Rezension: »Nox 1.2 – Zwielicht« von Melanie Vogltanz

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»Nox 1.1 – Zwielicht«
von Melanie Vogltanz

Papierverzierer Verlag, August
B01K9TP63M
122 Seiten
Preis:  2,99€ eBook

 

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Inhalt

Nach der turbulenten Zeit genießt Ronna es wieder hinter der Kasse in ihrem kleinen Krimi-Buchladen „Medium Rare“ zu stehen. Hier scheint alles wie immer: Kunden verirren sich eher selten in den Laden. Doch die scheinbare Normalität trügt. Als erst eine Totgeglaubte und dann ein mysteriöser Mann  -der einfach nur Probleme bedeuten kann- im Medium Rare auftauchen und Ronna bei beiden nicht die Gedanken lesen kann, zwingt sie ein neuerliches Ereignis zum sofortigen Handeln…

Fazit

„Nox 1.2 – Zwielicht“ von Melanie Vogltanz ist die erste  Fortsetzung der Novellen um Ronna. Informationen zum AURORA-Projekt gibt es hier.

Während mir in „Nox 1.1 – Dämmerung“ trotz des angenehmen Schreibstils von Melanie Vogltanz und ihrer authentischen Protagonistin noch ein wenig an Spannung für vier Sterne gefehlt hat, hat mich die Autorin in ihrer Fortsetzung vollends abgeholt und 122 Seiten mitgerissen.
Nach wie vor ist Ronna ein detaillierter und lebendiger Charakter, der gut ausgearbeitet und entwickelt wurde. Und noch immer kann ich mich gut mit ihren Reaktionen und Aktionen identifizieren. Mein heimlicher Liebling ist dennoch: Hund Benno.
Der kam im ersten Band viel zu kurz und steht Ronna in der Fortsetzung zur Seite.

Melanie Vogltanz hat es mit ihrem Schreibstil wieder geschafft ihrer Novellen das Gefühl eines ganzen Romans zu geben und ihre Protagonistin detailliert und vielschichtig weiterzuentwickeln.

Kurz: „Nox 1.1 – Zwielicht“ von Melanie Vogltanz ist eine tolle Fortsetzung  der Novellen um Ronna.
Die Mischung aus alternativen Deutschland, Alltag und ein Hauch „X Men“, macht die Novelle zu einer Empfehlung für Fans kurzweiliger Lektüre, die in Spannung, Mystik und alltägliche Probleme mögen.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

 

 

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Die NOX-Novellen von Melanie VoglTanz

 

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Rezension: »Yin Yang 1.1 – Der Hypnotiseur« von Ann-Kathrin Karschnick

YinYang1 Ann Kathrin Karschnik

»Yin Yang – Der Hypnotiseur«
von Ann-Kathrin Karschnick

Papierverzierer Verlag, August 2016
B01JSLCQ5S
96 Seiten
Preis:  2,99€ eBook

 

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Inhalt

Hanseburg – Mila und ihr Partner und ihr Partner Pete kriegen von ihrem Boss immer wieder Aufträge erteilt: sie sollen sogenannte Derivatoren, Menschen mit besonderen Fähigkeiten, ausfindig machen und für die eigene Sache nutzen.
Der Hypnotiseur Thomas Krieger macht plötzlich stark von sich Reden – Mila und Pete werden auf ihn angesetzt und sollen ihn, im Gegensatz zu den anderen Fällen, töten.
Mila forscht auf eigene Faust nach und fordert damit ihr Glück heraus…

Fazit

„Yin Yang 1.1 – Der Hypnotiseur“ von Ann-Kathrin Karschnick ist der Auftakt einer Kurzgeschichte-Serie um Mila und eröffnet die Geschichte der achten Heldin des Aurora-Projekts. Damit kennen wir jetzt alle Heldinnen.  Mehr dazu gibt es hier.

Die Novelle um Mila ist auf zwei Arten anders: Mila ist die erste Heldin, die sich ihrer Fähigkeiten bereits bewusst ist und es gibt erstmals in dem AURORA-Projekt erotisch angehauchte Szenen.
Auffällig gut gelungen ist Ann-Kathrin Karschnick der Aufbau der Spannungskurve. Mit wohl dosierten Informationshäppchen über den Hypnotiseur Thomas Krieger hat mich die Autorin durch die Geschichte gelockt und die Spannung dabei auf einem hohen Niveau gehalten. Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil von Ann-Kathrin Karschnick, mit dem sie ihre Charaktere auch auf 96 Seiten lebendig werden lässt, hat es mir großen Spaß gemacht, mit Mila eine weitere Heldin der AURORA-Reihe kennen zu lernen.

Ich bin gespannt, ob und wie sich die Geschichten der Heldinnen zu einem Bild verweben werden – und welche Rolle Mila hier spielt.

