wir gezielt damit umgehen und reagieren.

Fazit

Seit Juni 2019 arbeite ich mit »Nörgler, Bessserwisser, Querulanten: Wie Sie schwierige Menschen zielsicher steuern« und profitiere von Evelyn Summhammers gesammelter Erfahrung.

In meiner Funktion als Teamleiterin eines wachsenden Teams gehört das Zusammenarbeiten mit verschiedenen Charakteren zu meinem täglich Brot. Anders als zu Zeiten ohne Personalverantwortung kann ich mich aber nicht mehr von bestimmten Persönlichkeitstypen so weit wie möglich aufhalten, sondern muss mit ihnen zusammenarbeiten und das Team zu einem funktionierenden Ganzen machen. Oder zumindest die Leute dabei unterstützen zusammen zu funktionieren.

»Nörgler, Bessserwisser, Querulanten: Wie Sie schwierige Menschen zielsicher steuern« ist dabei in den letzten Monaten eine gute Unterstützung gewesen. Dank der von Evelyn Summhammer vorgestellten Persönlichkeitstypen, sowie Ansätze zum Umgang mit ihnen, konnte ich einige Kollegen/Kolleginnen besser einordnen und besser auf ihre (und meine) Bedürfnisse eingehen. Es macht mir Umgang mit meinen Mitmenschen in allen Situationen sehr viel einfacher, wenn ich mein Gegenüber grob einschätzen und direkt Ansätze für den richtigen Umgang abrufen kann.

Neben der Vorstellung der Persönlichkeitstypen gibt Evelyn Summhammer ihren Leser*innen Checklisten und Leitfäden für den Umgang mit den Persönlichkeitstypen an die Hand. Als jemand, die ihre Menschenkenntnis und den Blick für den Umgang mit Mitmenschen weiter schärfen muss, ist
»Nörgler, Bessserwisser, Querulanten: Wie Sie schwierige Menschen zielsicher steuern« eine wunderbare Einsteigerliteratur.

Bewertung

4 Bücher
4 von 5

Autorin

Evelyn Summhammer ist Wirtschaftspsychologin, Psychotherapeutin, Autorin und Rednerin. Sie ist seit 25 Jahren auf Persönlichkeitsentwickklung und die Stärkung von menschlichen Potentialen spezialisiert. Evelyn Summhammer wurde mehrfach vom Institute of International Research als „Trainer of the Year“ ausgezeichnet.


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Vielen Dank an den Goldegg Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Rezension »Die Runenmeisterin« von Torsten Fink

Die Runenmeisterin Thorsten Fink

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»Die Runenmeisterin«
von Torsten Fink

Thienemann Verlag, Feburar 2019
ISBN-13: 978-3-5222-0256-5
484 Seiten
Preis: 12,99€ eBook| 17,00€ Hardcover

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Klappentext

Eher unfreiwillig landen die Zwillinge Ayrin und Baren beim kauzigen Runenmeister Maberic vom Hagedorn. Nun ziehen sie mit ihm durchs Land und erlernen die Magie der Runen. Ein Handwerk, das viel gefährlicher ist, als es den Anschein hat. Bald geraten die Zwillinge in ein Spiel finsterer Mächte, in dem Hexen, Drachen und die magische Urkraft selbst im Verborgenen ihre Fäden spinnen. Als sich Ayrins großes magisches Talent offenbart, wird klar, dass die Zwillinge etwas mit den Mächten, die die Menschheit bedrohen, verbindet. Woher stammt Ayrins Kraft? Schlummert etwas Dunkles in dem Mädchen? Wird Ayrins Kunst, die Runen zu zeichnen, am Ende über das Schicksal der Menschen entscheiden?

Fazit

Ein Klappentext, der so viel verspricht…

»Die Runenmeisterin« von Torsten Fink – mittelalterliches Setting, Magie, Drachen, Gefahr, ein Mädchen, das in eine Männerdomäne eindringt und viele Rätsel – der Stoff, aus dem (meine) Fantasy-Träume gemacht sind. Der Klappentext hat mich auf Anhieb angesprochen, ich wollte in diese Welt eintauchen. Ayrin und Baren kennen lernen, mit ihnen Abenteuer erleben und ihre Entwicklung sehen.

