Rezension: »Alia 04: Das Auge des Drachen« von C.M. Spoerri

Alia 04: Das Auge des Drachen von C.M. Spoerri

AAVAA Verlag, April 2015

3-8459-1593-5

Inhalt

Sie ist die Tochter des Tyrannen. Und nur sie kann ihn stürzen.

Alia ist im Magierzirkel von Chakas, wo ihr Onkel, Zirkelleiter Róis sie und ihre Freunde versteckt. Während Alia darauf wartet, dass sich die Erben der fünf Völker in Chakas versammeln, trainiert sie mit Sonnenauge, ihrem Greif. Zusammen der Magie des Greif soll Alia den Tyrannen Lesath stürzen.
Während Alia alles für die Erfüllung ihres Schicksals tut, ahnt sie nicht, welches Opfer für den Frieden ihr bevor steht und das ein Verräter versucht sie zu hintergehen.

Kann Alia Lesath besiegen?

Fazit

„Alia : Das Auge des Drachen“ ist ein toller und gelungener Abschluss von Alias Geschichte – und gleichzeitig eine Art Anfang weiterer Erzählungen aus Altra. C.M. Spoerri verspricht ihren Lesern, dass es mit Altra weitergehen wird (siehe die Greifen-Saga). Was gibt es schöneres für einen ergriffenen Fan, der noch entzückt und gleichzeitig entsetzt ist, weil er endlich weiß, wie es ausgeht, aber das Buch oder gar der Erzählstrang damit eben auch vorbei sind? Richtig: nur wenig! ^^

Ich bin durch diesen Teil der Alia-Saga geflogen, ich war dank  des bildhaften Schreibstils von C.M. Spoerri wieder mittendrin statt nur dabei und habe Alia bei ihrer abenteuerlichen Reise begleitet. Ich fand es schön, dass quasi alle Freunde aus den ersten drei Bänden Alia begleitet haben und sich als interessante Reisegruppe entpuppten. Besonders lachen musste wieder über Reyvan und Orgrem, die mich sehr an Legolas und Gimli erinnern.
Unfassbar aber beim vierten Teil der Saga möglich: Der Leser lernt wieder neue Völker kennen. Und na ja, der ganze Osten von Altra wurde bisher nicht vom Leser bereist, ich bin gespannt, was C.M. Spoerri sich noch da ausdenkt <3

Die Alia-Saga ist eine klare Leseempfehlung für alle Fans guter Fantasy, die Spannung, Drama, Liebe und Action mögen.

Bewertung

5 von 5

Die Alia-Saga:

    

 ←“Alia 03: Das Land der Sonne“

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Rezension: »Alia 03: Das Land der Sonne« von C.M. Spoerri

Alia 03: Das Land der Sonne von C.M. Spoerri

AAVAA Verlag, November 2014

3-8459-14513

Inhalt

Wer ist Alia wirklich?

Zusammen mit Elfenkapitän Maryo und Zaron ist Alia über das Meer auf dem Weg nach Chakas, um der Prophezeiung ihrer Mutter zu Folgen und mehr über sich, ihre Herkunft und ihre Zukunft herauszufinden.
Aber noch bevor sie in Chakas ankommen, werden die drei getrennt. Von Xenos‘ Zirkelmagiern entführt, müssen sich Alia und Zaron befreien und dann den gefahrvollen Weg durch die Gohar-Wüste nach Chakas antreten. Ihre gefährliche Reise führt sie zu nicht nur an den Rand ihrer Kräfte, sondern auch zu neuen Freunden, alten Bekannten, einem kostbaren Geschenk und  geradewegs in Alias Vergangenheit und Zukunft.

