Rezension: »Behemoth 2333 – Band 07: Die Schlacht um DeGaulle« von Joshua Tree

»Behemoth 2333 – Band 07: Die Schlacht um DeGaulle«
von Joshua Tree

Self Pubslishing, Februar 2018
ASIN: B07B23DXV7
151 Seiten
Preis: 2,99€ eBook

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Inhalt

Der Himmel steht in Flammen, die Schacht zwischen Alpha und den Neuromorph – zwischen den Flotten der Union, des Erprotektorats und der Locusts gibt es nur den Tod. Pascal, der getrennt von Jeremy und den anderen einer Mission folgt, gelingt es seine SenseNet-Botschaft die Kolonien. Alpha, die die List erkennt, will sich um keinen Preis geschlagen geben und greift zu allen Mitteln für ihren Sieg.
Jeremy und seine Crew haben derzeit ihre eigenen Probleme, scheinbar planen auch die Locusts ihr eigenes Ziel zu verfolgen, sie zwingen Jeremy zu Handeln und einen Verbündeten zu opfern…

Fazit

»Behemoth 2333« geht weiter – emotional und grandios. Joshua Tree hat einen intensiven Einstieg für seine Leser in den siebten Band seiner Reihe geschaffen, der die Leser mitnimmt.

Wieder schafft es der Autor, dass sich seine Charaktere entwickeln – in andere Richtungen, als ich vermutet habe. So war bisher Pascal der intelligente Stratege, der das große Ganze erkennt, ohne, dass ihm jemand das Puzzle erklären muss. Diesmal aber war es eher Jeremy, der die Puzzleteile zusammenfügte und das große Bild für die Leser zusammenfügte. Sehr charmant, dass aus dem sympathischen Captain, der zwar nicht dumm, aber eher der Aktionist war, sich hier brillieren konnte.
Aber auch die anderen Charaktere verändern sich, die emotionale Belastung auf ihren Schultern ist hoch und der Druck hinterlässt Spuren. Mich hat das Lesen vom siebten Band der Behemoth 2333 Reihe auch emotionale mitgenommen und an einer Stelle, hat mich Joshua Tree fassungslos und verloren stehenlassen, weil die Wendung so unerwartet war und doch so gut in das Gesamtbild passt.

Wie gewohnt überzeugt Joshua Tree wieder mit seinem bildhaften und sehr lebendigen Schreibstil, gekonnt lässt er die Spannungskurve von Anfang bis Ende ansteigen und nimmt seine Leser mit in einen nervenaufreibenden, mitreißenden Abschnitt von »Behemoth 2333«.

Kurz:  »Behemoth 2333 – Die Schlacht um DeGaulle« ist eine grandiose Fortsetzung einer komplexe Science-Fiction Serie. »Behemoth 2333« eine Empfehlung für Leser ist, die keine Angst vor anspruchsvollen Handlungssträngen, sarkastischen Charakteren, Witz und Kreaturen aus der Tiefe des Alls haben.

Bewertung

5 von 5

 

Autor

Joshua TreeJoshua Tree ist das Pseudonym von Kommunikationstrainer, Journalist, Abenteurer und Autor Benjamin Krämer, geboren 1986. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte der Autor das „EPIC Coaching“ für Führungskräfte und schreibt Ratgeber wie „Über das Selbst hinaus“.
2017 veröffentlichte der Autor als Joshua Tree den Auftakt der Pilgrim-Saga  – von irgendwo auf der Welt. Seit Mai 2016 befindet sich Joshua Tree nämlich immer mal wieder mit dem Motorrad auf Weltreise.