Der Einstieg ist Torsten Fink wirklich gelungen. Ein mysteriöser Prolog sorgt für Spannung, ich wurde angefüttert, gerade genug, um mir darüber Gedanken zu machen aber nicht zu viel, um von der Handlung ab Kapitel eins abgelenkt zu sein.
Kapitel eins beginnt dann ruhig, man lernt Ayrin und Baren kennen – zwei Waisengeschwister, die von Klein auf in Schuldknechtschaft stehen und schuften müssen.
Torsten Fink hat mit den Zwillingen sehr unterschiedliche Charaktere entworfen: Ayrin ist ein starker Charakter, wissbegierig, clever – sie hat einen Blick für Menschen. Baran ist … einfacher gestrickt, aber nicht weniger liebenswürdig. Mit seiner Muskelkraft entwickelt er sich immer mehr zum Handwerker in der Dorfgemeinde, der beseelt ist von einem Gedanken: Freiheit. Ein Wunsch, der ihn zur perfekten Zielscheibe macht, als eine Fremde in das Dorf einkehrt, die Pest auf dem Fuße, und den jungen Mann auffordert einen Blick auf die Schutzrune des Dorfes zu werfen.

Die Runen, die Runenmeister, der Weltenentwurf, die Geschichte der Zwillinge. Torsten Fink hat viel Aufwand in den Aufbau und die Erklärung seiner Geschichte gesteckt.

… und ein Buch das viel verschenkt

Leider fehlte es mir »Die Runenmeisterin« beim Lesen zu entdecken – mehr über die Welt in spannenden Momenten und bei drohender Gefahr zu erfahren. Torsten Fink hat durchaus ein paar Szenen gehabt, die zum Spannungsaufbau gedacht waren und in der zweiten Hälfte des Buches Bedrohung der ganzen Welt eingeführt, aber erreicht haben mich die Szenen und die Bedrohung nicht.

»Die Runenmeisterin« ist … seicht. Das Tempo bleibt stets gemächlich, nie langweilig, aber im Grunde passiert in diesem ersten Band nicht so viel – leider sind die Welt und die Charaktere zu blass, um die wenige Handlung wett zu machen. Alles wirkt angefangen, aber noch nicht ausgereift – auch nicht für einen ersten Band.

Ich kann nicht sagen, dass »Die Runenmeisterin« von Torsten Fink gar keinen Lesespaß bereitet hat, aber in Erinnerung werde ich die Geschichte wohl auch nicht behalten.

Bewertung

Autor

Torsten Fink wurde 1965 in Bad Kreuznach geboren. Als Kind einer Marinefamilie lebte er einige Jahre an der Nordsee.
Er arbeitete einige Zeit als feier Texter, Journalist und Kabarettist. Heute lebt und schreibt er in Mainz. Torsten Fink schreibt auch unter dem Pseudonym Arthut Philipp.


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Rezension »Alia 03 – Das Land der Sonne« von C.M. Spoerri

Alia Land der Sonne C.M. spoerri

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»Alia 03 – Das Land der Sonne«
von C.M. Spoerri

Sternensand Verlag, November 2019
ASIN: B07Z1ZM8PB
540 Seiten
Preis: 3,99€ eBook

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Inhalt

Wer ist Alia wirklich?

Zusammen mit Elfenkapitän Maryo und Zaron ist Alia über das Meer auf dem Weg nach Chakas, um der Prophezeiung ihrer Mutter zu Folgen und mehr über sich, ihre Herkunft und ihre Zukunft herauszufinden.
Aber noch bevor sie in Chakas ankommen, werden die drei getrennt. Von Xenos‘ Zirkelmagiern entführt, müssen sich Alia und Zaron befreien und dann den gefahrvollen Weg durch die Gohar-Wüste nach Chakas antreten. Ihre gefährliche Reise führt sie zu nicht nur an den Rand ihrer Kräfte, sondern auch zu neuen Freunden, alten Bekannten, einem kostbaren Geschenk und  geradewegs in Alias Vergangenheit und Zukunft.

