Rezension »Damaris 01 – Der Greifenorden von Chakas« von C.M. Spoerri

damaris c.m. spoeri

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»Damaris 01 – Der Greifenorden von Chakas«
von C.M. Spoerri

Sternensand Verlag, Juli 2020
ASIN: B0892PNGRD
415 Seiten
Preis: 4,99€ eBook

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Inhalt

Cilian, Leiter des Greifenordens in Chakas, staunt nicht schlecht, als eine junge Frau mit ihrem Greif im Orden auftaucht – jung, verbunden, untrainiert. Und überaus faszinierend.
Damaris, gerade mit ihrem Greif Schneeflocke in Chakas angekommen, würde am liebsten direkt wieder zurück in die Talmeren fliegen. Chakas ist zu voll, zu warm und ihre Mitschüler im Greifenorden ein Albtraum. Aber sie hat ihrer Schwester versprochen, zu lernen, ihre Magie zu beherrschen. Außerdem sind die blauen Augen vom Leiter des Greifenordens, sehr anziehend, sehr geheimnisvoll und sehr traurig. Damaris will diese Augen ergründen und hinter ihr Geheimnis kommen, nicht ahnend, dass sie sich dabei in Gefahr begibt…

Fazit

Endlich gibt es ein neues Abenteuer aus Altra

Mit »Damaris – Der Greifenorden von Chakas« hat C. M. Spoerri ein neues Abenteuer aus Altra veröffentlicht – Zeit wurde es!

Die »Damaris«-Trilogie ist unabhängig von den bisherigen Geschichten aus Altra zu lesen, wer aber bereits mit C. M. Spoerri in Altra unterwegs war, wird alte Bekannte treffen – allen voran Cilian, der hier endlich seine eigene Geschichte bekommt.
Neben bekannten Figuren treffen Leser*innen aber auch neue Charaktere, allen voran Protagonistin Damaris. Sie ist jung, stur, zielstrebig, tough und hat das Herz am rechten Fleck. Aber nicht nur mit der jungen Frau hat C. M. Spoerri wieder einen spannenden Charakter geschaffen, sogar noch besser hat mir der Greifenreiter Adrién gefallen: harte Schale, mysteriös und ein typischer Fall von „stille Wasser sind tief“.

Spannend. Magisch. Kurzweilig.

C. M. Spoerri nutzt in »Damaris – Der Greifenorden von Chakas« verschiedene stylistische Mittel, um die Geschichte von Cilian, dem einsamen Ordensleiter, und Damaris, dem jungen Energiebündel, von Beginn an spannend zu gestalten. So erzählen ausgewählte Charaktere die Geschichte abwechselnd, was einen guten Einblick in die Gefühle und der Gedanken der Charaktere erlaubt und sie lebendig wirken lässt. Zum Wechsel der Perspektiven kommt noch ein Wechsel der Zeiten – sowohl Cilian als auch Damaris erzählen erst nach und nach von ihrer Vergangenheit, die sie geformt hat.

Gekonnt baut C. M. Spoerri die Geschichte um Cilian und Damaris auf, dabei steht die zarte Verbindung der beiden in Vordergrund, aber ohne den Handlungssträngen den Raum zu stehlen:
Die Zukunft des Greifenordens, die seit Jahren von anderen Magierräten in Chakas torpediert wird, steht diesmal wirklich auf dem Spiel. Cilian und Damaris haben dabei alle Hände voll zu tun, um den Zufluchtsort für Greife zu erhalten.
Die Frage, die sich dabei aufdrängt ist, ob C. M. Spoerri hier eine größere Bedrohung im Petto hält, die sich ihren Weg nach Altra bahnen will. Ich bin gespannt, was C. M. Spoerri hier in den kommenden Bänden für ihre Leser*innen bereithält.

»Damaris – Der Greifenorden von Chakas « ist so vieles: spannend, lebendig, mitnehmend, magisch. Ich habe jede Stunde mit Damaris, Cilian und Adrién genossen und freue mich auf die Fortsetzung der Reihe.