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Weitere Meinungen zu »Behemoth 2333 – Die Schlacht um DeGaulle« von Joshua Tree

The Librarian and her books (5/5)


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Behemoth 2333


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Vielen Dank an Joshua Tree für das Rezensionsexemplar

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Rezension: »Behemoth 2333 – Band 06: Die Pforten der Hölle« von Joshua Tree

Joshua Tree Behemoth 2333 Pfoten der Hölle

»Behemoth 2333 – Band 06: Die Pforten der Hölle«
von Joshua Tree

Self Pubslishing, Januar 2018
ASIN: B07934BNWY
167 Seiten
Preis: 2,99€ eBook

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Inhalt

Nach dem Sieg über Moreau müssen die Menschen und Locus neue Kräfte schöpfen. Nur wenige Wochen trennen sie von dem Kampf, der das Überleben des freien Willens sichern soll. Und es gibt viel zu tun, Pläne wollen geschmiedet, Schiffe gebaut und Überlebende motiviert werden.
Als die Barriere um Bismarck bricht, zeigt sich, dass auch die Alpha nicht untätig war und der Himmel über Bismarck wird zum Vorhof der Hölle.

Fazit

»Behemoth 2333« geht weiter und neigt sich langsam dem Ende zu. Einige offene Handlungsstränge finden ihren Abschluss, andere fungieren als Cliffhänger und lassen mich den nächsten Band sehnlichst erwarten.

Zum Einstieg des Buches lässt Joshua Tree seine Leser ganz kurz Luft holen. Jeremy und seine Crew sitzen auf der Couch und lassen am Abend vor der finalen Schlacht um Bismarck ihre Reise partiell Revue passieren. Der Autor hat es geschafft diese merkwürdige Atmosphäre aus Angst, Sorgen, Aufregung, Freundschaft und Kampfgeist einzufangen.
Auf den nächsten Seiten ist dieser Band alles andere als ruhig. Mit dem öffnen der Barriere um Bismarck überschlagen sich die Ereignisse und jeder schwebt in Lebensgefahr.

Die Wege von Pascal und Jeremy trennen sich in diesem Band erstmals wieder. Während Jeremy und seine Crew auf der Suche nach verbündeten die Schlacht um Bismark hinter sich lassen und feststellen, dass Pläne sich immer anders entwickeln als erhofft, ist Pascal mitten im Geschehen.
Die ständige Gefahr für Leib und Leben um Pascal herum hat seinen Konflikt, jetzt ein normaler Mensch ohne technische Spezifikationen und sein Gefühlschaos hervor gehoben. Joshua Tree hat Pascal in den letzten Bänden bis hierher eine Tiefe gegeben, die mich immer wieder überrascht. Von allen Charakteren hat Pascal sich am meisten entwickelt.

Joshua Tree hat es in diesem Band wieder geschafft, mich zu fesseln und sowohl bei seinen Charakteren als auch der Geschichte unvorhersehbar zu bleiben. Ich bin gespannt, was sich der Autor für das Finale ausdenkt.
Wie gewohnt überzeugt Joshua Tree mich wieder mit seinem bildhaften und sehr lebendigen Schreibstil, gekonnt lässt er die Spannungskurve von Anfang bis Ende ansteigen und nimmt seine Leser mit in einen nervenaufreibenden, mitreißenden Abschnitt von »Behemoth 2333«.

Kurz:  »Behemoth 2333 – Die Pforten der Hölle« ist eine grandiose Fortsetzung einer komplexe Science-Fiction Serie. »Behemoth 2333« eine Empfehlung für Leser ist, die keine Angst vor anspruchsvollen Handlungssträngen, sarkastischen Charakteren, Witz und Kreaturen aus der Tiefe des Alls haben.

Bewertung

5 von 5

 

Autor

Joshua TreeJoshua Tree ist das Pseudonym von Kommunikationstrainer, Journalist, Abenteurer und Autor Benjamin Krämer, geboren 1986. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte der Autor das „EPIC Coaching“ für Führungskräfte und schreibt Ratgeber wie „Über das Selbst hinaus“.
2017 veröffentlichte der Autor als Joshua Tree den Auftakt der Pilgrim-Saga  – von irgendwo auf der Welt. Seit Mai 2016 befindet sich Joshua Tree nämlich immer mal wieder mit dem Motorrad auf Weltreise.