Fazit

„Alia: Das Land der Sonne“ ist der grandiose dritte Teil der Alia-Saga. Und obwohl wir uns bereits in der zweiten Fortsetzung befinden, lässt C.M. Spoerri in nichts nach: der Schreibstil ist gewohnt bildgewaltig und flüssig, die Charaktere sind lebendig und gut durchdacht, das Abenteuer ist aufregend und spannend bis zum Schluss. Für mich ist aber auch noch folgendes faszinierend: Altra nimmt kein Ende. Obwohl der Leser bereits in den ersten beiden Bänden der Alia-Saga so viel von Altra entdeckt hat, fällt C.M. Spoerri immer wieder neues ein: Völker, Wesen, Tiere, Insekten (hier sage ich nur: FLIEGEN! Bah! Aber entdecke beim Lesen selbst, was ich damit meine 😉 ). Ich mag mich wiederholen, aber:  „Hallo, die Waldfee“ liebe Autorin, für die Fantasie und die gelungene Umsetzung!

Ich bin froh, dass ich die Alia-Saga erst begonnen habe, als schon alle Büchern veröffentlicht waren. Ich muss jetzt  auf die Fortsetzung warten, sondern kann gleich  „Alia 04: Das Auge des Drachen“ weiterlesen. Ich bin schon sehr gespannt auf den  großen Showdown und die Geheimnisse, die Altra und Alia noch für den Leser bereithalten. <3

Die Alia-Saga ist eine klare Leseempfehlung für alle Fans guter Fantasy, die Spannung, Drama, Liebe und Action mögen.

Bewertung

5 von 5

Die Alia-Saga:

    

 ←“Alia 02: Der schwarze Stern“

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Rezension: »Alia 02: Der schwarze Stern« von C.M. Spoerri

Alia 02: Der schwarze Stern von C.M. Spoerri

AAVAA Verlag, Juli 2014

3-8459-1255-3

Inhalt

Alia und Reyvan konnten aus dem Zirkel in Lormir entkommen und sind auf der Flucht vor dem Zirkelleiter Xenos. Auf den Spuren des Schwarzmagiers, der Alia damals nach Lormir brachte, wenden sich die beiden gen Norden, in Richtung der Eiswälder – Xenos immer dicht auf ihren Fersen.
Auf der Reise lichtet sich, an Alias 18. Geburtstag, endlich das Geheimnis des silbernen Kästchens. Aber anstatt Alia Klarheit über ihr Herkunft zu geben, enthält das Kästchen nur ein weiteres Rätsel, das der Beginn einer abenteuerlichen und gefährlichen Reise quer durch Altra ist.
Alia und ihr Elfenprinz ahnen dabei nicht, was das Rätsel dabei für ihre Liebe vorhersieht und wie weit Xenos wirklich geht, um sie zu verfolgen.

Warum ist Alia dem Zirkelleiter von Xenos so wichtig? Weiß er mehr über ihre mögliche Zukunft, als sie selbst?

Fazit

„Alia: Der schwarze Stern“ hat mir sehr gut gefallen. C.M. Spoerri hat es wieder geschafft, mich mit ihrem bildhaften, flüssigen Schreibstil nach Altra zu schicken und Alia zu begleiten. Dass Alia dabei aus der Ich-Perspektive im Präsenz ihr Abenteuer erzählt, trägt ungemein dazu bei, ihre Erlebnisse mitzuerleben sowie eine enge Bindung zu ihr und Reyvan aufzubauen – auch wenn ich Alia Stellenweise gerne Durchgeschüttelt hätte. Wäre sie eine Freundin von mir und würde mit mir ihr Liebesleben bequatschen, würde ich sie Fragen: „Was, zum Geier, stimmt den nicht mit Dir?!“ 😉

Aber nicht nur die Alia und Reyvan lernt der Leser besser kennen, zu alten Bekannten gesellen sich neue Begleiter, die man schnell ins Herz schließt und mit Alia um ihr Wohlergehen fiebert.
Dass C.M. Spoerri mit Altra eine lebendige und vielfältige Welt geschaffen hat, war bereits in Band 1 „Alia: Der magische Zirkel“ zu erahnen, in der Fortsetzung wird dem Leser erst das ganze Ausmaß der Vielfältigkeit bewusst: Alia begegnet nicht nur einem anderen Elfenvolk, sondern auch Gorkas, Eiszwergen, Ateren, Vexatoren und und und.
Chapeau liebe Autorin, für die Fantasie und die Umsetzung!