Bewertung

5 Bücher
5 von 5

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlich seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

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Weitere Meinungen zu »Damaris – Der Greifenorden von Chakas« von C.M. Spoerri

Anni’s Bücherparadies (5/5)
Books, Beauty and Creativity (o.A.)
Manjas Buchregal (5/5)


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Außerdem von C.M. Spoerri gelesen


Gewinnspiel

Gewinn:
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So geht’s:
Beantworte bis einschließlich 03.07.2020 die Tagesfrage als Kommentar auf dem Blog oder auf Facebook oder in der Veranstaltung und sammele so je teilnehmenden Blog ein Los.

Tagesfrage:
Wenn du ein magisches Geschöpf wärst, was wärst Du?

Teilnahmebedingungen:
– Du bist über 18 Jahre alt oder besitzt eine Einverständniserklärung Deiner Eltern.
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– Du bist damit einverstanden, dass Dein Name im Gewinnfall öffentlich bekannt geben wird
– Keine Haftung für auf dem Versandweg Verlorenes
– Keine Barauszahlung des Gewinns möglich
– Der Gewinner werden schnellstmöglich bekannt gegeben.
– Teilnahmeschluss ist der 03.07.2019 23.59 Uhr


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Rezension »Alia 05 – Die Magier von Altra« von C.M Spoerri

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»Alia 05 – Die Magier von Altra«
von C.M. Spoerri

Sternensand Verlag, Dezember 2019
ASIN: B081K914YK
536 Seiten
Preis: 3,99€ eBook

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Klappentext

Die Erfüllung von Alias Schicksal steht kurz bevor. Doch wenn sie glaubte, dass sie damit an ihrem Ziel angekommen ist, hat sie sich getäuscht. Der sich anbahnende Umbruch ruft in den Rängen der Magier von Altra nicht nur Ränkeschmiede, sondern auch uralte Allianzen auf den Plan. Ist Alia stark genug, um sich all dem entgegenzustellen? Und welche Opfer muss sie bringen, damit sich die Prophezeiung erfüllt?

Fazit

Nach der Überarbeitung von »Alia – Der magische Zirkel«, »Alia – Der schwarz Stern«, »Alia – Das Land der Sonne« & »Alia – Das Auge des Drachen« erschien heute die überarbeitete Neufassung von einem Titel, der 2015 als Spin Off den Abschluss der Alia-Saga bildete und heute als fünfter Teil in die Reihe integriert ist »Alia – Die Magier von Altra«.
Und wow, mit der Überarbeitung wurden aus früher 416 Seiten jetzt knapp 536 Seiten.

Was. Für. Ein. Finale.

Die ganze Alia-Reihe hat von den gesammelte Erfahrungen von C.M. Spoerri als Autorin profitiert, bei »Alia – Die Magier von Altra« ist die Qualität und das Ausmaß der Überarbeitung am deutlichsten. Ich war baff, wie bekannt und gleichzeitig neu die Geschichte einfach war.
Das war einfach… das war einfach ein WoW-Erlebnis.

Wie gewohnt ließ die Autorin mit ihrem bildgewaltigen Sprachstil und ihren lebendigen Charakteren ihre Welt (neu) vor meinen Augen entstehen und hat mich wieder mit nach Altra genommen. Und mit einem Kapitel wahrlich Gänsehaut beschert.

Zu den bekannten Charakteren aus den vorherigen Bänden kommen auch in diesem Band wieder neue Charaktere und neue Erzählstränge dazu. Ein Charakter hat mich wirklich sehr neugierig gemacht – mit Elfenkönigin Myerta erleben wir nur ein Kapitel (aus ihrer Perspektive), aber diese Kapitel hat mich gefesselt, aufgeregt, mitgenommen. Ich hatte Gänsehaut und wäre sehr für ein Buch mit Myertas Geschichte. Wer war sie früher? Was hat sie erlebt?

Habe ich »Die Magier von Altra« von mit “ Auch, wenn diesmal keine großen Abenteuer im Vordergrund standen, sondern es mehr um politische Hintergründe in Altra und das Wiedersehen alter Freunde, […]“ rezensiert, muss ich das hier erweitern. Es gab die großen Abenteuer, es gab Gänsehaut, es gab so viel Emotionen und »Alia – Die Magier von Altra« war so spannend zu lesen.