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Weitere Meinungen zu »Behemoth 2333 – Die Pforten der Hölle« von Joshua Tree

Reading Elves (4,5/5)
The Librarian and her books (4/5)


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Behemoth 2333


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Vielen Dank an Joshua Tree für das Rezensionsexemplar

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Rezension: »Leon – Glück trägt einen roten Pony« von C.M. Spoerri

Leon C.M. Spoerri

»Leon – Glück trägt einen roten Pony«
von C.M. Spoerri

Sternensand Verag, Dezember 2017
ISBN-13: 978-3-9068-2979-1
252 Seiten
Preis: 5,99€ eBook / 12,95€ Taschenbuch (31.01.18)
Preisaktion: 22.-27. Dezember kostet das eBook nur 2,99€

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Inhalt

Leon hat nur wenige Hobbies, die verfolgt dafür umso intensiver: Frauen zum Beispiel. Oder beleidigende Unterhaltungen im Internet, bei denen er so richtig kreativ werden kann.
Alles in allem gibt sein Leben nicht so viel her und ist ein Strudel aus ausgesuchter Einsamkeit und Gemeinheiten. Bis eines Tages das Mädchen mit den roten Haaren und den nussbraunen Augen erst an seine Tür klopft und dann als Geist sein Leben ändern will. Leon ist aber alles andere als begeistert, dass Feli ihm jetzt helfen will sein Leben zu ändern und sein Glück zu finden…

Fazit

»Leon – Glück trägt einen roten Pony« ist das neueste Werk von C.M. Spoerri und mal etwas ganz anderes von ihr. Es ist kein Liebesroman und auch kein High Fantasy. Obwohl mit phantastischen Elementen gespickt, geht es in der Geschichte von Leon vor allem um das Erkennen von sich selbst und finden seines Glücks. Damit ist es das erste Buch der Autorin, das mich nicht in euphorisch-verträumter, sondern zufrieden-nachdenklicher Stimmung zurückgelassen hat.

Authentisch, lebendig und Witz hat C.M. Spoerri hier ein Thema aufgegriffen, das wohl viele beschäftigt: Was ist Glück und wie kann man es finden? Was nach billigen Pseudo-Ratgeber aus klingt ist in Wahrheit die Geschichte über einen Protagonisten, der eigentlich bemitleidenswert, sozial unfähig und nur dann zufrieden ist, wenn er zu anderen gemein sein kann. Allerdings besitzt Leon einen Charm, dem sich der geneigte Leser kaum entziehen kann.
Welche Folgen dieser negative Weg für ihn haben kann, ist Leon lange Zeit nicht klar. Bis erst Feli und dann auch Stella sich in sein Leben drängen und ihm zeigen, was Glück wirklich ist und wie es sich anfühlt glücklich zu sein, ohne andere unglücklich zu machen.

Neben ihrem bildhaften Schreibstil hat die Autorin auch in diesem Buch wieder überzeugt. Mit Tiefe, Ironie und Sarkasmus versehen stürzen sich Leon, Feli und Stella in die Geschichte. Leon durchläuft dabei eine beeindruckende Charakterentwicklung, die zeigt, wie wichtig das persönliche Glück ist und das Fertigmachen anderer Menschen nicht der Weg sein sollte, das eigene Glück aufzupolieren.

Kurz: C.M. Spoerri hat mit »Leon – Glück trägt einen roten Pony« einen sehr ruhigen, nachdenklichen Roman über die Wichtigkeit des Glücklichseins geschrieben. Anders als ihre bisherigen Romane findet der Leser hier keine über die maßen aufregende Liebesgeschichte, dafür aber das zarte Aufblühen eines jungen Glücks, emotionale Tiefe und eine Botschaft, die jeden von uns jeden Tag begleiten kann.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlicht seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

Website · Facebook · Sternensand Verlag

 


Weitere Meinungen zu »Leon – Glück trägt einen roten Pony« von C.M. Spoerri

Der Lesefuchs (4/5)
Seductive Books

Manjas Buchregal (5/5)


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Bücher von C.M. Spoerri


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Vielen Dank an C.M. Spoerri für das Rezensionsexemplar