Einen besonderen Pluspunkt gibt es für die Entwicklung der Beziehung zwischen Alia und Reyvan, im ersten Band schien mir die große Liebe sehr plötzlich und fast etwas übertrieben zu sein. In „Alia: Der schwarze Stern“ wirkt die Beziehung der beiden auf mich natürlicher, harmonischer und durch Alias Entwicklung auch ausgeglichener.

Bewertung

5 von 5

Die Alia-Saga:

    

 ←“Alia 01: Der magische Zirkel“

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Autoreninterview mit C.M. Spoerri

C.M. Spoerri

 

 

 

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.

 

Ein Kurzportrait – intuitive Antworten

Lieber…
….eBook oder gebundenes Buch? – gebunden, die riechen so toll!
…Hund oder Katze? – eigentlich Hund, aber seit ich Katzen habe, Katze 😉
…Tee oder Kaffee? – mag beides nicht sooo sehr, wenn, dann lieber Kaffee
…roter oder grüner Wackelpudding? – rot

Das Schreiben begann für mich…. seit ich den Sinn von Papier und Bleistift erkannt habe
Ein Buch muss…. einen Anfang und ein Ende haben – dazwischen sollten sich Autor und Leser wohl fühlen.
Ein Kindheitstraum von mir war…. einen Prinzen zu heiraten.
Völlig unterschätzt wird…. Schlaf in der Nacht – das ist meistens meine „Arbeitszeit“ 🙂
Wenn ich Musik höre, dann…. fühle ich mich meistens inspiriert.
Ich habe eine seltsame Angewohnheit, nämlich… Ketchup statt Tomatensauce an die Nudeln zu tun (das ist WIRKLICH gut … nicht so kritisch schauen 😉 )

 

Das Interview

Du hast Psychologie studiert. Wo lagen Deine Schwerpunkte?
Die lagen und liegen bei der klinischen Psychologie und Psychotherapie. Zuerst habe ich in der Wissenschaft gearbeitet und dort meine Doktorarbeit geschrieben. Danach habe ich meine Leidenschaft für’s Geschichtenschreiben wiederentdeckt, bevor ich in einer psychiatrischen Klinik gearbeitet habe. Momentan bin ich aber zu 100% Autorin.

Welches Buch liest Du gerade bzw. hast Du zuletzt beendet?
Momentan lese ich am liebsten Liebesromane. Zurzeit gerade „Teuflisch verführt“ von Lorraine Heath. Ein wirklich tolles, sinnliches Buch 😉

Du spielst Fantasy Rollenspiele, in welcher Welt könnten Dir Deine Leser begegnen?
Jaaa, ich liebe Fantasy Rollenspiele 🙂 Am ehesten könnten mir die Leser in „Dragon Age“ oder „Skyrim“ begegnen (aufgepasst, ich habe jeweils das größte Zweihandschwert dabei, das es gibt! 😉 ). Dort habe ich alles gespielt, was es auf dem Markt gibt und kenne mich inzwischen super in diesen riesigen Welten aus, die mich auch sehr für die Alia Saga inspiriert haben.