Fazit

Nach der Überarbeitung von »Alia – Der magische Zirkel« & »Alia – Der schwarz Stern« hat C.M. Spoerri nun auch die Überarbeitung des dritten Bandes der Alia-Reihe veröffentlicht.

Spannung und Nervenkitzel

Auch »Alia – Das Land der Sonne« profitiert wieder von der gesammelte Erfahrung von C.M. Spoerri. Die Autorin hat all ihre Erfahrung der letzten Jahre in ihre Charaktere, ihren Schreibstil und die Spannungskurve gepackt.

Zu den bekannten Charakteren aus den vorherigen zwei Bänden kommen auch in diesem Band wieder neue Charaktere dazu. Eine Änderung, die dieser Reihe wirklich – und das betone ich gerne immer wieder- gut getan hat, ist der Wechsel der Erzählerperspektiven, wo die Leser*innen früher nur Alias Perspektive wahrnehmen konnten, lässt C.M. Spoerri neben der Protagonistin auch Reayvan, Zaron und Maryo zu Wort kommen. Eine wahre Bereicherung, die der Entwicklung der Charaktere sowie dem Spannungsbogen zu Gute kommt.

Aus einer zuvor schon spannenden, überzeugenden Geschichte kitzelt C.M. Spoerri mit ihrer gesammelten Erfahrung mit dieser Überarbeitung noch so viel mehr hinaus: Die Charaktere haben mehr Tiefe bekommen und sind lebendiger. C.M. Spoerri waren schon immer Atmosphäre und Mimik sehr wichtig. Ein Fokus, den Leser*innen bereits in der ersten Fassung der Alia-Reihe bemerken konnten. Aber man merkt einfach, dass zwischen der ersten Fassung der Alia-Reihe und dieser Überarbeitung mittlerweile um die 17 weitere Bücher und diverse Kurzgeschichten sowie ihre Arbeit als Verlegerin liegen. Mit all dieser Erfahrung gibt sie Alia, Reyvan und den anderen so viel Authentizität und Lebendigkeit.

Cliffhänger, eine Hassliebe

»Alia – Das Land der Sonne« ist die spannende Fortsetzung eines mitnehmenden High Fantasy Abenteuers voll lebendiger, fesselnder Charaktere, die sich mit ihrer Geschichte entwickeln. Der bildhafte Schreibstil von C.M. Spoerri jagt die Leser*innen geradezu durch das Geschehen und lässt wieder eine ganze Welt lebendig werden. Gekrönt wird die Neufassung von »Alia – Das land der Sonne« von einem Ende, das ich nicht so fies in Erinnerung hatte (das muss ich noch einmal nachlesen!), aber für einige Geschehnisse ein Umdenken erfordert und neugierig macht, wie es den nun weiter geht!

Bewertung

5 Bücher
5 von 5

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlich seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

Website · Facebook · Sternensand Verlag


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Rezension »Harrowmore Souls – Zimmer 111« von Miriram Rademacher

Harrowmore Souls Miriam Rademacher

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»Harrowmore Souls – Zimmer 111«
von Miriam Rademacher

Sternensand Verlag, Oktober 2019
ISBN: 978-3-0389-6100-0
260 Seiten
Preis: 4,99€ eBook | 12,90€ Taschenbuch

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Inhalt

Conny Bligh und Allison Harrowmore haben gerade erst ihr Büro in einer fragwürdigen Gegend Londons eröffnet, als auch schon die erste Klienten vor der Tür der Anwaltskanzlei für Übernatürliches steht: In der Idylle Cumbrias werden immer wieder verwirrte Menschen aufgegriffen, denen keine Erinnerung bleiben und die unter furchtbaren Qualen zu leiden scheinen und die ihr Leben zu oft selbst beenden um dem zu entkommen.
Eine Spur für Allison und Conny zum in die Jahre gekommen Mayflower Hotel – Zimmer 111. Und ehe sich die beiden versehen, sind sie der Wahrheit schon näher gekommen, als gesund für sie ist….