Kurz: „Yin Yang 1.1 – Der Hypnotiseur“ von Ann-Kathrin Karschnick ist ein spannender, kurzweiliger Auftakt der  Novellen um Mila, der definitiv Lust auf mehr macht.
Die Mischung aus alternativen Deutschland, Alltag, Machtkampf und Mila als Protagonistin, macht die Novelle zu einer Empfehlung für Fans unterhaltsamer Lektüre, die in Spannung, Mystik und alltägliche Probleme mögen.

Bewertung

4 von 5

 

 

 

BUCHTRAILER

Yin-yang Ann-Kathrin Karschnick

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Rezension: »Morgana 1.1 – Fee der Schatten« von Stephanie Linnhe

morgana1_Stepahnie linnhe»Morgana 1.1 – Fee der Schatten«
von Stephanie Linnhe

Papierverzierer Verlag, August 2016
B01JARQE2Q
100 Seiten
Preis:  2,99€ eBook

 

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Inhalt

Svea Matthies führt ein zufriedenes, aber durchschnittliches Leben in NeuRRocity, als sich ihr Leben von einem Tag auf den anderen ändert…
Es ist ein katastrophaler Arbeitstag, an dem Svea gefeuert wurde, als ihr Chef ihren Rausschmiss scheinbar einfach vergessen hat. Erst denkt sich Svea nichts dabei und kann ihr Glück kaum fassen. Als dann aber zwei Wissenschaftler aus dem zweifelhaften Forschungsinstitut Labryd mit Projekt 223 auftauchen, übermäßig an Svea interessiert sind und zweifelhafte Gestalten sie verfolgen, bleibt ihr scheinbar nur die Flucht…

Fazit

„Morgana 1.1 – Fee der Schatten“ von Stepahnie Linnhe ist der Auftakt einer Kurzgeschichten-Reihe um Svea und eröffnet die Geschichte der siebten Heldin des Aurora-Projekts.
Mehr dazu gibt es hier.

Ich liebe Spence  <3 Spence ist Sveas Hund, ihr treuer sowie mutiger Begleiter.  Und mein absoluter Sympathieträger 😀 – was durchaus an meiner Fixierung auf Hunde liegen könnte^^
Natürlich ist aber nicht nur Spence der Autorin gut gelungen, auch ihre Heldin Svea wirkt authentisch und überzeugend. Anfangs wusste ich nicht recht, ob Svea mir sympathisch oder etwas zu gradlinig ist, aber Stepahnie Linnhe hat mich von ihrer Protagonistin überzeugt und mir Svea näher gebracht.
Außerdem hat sie noch einige interessante Nebencharaktere gezeichnet und Raum gegeben –  ich bin gespannt, ob wir von Sveas Arbeitskollegen Mory noch mehr erleben werden 🙂
Im Rahmen des AURORA-Projekts bin ich dabei immer wieder fasziniert, was die Autorinnen auf 100 Seiten alles zaubern können und dabei eine gelungene Mischung aus Information, Spannung und Lebendigkeit zaubern.

„Morgana 1.1 – Fee der Schatten“ von Stepahnie Linnhe hat aber noch mehr zu bieten als tolle Charaktere. Bei dem Auftakt der Novellen-Reihe handelt es sich um spannende 100 Seiten rund um die siebte Superheldin der AURORA-Serie.
Stepahnie Linnhe erweckt mit ihrem detaillierten und angenehmen Schreibstil schnell ein klares Bild von Svea und ihrem Leben.

Kurz: „Morgana 1.1 – Fee der Schatten“ von Stepahnie Linnhe ist ein interessanter Auftakt der Novellen um Svea, der unterhaltsam ist, neugierig macht und viel Entwicklungspotential für die kommenden Novellen verspricht. Ich bin gespannt, ob ich meine Vermutungen über die Richtung der Entwicklungen übereinstimmen.
Die Mischung aus alternativen Deutschland, Alltagsprobleme und Superkräften, macht die Novelle zu einer Empfehlung für Fans kurzweiliger Lektüre, die Spannung, Rätsel und alltägliche Probleme mögen.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

 

 

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morgana zitat stepahnie linnhe

 

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Rezension: »Gemini 1.1 – Soundcheck« von Anja Bagus

gemini1_ Anja Bagus»Gemini 1.1 – Soundcheck«
von Anja Bagus

Papierverzierer Verlag, August 2016
B01IWJ9SSA
106 Seiten
Preis:  2,99€ eBook

 

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Inhalt

die Zwillingsschwestern Andrea und Lisa sind Gemini, eine Band, die sich durch einmaliges Können auszeichnet, aber noch auf dem zur Bekanntheit ist.
Höhepunkt ihrer Karriere ist ihr Auftritt als Vorband von Hell’s Abyss in der Drachenhöhle.

Danach ändert sich alles, Gemini hat einen Gig nach dem nächsten und ihre Show wird der perfekte Wahnsinn auf der Bühne. Aber nicht alles ändert sich zum Guten, den auf einmal werden die Schwestern von Kriminellen gejagt und Andrea hat immer öfter Momente, in denen sie Black Outs hat oder ihr scheinbar aus dem Nichts die Polizei oder ihre Schwester zu Hilfe kommen.
Ihr neuer Freund Nick, zeigt Andrea dann eine Wahrheit auf, die ihr Leben komplett in Frage stellt….