Was ist Dein liebstes Videospiel?
Hm, schwierig … Einerseits natürlich „Dragon Age“, andererseits liebe ich auch die Welten von „Assassins Creed“ und „The Thief“. Kann mich da nur schwer entscheiden…

Dein/e Lieblingsautor ist…?
Momentan Jennifer Ashley. Warum? Weil sie in einfachen Worten tolle Geschichten erzählen kann. Ich mag es, wenn ich nicht allzu viel neben der Arbeitswelt überlegen muss 😉

Wenn Du eine Schreibblockade hast, gibt es dann etwas bestimmtes, das die Blockade löst?
Da habe ich noch kein Rezept herausgefunden, außer, an anderen Projekten zu arbeiten. Seien das andere Geschichten, oder einfach mal die Homepage oder meine anderen Social Media Seiten auf Vordermann zu bringen. Was mir auch sehr hilft, sind Videospiele zu spielen und sich inspirieren zu lassen – wo wir wieder bei der vorherigen Frage sind 🙂

Hand auf’s Herz, Liegen bei Dir ungelesene Bücher rum? Und welches Buch liegt am längsten?
Oh ja, eine Menge – leider … ich glaube, am Längsten liegt George R.R. Martins „Der Heckenritter von Westeros“ herum. Irgendwie kann ich mich einfach nicht dazu überwinden, damit zu beginnen, da ich weiß, dass es noch so lange geht, bis es in dieser Welt weitergeht …

Neben Alia, welches Buch sollte Deiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben?
Um ins „Fantasy“-Genre einzusteigen finde ich die „Harry Potter“-Bücher sehr gelungen.

Wie hat sich Dein Leben seit der Veröffentlichung von Alia verändert?Insofern, dass ich herausgefunden habe, was es wirklich bedeutet, sein Hobby zum Beruf zu machen. Ich bin zwar sehr gerne in meinem Beruf als Psychotherapeutin, aber das ist „Arbeit“, während das Schreiben für mich pures Vergnügen darstellt.

Gibt es ein besonders schönes/lustiges/skurriles Erlebnis, das Du als Autorin hattest?
Ich werde wohl nie vergessen, dass eine Leserin mich bei der Leipziger Buchmesse 2014 explizit beim AAVAA-Verlagsstand gesucht hat, um mein Buch zu kaufen. Unter all den vielen Autoren und Büchern, die dort ausgestellt sind! Und das Krasse daran ist, dass das Buch erst 2 Wochen im Handel erhältlich war. Das war wirklich ein wahnsinnig tolles Erlebnis.

Kannst Du Dir vorstellen, auch mal in einem anderen Genre ein Buch zu veröffentlichen?
Ja, zum Beispiel im Genre „historische Liebesromane“. Das würde ich echt gerne mal ausprobieren, allerdings halten mich vorerst meine Charaktere in Altra gefangen… 😉

Du hast früher Kurzgeschichten geschrieben, bekommen wir die auch zu lesen?
Die meisten davon habe ich leider nicht mehr, da ich sie von Hand geschrieben und in einem Moment des „Aufräum-Wahnsinns“ nach dem Gymnasium alles weggeschmissen habe. Aber auch sonst denke ich eher nicht, dass die Kurzgeschichten für Veröffentlichungen geeignet sind – mein Schreibstil hat sich seither stark entwickelt und ich möchte die alten Geschichten echt niemandem zumuten 😉

Welche bereits existierende Romanfigur hättest Du gerne aus Deiner Feder erschaffen? Und warum?
Uiui, schon wieder solch eine schwierige Frage … hm … ich denke, wenn ich unter allen Romanfiguren wählen könnte, dann wäre es Alexey Pehovs „Garret“. Obwohl er diesen im Grunde auch von einem Videospiel „abgeguckt“ hat, aber ich finde ihn einfach cool und einen völligen Antihelden. Das mag ich 🙂

Gibt es einen Autor/Autorin der /die dich durch Deine Teenager Zeit begleitet hat?
In meinen Teenager Zeiten habe ich alles Mögliche gelesen – ich war Dauergast in der Stadtbibliothek. Daher hatte ich auch keinen Autor, der oder die mich explizit begleitet hat.

Natürlich habe ich auch noch Fragen zu Alia 🙂

Seit wann begleitet Dich die Idee zu Alia schon?
Nun seit ungefähr 4 Jahren.