Fazit

Hach! Ein neues Abenteuer aus dem Livie-Versum <3 Mit Gastauftritten der beliebten Banshee, immerhin ist Allison eine Harrowmore und gehört zu Livies Schutzbefohlenen.

Gewohnt LOCKER-FLOCKIG MIT HUMOR

Es ist schön ein neues Abenteuer aus dem Livie-Versum zu lesen und bekannte Charaktere besser kennenzulernen. Miriam Rademacher steigt gewohnt locker und flüssig, mit einer Prise Sarkasmus und einem ordentlich Schuss Humor in die Geschichte ein.
Allison und Conny sind vom Schicksal für einander bestimmt – wissen aber nicht so recht etwas miteinander anzufangen und hinterfragen das Schicksal und seine Wege. Dennoch gehen sie ihren Weg nunmehr gemeinsam, wenn auch weit weg von der Liebe.

Durch die Erzählerperspektive schafft Miriam Rademacher immer wieder Einblicke in ihre Charaktere und ihre Gefühlswelt. Es ist unterhaltsam und faszinierend, wie die Autorin die Beziehung dieser zwei sehr unterschiedlichen Charaktere -Allison ist präsent, laut und immer ganz vorne dabei, no risk no fun. Conny ist eher zurückhaltend, überlegend und ruhig – gedeihen und ihre Leser*innen daran teilhaben lässt.
Zusammen sind die beiden ein sehr gutes Team, sie müssen es nur noch merken – und sich eingestehen.

EIN KURZWEILIGES Vergnügen

Unterhaltsam und spannend treibt Miriam Rademacher das Abenteuer von Allison und Conny voran. Dabei baut sie skurrile Begegnungen mit einzigartigen Charakteren ein und nutzt gekonnt gut gewählte Szenenwechsel. Zusammen mit ihrem lebendigen, mitnehmenden Schreibstil ergibt sich aus den stilistischen Mitteln und den lebendigen Charakteren ein kurzweiliger Lesegenuss.

»Harrowmore Souls – Zimmer 111« von Miriam Rademacher ist der Auftakt einer Reihe um die Abenteuer der Anwaltskanzlei »Harrowmore Souls« – kurzweilig, unterhaltsam, spannend.

Eine klare Leseempfehlung für Leser*innen, die humorvolle, leichte Literatur mögen sowie witzige Dialoge und Situationskomik zu schätzen wissen.

Bewertung

4 Bücher
4 von 5

Autorin

Miriam Rademacher wurde 1973 im Emsland geboren und wuchs in einem kleinen Barockschloss auf.  Heute lebt die Autorin, die schon früh mit dem Schreiben begann, in Osnabrück. Neben dem Schreiben unterrichtet Tanz.
Mariam Rademacher veröffentlichte in den letzten Jahren zahlreiche Kurzgeschichten, Fantasy-Romane, Krimis und ein Kinderbilderbuch.

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Bücherschicksal (4/5)

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GEWINNSPIEL

Platz 1 : »Harrowmore Souls«-Buch Paket (Buch + Goodie Sets)
Platz 2-4: Goodie-Paket

Dieses Gewinnspiel ist Teil der Release-Party zu »Harrowmore Souls – Zimmer 111« auf Facebook.

So geht’s
Beantworte meine Gewinnspielfrage in den Kommentaren und sammel ganz einfach ein Los. 

Gewinnspielfrage: Wer oder was bin ich?

Ich bin ein Phänomen! Was eigentlich getrennt gehört, verschiebe ich und lasse ich überlappen. Ich zeige dem Lebenden Schatten aus vergangenen Zeiten.

Wer oder was bin ich?
a) Banshee
b) Zeitverschiebung
c) bessesene Gegenstände

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeschluss ist der 25.Oktober 2019, 23.59h
Veranstalter ist der Sternensand Verlag


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Sternensand Verlag.
Cover: Sternensand Verlag

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Rezension »Alia 02 – Der schwarze Stern« von C.M. Spoerri

Alia der schwarze Stern C.M. Spoerri

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»Alia 02 – Der schwarze Stern«
von C.M. Spoerri

Sternensand Verlag, Oktober 2019
ASIN: B07YJLQB35
566 Seiten
Preis: 3,99€ eBook

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Klappentext

Alia und Reyvan fliehen in die Eiswälder. Sie suchen den Schwarzmagier, der Alia vor achtzehn Jahren nach Lormir brachte. Alia hofft, von ihm einen Hinweis auf ihre Herkunft zu erhalten. Unterwegs kann sie endlich das geheimnisvolle silberne Kästchen öffnen. Der Inhalt wirft allerdings weitere Fragen auf und lässt sie erahnen, dass ihre Reise gerade erst begonnen hat.