Fazit

„Gemini 1.1 – Soundcheck“ von Anja Bagus ist der Auftakt einer vierteiligen Kurzgeschichte um Clara und eröffnet die Geschichte der sechsten Heldin des Aurora-Projekts.
Mehr dazu gibt es hier.

„Gemini 1.1 – Soundcheck“ von Anja Bagus ist ein spannender aber auch verwirrender Auftakt rund um Gemini. Bis Andrea und Lisa zum Konzert in die Drachenhöhle fahren, ist die Geschichte klar strukturiert und wird durch den angenehmen Schreibstil von Anja Bagus unterstützt.
Danach… ja, danach wird es verwirrend. Ich wusste manchmal nicht, wo Andrea gerade ist, oder was da abgeht. Das ist einerseits schon störend im Lesefluss, andererseits konnte ich dadurch Andrea sehr gut verstehen, die selber nicht weiß, was los ist und ebenso verwirrt über die Ereignisse ist. Dennoch hätte ich mir mehr Struktur oder Klarheit als Leserin gewünscht, was nun Illusion ist und was nicht.
Ich hoffe, dass die kommende Episode mehr Licht ins Dunkel bringt und einiges aufklärt.

Die Charaktere, vor allem Andrea als Protagonistin, sind Anja Bagus gut gelungen: sympathisch und individuell ist Andrea die große Stärke dieser Episode und nimmt den Leser mit durch die Geschenisse.

Kurz: „Gemini 1.1 – Soundcheck“ von Anja Bagus ist ein spannender, aber auch verwirrender Auftakt der vier Novellen um Andrea, der unterhaltsam ist und neugierig macht.
Die Mischung aus alternativen Deutschland, Alltagsprobleme und Superkräften, macht die Novelle zu einer Empfehlung für Fans kurzweiliger Lektüre, die Spannung, Rätsel und alltägliche Probleme mögen und keine Angst davor haben, mit vielen Fragezeichen zurückgelassen zu werden (die hoffentlich in der nächsten Episode geklärt werden).

Bewertung

3 von 5

 

 

 

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gemini zitat

 

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Rezension: »Ylva Pauer 1.1 – Kreative Kampfansage« von Sandra Baumgärtner

YlvaPauer1_Sandra Baumgärtner»Ylva Pauer 1.1 – Kreative Kampfansage«
von Sandra Baumgärtner

Papierverzierer Verlag, Juli 2016
B01IHTB7HK
103 Seiten
Preis:  2,99€ eBook

 

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Inhalt

Ylva kann sich teleportieren – super Sache! Leider scheint es nur zu funktionieren, wenn sie nass und nackt ist…
Bei einem ihrer ersten -und absolut ungewollten- „Ausflüge“ findet Computernerd Kay Ylva in einem dunklen Hinterhof, klatschnass und splitterfaser nackt. Er nimmt sich ihrer an und und mausert sich schnell zur wichtigsten Hilfe für Ylva, denn die frisch selbsternannte Superheldin wird von jemanden gejagt, der gerne ihre Fähigkeit hätte…
Zum Glück hat Nerd Kay noch die eine oder andere Überraschung parat.

Fazit

„Ylva Pauer 1.1 – Kreative Kampfansage“ von Sandra Baumgärtner ist der Auftakt einer vierteiligen Kurzgeschichte um Ylva und eröffnet die Geschichte der fünften Heldin des Aurora-Projekts. Mehr dazu gibt es hier.

Sandra Baumgärtner hat mich hier auf der ersten Seite mitgenommen und erst auf der letzten Seite wieder losgelassen. Spannend und unterhaltsam zeichnet sie die Geschichte um Ylva und Kay. Für mich ist Teleportation eine der collsten Fähigkeiten der AURORA-Heldinnen und es ist einfach göttlich, an welche Konditionen Sandra Baumgärtner diese Fähigkeit hängt.
Mit ihren einfachen, aber bildhaften Schreibstil hat die Autorin neben einem spannenden Auftakt auch tolle Charaktere geschaffen, vor allem Kay hat mit seiner sympatischen Art bei mir ein Stein im Brett. Ylva wirkt zuweilen etwas abgehoben und … ja, auch arrogant. Allerdings passt dieser Charakterzug gut zu Ylva und mach die Interaktion zwischen ihr und Kay interessant.

Kurz: „Ylva Pauer 1.1 – Kreative Kampfansage“ von Sandra Baumgärtner ist ein spannender Auftakt der vier Novellen um Ylva, der definitiv Lust auf mehr macht. Die Mischung aus alternativen Deutschland, Alltag, Machtkampf und Superkraft, macht die Novelle zu einer Empfehlung für Fans kurzweiliger Lektüre, die Spannung, Mystik und alltägliche Probleme mögen.

Bewertung

4 von 5

 

 

 

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Ylva Pauer Zitat

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