Die Perspektivwechsel, in diesem Fall keine absolute Neuheit, weil bereits aus der ersten Fassung bekannt, machen den Lesefluss sehr einfach – jeder Handlungstrang ist spannend, die Stellen der Perspektivwechsel oft wie durch kleine Cliffhänger gut gewählt und ich habe die Seiten einfach verschlungen. Sehr interessant fand ich, dass auch Xenos eine erzählende Stimme bekommen. Es ist so interessant mehr über einen der Antagonisten zu erfahren und mir gefällt, dass ihm dadurch mehr Platz in der Geschichte eingeräumt wird.

»Alia – Die Magier von Altra« ist so vieles: spannend, lebendig, mitnehmend, magisch. Ich habe jede Stunde mit Alia genossen – manchmal wollte ich sie schütteln, manchmal in den Arm nehmen. Schade, dass die Reise von Alia damit (wieder) ein Ende gefunden hat.

Bewertung

5 Bücher
5 von 5

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlich seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

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Rezension »Alia 04 – Das Auge des Drachen« von C.M. Spoerri

Alia -  das Auge des Drachen - CM. Spoerri

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»Alia 04 – Das Auge des Drachen«
von C.M. Spoerri

Sternensand Verlag, November 2019
ASIN: B0818HKK82
395 Seiten
Preis: 3,99€ eBook

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Klappentext

Alia war von Anfang an zu Großem bestimmt. Jeder Schritt, den sie gegangen ist, führte sie der Erfüllung ihrer Prophezeiung näher. Sie kennt jetzt ihr Schicksal, weiß, wer sie ist, und sie hat Verbündete, die ihr ins Talmerengebirge folgen. Denn für den letzten Kampf wird sie nicht nur Kraft und Mut benötigen, sondern auch die Unterstützung aller Völker von Altra: der Menschen, Elfen, Gorkas, Zwerge und … der Drachen.

Fazit

Nach der Überarbeitung von »Alia – Der magische Zirkel«, »Alia – Der schwarz Stern« & »Alia – Das Land der Sonne« erschien heute die überarbeitete Neufassung von »Alia – Das Auge des Drachen«.

Auch »Alia – Das Auge des Drachen« profitiert wieder von der gesammelte Erfahrung von C.M. Spoerri. Die Autorin hat all ihre Erfahrung der letzten Jahre in ihre Charaktere, ihren Schreibstil und die Spannungskurve gepackt – und in die neuen Erzählstränge.

Zu den bekannten Charakteren aus den vorherigen Bänden kommen auch in diesem Band wieder neue Charaktere und neue Erzählstränge dazu. Eine Änderung, die dieser Reihe wirklich – und das betone ich auch dieses mal gerne wieder – gut getan hat, ist der Wechsel der Erzählerperspektiven, wo die Leser*innen früher nur Alias Perspektive wahrnehmen konnten, lässt C.M. Spoerri neben der Protagonistin auch Reyvan, Zaron, Maryo, Kampfmagier Duhr und andere zu Wort kommen. Neben der Perspektive von Maryo hat mir vor allem die Ergänzung von Duhrs Perspektive gefallen. Ein Charakter, der mich mit seinem Wesen wirklich neugierig gemacht hat und eigentlich eine eigene kleine Geschichte verdient.

Aus einer zuvor schon mitnehmenden Geschichte – Band vier war immer mein Liebster – kitzelt C.M. Spoerri in dieser Überarbeitung noch so viel mehr heraus: Die Charaktere haben mehr Tiefe bekommen, haben sich entwickelt und sind lebendiger. Der Spannungsbogen hat sich entwickelt, stellenweise konnte ich das Buch einfach wirklich nichts aus der Hand legen – selbst, wenn ich gewollt hätte.
C.M. Spoerri hat mich mit dieser Überarbeitung erneut verzaubert und mir schöne Stunden in Altra beschert.

»Alia – Das Auge des Drachen« ist so vieles: spannend, lebendig, mitnehmend, magisch. Ich habe jede Stunde mit Alia genossen und freue mich auf das große Finale der Alia-Reihe!