Welcher Charakter in der Alia Saga war die größte Herausforderung für Dich?
Der Elf Reyvan. Er war in Band 1 sehr oberflächlich und da war für mich als Autorin die Herausforderung, diese Fassade zu knacken und dahinter zu schauen. Jetzt „verstehen“ wir uns aber super und er hat mich sehr, sehr tief blicken lassen …

Hast Du einen Lieblingscharakter in Alia? Wer ist es und warum?
Nach reichlicher Überlegung ist es Maryo Vadorís. Er ist ein Elfenkapitän und kommt in Band 2 vor. Warum? Weil er einfach nur cool ist. Er sieht gut aus, ist unberechenbar, stolz, tiefgründig, einfühlsam, leidenschaftlich … und ein Kapitän – was soll ich da noch mehr sagen? 😉

Buchverfilmungen können ja durchaus in die Hose gehen. Würdest Du Alia gerne verfilmt sehen?
Jaaaa, sofort – was gibt es Schöneres für einen Autor, als wenn seine Fantasien auch noch auf einer Leinwand zu sehen sind? Natürlich kann man nicht jeder Leser-Fantasie gerecht werden, aber trotzdem wäre es für mich ein echtes Highlight. Also, falls „Alia“ jemals verfilmt werden sollte, dann würde ich sehr gerne – wie George R.R. Martin – ein Wörtchen mitzureden haben bei der Drehbuch- und Charaktererstellung. Dann denke ich, kann auch etwas richtig Gutes daraus werden 😉

Vielen, vielen Dank an dieser Stelle für das tolle Interview mit Dir, C.M. Spoerri! Ich habe mich gefreut in Dir meine erste Interviewpartnerin gefunden zu haben.

Und für Dich lieber Leser gibt alles rund um C.M. Spoerri und Alia auf cmspoerri.ch. Am besten schaust Du gleichmal vorbei.

Die ALIA-SAGA von c.m.spoerri

Alia - Der magische ZirkelAlia - Der schwarze Stern

Alia - Das Land der Sonne

Alia - Das Auge des Drachen

Erscheint am 01. April 2015!

 

Rezension: »Alia 01: Der magische Zirkel« von C.M. Spoerri

Alia 01: Der magische Zirkel von C.M. Spoerri

AAVAA Verlag, 2014

3-845-91111-5

Inhalt

Alia ist eine Nehil – ein Mensch, ohne jegliche Elementarbegabung – und gemäß dem Brauch in Lormir tritt sie am Tag nach ihrem 16. Geburtstag in die Dienerschaft des magischen Zirkels ein.

Von zu Hause hat sie fast nichts, außer einem Ring, einem Armband und einem silbernen Kästchen, das sie erst an ihrem 18. Geburtstag öffnen kann und das ihr etwas über ihre Herkunft verraten wird.

Durch die turbulente und anstrengende Zeit als Dienerin im Zirkel und einem magischen Turnier stellt sich aber die Frage, ob Alia lange genug lebt, um das Kästchen jemals zu öffnen.

Zum Glück begegnet sie der Dienerin Rana und dem jungen Elfen Reyvan, der ungewohnte Gefühle in Alia hervorruft.

Fazit

„Alia: Der magische Zirkel“ hat mir sehr gut gefallen. C.M. Spoerri hat Altra eine überaus lebendige Welt geschaffen, die den Leser verschluckt und bis zum letzten Buchstaben nicht mehr freigibt.  Der Schreibtstil von C.M. Spoerri  erweckt die Charaktere zum Leben und erschafft dynamische Beziehungen zwischen ihnen.

Es hat mir großen Spaß gemacht, Alia auf ihrem Weg zu begleiten, ich habe mit ihr gelitten und mich mit ihr gefreut. Und ich bin schon sehr auf die nächsten Bände gespannt.

Ganz klar: Kaufen!

Bewertung

4 von 5

Die Alia-Saga:

    

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcover steckt ein Affiliate-Link des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)