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Rezension: »Behemoth 2333 – Band 05: Das Endspiel« von Joshua Tree

Joshua Tree Behemoth 2333 Endspiel

»Behemoth 2333 – Band 05: Das Endspiel«
von Joshua Tree

Self Pubslishing, Dezember 2017
ASIN: B077YTJ92C
157 Seiten
Preis: 2,99€ eBook

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Inhalt

Moreau und der Neuromorph setzen zu ihrem letzten Akt ihres Stückes an. Die Figuren sind platziert: Pascal, Jeremy und seine Crew kämpfen nicht nur um ihre Leben, sondern möglicherweise um das Überleben des freien Willen der Menschheit. Für das große Ganze muss jeder Opfer bringen, welchen Preis müssen Jeremy, Pascal, Wizkid, Macella und Walter zahlen?

Fazit

Die Rezensionen zu der »Behemoth 2333«-Serie werden fast – aber nur fast- lagweilig, weil ich so begeistert bin 🙂

In diesem Band der Serie befindet sich die Crew um Captain Jeremy Brandt ausschließlich auf Bismarck. Abgeschottet durch die Barriere des Neuromorph muss sich die Besatzung der U.N.S. Concordia entscheiden, wer das kleinere Übel für die Zukunft des freien Willens der Menschheit ist: Moreau oder der Neuromorph und die Locusts.

»Behemoth 2333 – Band 05: Das Endspiel« bietet alles: überraschende Begegnungen, tiefgreifende Veränderungen und einen spannenden Show Down.

Die angespannten Nerven von Jeremy Brandt und seiner Crew, sind durch die Zeilen zu spüren. Obwohl es diesmal einige Antworten für unsere Protagonisten und Nebencharaktere gibt, lässt Joashua Tree seine Charaktere und Leser mit mindestens doppelt so vielen offenen Fragen zurück.
Faszinieren finde ich, wie der Autor es schafft, mich auch in Band 5 seiner Serie immer noch zu fesseln und unvorhersehbar zu bleiben. Ich habe keine Ahnung, welches Ende »Behemoth 2333« nehmen kann oder welches Ende ich gut fände. Ich bin gespannt, was sich der Autor für die verbliebenen zwei Bände ausgedacht hat.

Aber nicht nur der Plot hinter der Serie ist erwähnenswert. Was wäre ein genialer Plot ohne gelungene Umsetzung? Genau, keine 5-Bücher-Rezension.
Joshua Tree hat mich wieder mit seinem bildhaften und sehr lebendigen Schreibstil überzeugt, gekonnt lässt er die Spannungskurve von Anfang bis Ende ansteigen und nimmt seine Leser mit in einen nervenaufreibenden, mitreißenden Abschnitt von »Behemoth 2333«.

Kurz:  »Behemoth 2333« ist eine komplexe Science-Fiction Serie, die eine Empfehlung für Leser ist, die keine Angst vor anspruchsvollen Handlungssträngen, sarkastischen Charakteren, Witz und Kreaturen aus der Tiefe des Alls haben.

Bewertung

5 von 5

 

Autor

Joshua TreeJoshua Tree ist das Pseudonym von Kommunikationstrainer, Journalist, Abenteurer und Autor Benjamin Krämer, geboren 1986. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte der Autor das „EPIC Coaching“ für Führungskräfte und schreibt Ratgeber wie „Über das Selbst hinaus“.
2017 veröffentlichte der Autor als Joshua Tree den Auftakt der Pilgrim-Saga  – von irgendwo auf der Welt. Seit Mai 2016 befindet sich Joshua Tree nämlich immer mal wieder mit dem Motorrad auf Weltreise.

