Rezension: »Phoenix – Tochter der Asche« von Ann-Kathrin Karschnick

Phoenix Tochter aus der Asche Karschnik»Phoenix 01 – Tochter der Asche«
von Ann-Kathrin Karschnick

Papierverzierer Verlag, Oktober 2014
3-9445-4450-1
400 Seiten
Preis:  1,49€ eBook | 14,95€ Taschenbuch

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Inhalt

Unser Europa, nach dem Fehlschlag eines Experiments im Jahr 1913 und einigen Kriegen mit Amerika liegt alles in Trümmern, etliche Menschen sind tot.
Die Saiwalo, Geistwesen, sorgen mittlerweile für Stabilität und Ordnung, doch zu einem hohen Preis: die Freiheit und Träume der Menschen.
Als eine Mordserie Hamburg erschüttert nimmt der Saiwalo-Anhänger  Leon die Ermittlungen auf und trifft auf die mysteriöse Travi auf der Flucht. Sie ist überzeugt, dass die Saiwalo an den Morden Schuld sind.
Hat Travi recht mit ihren Beschuldigungen? Und woher kommt die rätselhaft, junge Frau?

Fazit

»Phoenix – Tochter der Asche« von Ann-Kathrin Karschnick ist der gelungene Auftakt einer sehr vielversprechende Trilogie, der Lust auf mehr macht. Auch, wenn mir der Einstieg nicht ganz so leicht gefallen ist.
Die Autorin schmeißt die Leser direkt rein in das Geschehen, viele Fragen werden aufgeworfen, aber nicht sofort beantwortet. Zwar steigerte das die Spannung, aber ich habe so ein klitze-kleines Intro dann doch sehr gerne!

Neben einer äußerst kreativ gestalteten Welt hat mich die Autorin auch mit ihrem wundervollen Schreibstil überzeugt. Gekonnt spielt sie mit den Worten und erhöht stetig die Spannungskurve ihrer Geschichte.
Aber nicht nur die Pflicht, auch die Kür, die Charaktere, sind der Autorin gut gelungen.
Besonders Tavi ist super – sehr speziell, aber auch sehr ehrlich und direkt. Das hat mir gut gefallen.
Leon kann ich noch nicht so ganz einordnen, ich hoffe, da sehe ich in der Fortsetzung »Phoenix – Erbe des Feuers« noch etwas mehr von ihm.

»Phoenix – Tochter der Asche« von Ann-Kathrin Karschnick ist eine Leseempfehlung für Leser von Geschichten mit düsterer Atmosphäre, die ein Faible für Krimi-Elemente in Büchern über alternativen Realitäten haben.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

 

 

Die Phoenix-Reihe

  


Weitere Meinungen zu »Phoenix – Tochter der Asche« von Ann-Kathrin Karschnick

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Rezension: »Yin Yang 1.1 – Der Hypnotiseur« von Ann-Kathrin Karschnick

YinYang1 Ann Kathrin Karschnik

»Yin Yang – Der Hypnotiseur«
von Ann-Kathrin Karschnick

Papierverzierer Verlag, August 2016
B01JSLCQ5S
96 Seiten
Preis:  2,99€ eBook

 

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Inhalt

Hanseburg – Mila und ihr Partner und ihr Partner Pete kriegen von ihrem Boss immer wieder Aufträge erteilt: sie sollen sogenannte Derivatoren, Menschen mit besonderen Fähigkeiten, ausfindig machen und für die eigene Sache nutzen.
Der Hypnotiseur Thomas Krieger macht plötzlich stark von sich Reden – Mila und Pete werden auf ihn angesetzt und sollen ihn, im Gegensatz zu den anderen Fällen, töten.
Mila forscht auf eigene Faust nach und fordert damit ihr Glück heraus…

Fazit

„Yin Yang 1.1 – Der Hypnotiseur“ von Ann-Kathrin Karschnick ist der Auftakt einer Kurzgeschichte-Serie um Mila und eröffnet die Geschichte der achten Heldin des Aurora-Projekts. Damit kennen wir jetzt alle Heldinnen.  Mehr dazu gibt es hier.

Die Novelle um Mila ist auf zwei Arten anders: Mila ist die erste Heldin, die sich ihrer Fähigkeiten bereits bewusst ist und es gibt erstmals in dem AURORA-Projekt erotisch angehauchte Szenen.
Auffällig gut gelungen ist Ann-Kathrin Karschnick der Aufbau der Spannungskurve. Mit wohl dosierten Informationshäppchen über den Hypnotiseur Thomas Krieger hat mich die Autorin durch die Geschichte gelockt und die Spannung dabei auf einem hohen Niveau gehalten. Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil von Ann-Kathrin Karschnick, mit dem sie ihre Charaktere auch auf 96 Seiten lebendig werden lässt, hat es mir großen Spaß gemacht, mit Mila eine weitere Heldin der AURORA-Reihe kennen zu lernen.

Ich bin gespannt, ob und wie sich die Geschichten der Heldinnen zu einem Bild verweben werden – und welche Rolle Mila hier spielt.

Kurz: „Yin Yang 1.1 – Der Hypnotiseur“ von Ann-Kathrin Karschnick ist ein spannender, kurzweiliger Auftakt der  Novellen um Mila, der definitiv Lust auf mehr macht.
Die Mischung aus alternativen Deutschland, Alltag, Machtkampf und Mila als Protagonistin, macht die Novelle zu einer Empfehlung für Fans unterhaltsamer Lektüre, die in Spannung, Mystik und alltägliche Probleme mögen.

Bewertung

4 von 5

 

 

 

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Yin-yang Ann-Kathrin Karschnick

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