Fazit

Nach der Überarbeitung von »Alia – der magische Zirkel« hat C.M. Spoerri nun auch die Überarbeitung des zweiten Bandes der Alia-Reihe veröffentlicht.

Die größte Überraschung war für mich das Treffen eines alten Bekannten, der in diesem Band bisher nichts zu suchen hatte! Meinen Lieblingselfen Maryo konnten die Leser*innen sonst erst im dritten Band von Alia Treffen, erst in der Greifen-Saga kennenlernen und dann mit »Die Legenden von Karinth« sein ganz eigenes Abenteuer lesen. In der überarbeiteten Version der Alia-Reihe, tritt Maryo nun erstmals in »Alia – Der schwarze Stern« auf.
Das bedeutet, wie schon im überarbeiteten Auftakt der Alia-Reihe, ganz neue Szenen für die Leser*innen. Ein Re-Read lohnt sich hier allemal.

Tiefe Verbundenheit

Auch »Alia – Der schwarze Stern« profitiert von der gesammelte Erfahrung von C.M. Spoerri. Die Autorin hat all ihre Erfahrung der letzten Jahre in ihre Charaktere, ihren Schreibstil und die Spannungskurve gepackt.

Neben Rayven und Alia, die gerade aus dem Zirkel Lormir geflohen sind und in den Eiswäldern den Schwarzmagier suchen, der Alia vor 18 Jahren nach Lormir brachte, tauchen neue Wesen und Charaktere auf.
Gorkas, Eiszwergen, Ateren, Vexatoren und und und – »Alia – Der schwarze Stern« liefert den Leser*innen eine Andeutung davon, wie vielfältig die Welt ist, die C.M. Spoerri für ihre bisher erschienen High Fantasy Romane ersonnen hat.

Aber nicht nur die Vielfältigkeit ist Besonders, die Beziehung von Aria und Reyvan wird tiefer, gefestigter und ehrlicher. Gerade der geschickt platzierte Perspektivwechsel der Kapitel lässt beim Lesen ein warmes Gefühl in der Brust entstehen, wenn Alia und Reyvan über ihre Gefühle sprechen.

Neue Einblicke

Aber nicht nur Reyvan und Alia kommen in »Alia – Der schwarze Stern« zu Wort, auch Zaron, eben jener gesuchte Schwarzmagier, kommt zu Wort. Er und seine Geschichte bekommen dadurch viel mehr Tiefe. Die neue Perspektive bedeutet außerdem neue Einblicke in Alias Geschichte – auf die Momente ihres Lebens, in denen sie ein Säugling war und sich nicht daran erinnern kann.

»Alia – Der schwarze Stern« ist die fesselnde Fortsetzung eines spannenden High Fantasy Abenteuers voll lebendiger, authentischer Charaktere, die sich mit ihrer Geschichte entwickeln. Der bildhafte Schreibstil von C.M. Spoerri jagt die Leser*innen geradezu durch das Geschehen und lässt eine ganze Welt lebendig werden. Gekrönt wird die Neufassung von »Alia – Der schwarze Stern« von einem Ende, das fast zu fies ist, um wahr zu sein. Es kratzt am Herzen, macht aber wirklich Lust auf die -dringend erwartete – Fortsetzung.

Bewertung

5 Bücher
5 von 5

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlich seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

Website · Facebook · Sternensand Verlag


Weitere Meinungen zur Neuauflage von »Alia – der schwarze Stern« von C.M. Spoerri

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Außerdem von C.M. Spoerri gelesen


Cover & Klappentext: Sternensand Verlag

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