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Weitere Meinungen zu »Behemoth 2333 – Das Endspiel« von Joshua Tree

Mein Bücher Choas (5/5)
The Librarian and her books (5/5)


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Behemoth 2333


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Rezension: »Behemoth 2333 – Band 04: Der Neuromporph« von Joshua Tree

Joshua Tree Behemoth 2333 Neuromorph

»Behemoth 2333 – Band 04: Der Neuromorph«
von Joshua Tree

Self Pubslishing, November 2017
ASIN: B0761SF8Y3
162 Seiten
Preis: 2,99€ eBook

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Inhalt

Jeremy und seine Crew haben Dank der Hilfe von Inspektor Takahashi die schwarze Barriere um Bismarck durchdrungen. Was verbirgt der Neuromorph hier nur und warum verschwinden immer mehr Welten hinter der Finsternis? Jeremy und seine Crew machen sich auf, um Antworte zu finden – dabei können sie sich nie sicher sein, ob sie gerade ihrem eigenen Willen folgen oder doch nur  Alphas komplexe Plan ausüen…

Fazit

Man kennt’s. Je länger eine Serie geht, desto schwächer wird die meist. Entweder gibt es kaum neue Entwicklungen, Handlungen werden vorhersehbar oder Charaktere entwickeln sich nicht mehr weiter. Alternativ verliere ich auch gerne mal die Lust an kurzen Serien, die monatlich erscheinen oder komme mal nicht dazu hänge schwuppsdiwupps 1784 Bände hinterher.

»Behemoth 2333« ist da anders. »Behemoth 2333 – Band 04: Der Neuromorph« ist Band vier der Behemoth-Reihe und kann immer noch überraschen. Joshua Tree ändert das Setting, auch wenn das Drumherum gleich bleibt. Dieser Teil der »Behemoth 2333«-Reihe ist kein actionsreicher Abschnitt voller Weltraumschlachten -oder nur ganz kurz- und auch kein Thriller, bei dem sich der Held mit dem Bösewicht über dessen Pläne unterhält. Diesmal wartet der Autor mit einer Mischung aus Horror – nein, nicht aus der Splatter-Abteilung – und verworrenem Agentenfilm auf. So fühlt es sich zumindest das Lesen an.

Die angespannten Nerven von Jeremy Brandt und seiner Crew, sind durch die Zeilen zu spüren. Unterfüttert mit der nervenaufreibenden Atmosphäre und tagelanger Finsternis. In quasi geheimer Mission versuchen Jeremy, Marcella, Pascal, Wizkid, Walter und Felicty nach einer nicht ganz so geheimen Ankunft das Geheimnis von Bismarck und der schwarzen Barriere zu ergründen. Wo sind all die Menschen hin? Warum schottet der Neuromorph so viele Planeten mit eine Barriere ab – wer sagt die Wahrheit, wem kann die Crew vertrauen?
Fragen, die Jeremy und seine Crew beantworten müssen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen – von ihnen scheint nämlich nichts anderes als der Frieden und die Freiheit im Universum abzuhängen. Oder geht es dem Feind doch um etwas ganz anderes?

Kurz: Joshua Tree hat schon vorher bewiesen, dass Komplotte und unvorhersehbare Wendungen sein Markenzeichen sind. Mit »Behemoth 2333 – Band 04: Der Neuromorph« legt er hier noch einmal nach.  Dieser Teil ist die gelungene Fortsetzung einer komplexen Science-Fiction Serie, die eine Empfehlung für Leser ist, die keine Angst vor anspruchsvollen Handlungssträngen, sarkastischen Charakteren, Witz und Kreaturen aus der Tiefe des Alls haben. Diesmal etwas nervenaufreibender im Grundtenor.

Bewertung

5 von 5

 

Autor

Joshua TreeJoshua Tree ist das Pseudonym von Kommunikationstrainer, Journalist, Abenteurer und Autor Benjamin Krämer, geboren 1986. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte der Autor das „EPIC Coaching“ für Führungskräfte und schreibt Ratgeber wie „Über das Selbst hinaus“.
2017 veröffentlichte der Autor als Joshua Tree den Auftakt der Pilgrim-Saga  – von irgendwo auf der Welt. Seit Mai 2016 befindet sich Joshua Tree nämlich immer mal wieder mit dem Motorrad auf Weltreise.

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Weitere Meinungen zu »Behemoth 2333 – Der Neuromorph« von Joshua Tree

tbd


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Behemoth 2333


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