Bewertung

5 Bücher
5 von 5

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlich seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

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Rezension: »Die Legenden von Karinth 03« von C.M. Spoerri

Die Legenden von Karinth 04 C.M. Spoerri

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»Die Legenden von Karinth 03« von C.M. Spoerri

Sternensand Verlag, September 2018
978-3-0389-6017-1
395 Seiten
Preis:  6,95€ eBook | 12,95€ Taschenbuch
18,95€ Hardcover
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Achtung: Rezension kann Spoiler für alle enthalten, die Band 1 und Band 2  von »Die Legenden von Karinth« nicht kennen.

Inhalt

Eigentlich will Maryo Valdoris immer noch nur Elfenprinzessin Amyéna finden, nach Hause bringen und den fremden Kontinent Karinth hinter sich lassen. Auf seiner Suche erfährt der Elf bei den Amazonen etwas über sich und seine Vergangenheit, das alles in Frage stellt, Maryo zu wissen glaubte.
Amyéna jagt mit dem roten Tarkar derzeit immer noch ihrer Vision hinterher und gerät dabei in eine Gefahr, vor der sie vielleicht nicht einmal der rote Tarkar und Maryo Valdoris beschützen können…

Fazit

Endlich, endlich, endlich geht das Abenteuer von Maryo, dem roten Tarkar und Amyéna weiter. Und was für eine Fortsetzung C.M. Spoerri hier ihren Lesern präsentiert…

LEBENDIGE CHARAKTER, ABENTEUERLICHE SZENEN,
SPANNENDE UNTERHALTUNG

C.M. Spoerri hat mit der Fortsetzung der Legenden von Karinth einen Alleskönner geschaffen.
Mit ihrem bildhaften, authentischen Schreibstil hat die Autorin eine tolle Atmosphäre geschaffen und lässt ihre Charaktere lebendig werden.
Maryo Valdoris‘ Persönlichkeit bekommt weitere Facetten, wird schillernder und noch einnehmender. Endlich lüftet die Autorin das Geheimnis um die Herkunft des Elfen und die Leser erfahren, warum ein eigentlich waldverbundenes Wesen sich so für das Wasser begeistert und dort zu Hause fühlt.
Neben Maryo entwickeln sich auch Thysalis, die Amazone und der rote Tarkar weiter – obwohl letzter bereits eine eigene Geschichte hat, kann der geneigte Leser hier noch Neues über den Sklavenhändler erfahren.
Thysalis, aufgewachsen mit Misstrauen und Hass, geformt durch Verlust und Sorge, beginnt zu reifen. Sie lernt sich zu öffnen und umzudenken – dabei bleibt sich die starke Amazone selbst treu und hält an ihrer Eigensinnigkeit fest.

Die Spannung baut C.M. Spoerri direkt von beginn auf kontinuierlich, lockert die Abenteuer von Maryo, Thysalis, Edana, Amyéna und dem roten Tarkar aber stets geschickt mit Geplänkel voller Ironie und Sarkasmus auf. Spannung mit Unterhaltung kann die Autorin.

Immer wieder ein Highlight

Der dritte Band von »Die Legenden von Karinth« gehört zu meinen Lesehighlights 2018 – ebenso wie der vorherige Band im letzten Jahr. C.M. Spoerri hat sich das für ihr neuestes Werk aber nicht nur wieder mit ihren gelungenen Charakteren verdient, die authentisch und lebendig sind und mich von Seite eins bis zum Ende verzaubert haben.
Auch ihr bildhafter, anschaulicher, fliessender und klarer Schreibstil haben mich wieder überzeugt. Wie in ihren anderen Büchern hat mich die Autorin in ihre Welt entführt und mich die Abenteuer von Maryo miterleben lassen.

Mit der Fortsetzung von »Die Legenden von Karinth« hat C.M. Spoerri viele Fragen aus dem vorherigen band der Legenden von Karinth beantwortet – vor allem den doch fiesen Cliffhänger aufgelöst-, mich aber gleichzeitig mit weiteren neuen Fragen zurückgelassen.
Wer gerne spannende, unterhaltsame Fantasy liest, die mit Spannung, Gefühl und Vielfältigkeit überzeugt, sollte einen Blick auf »Die Legenden von Karinth« von C.M. Spoerri werfen.

Bewertung

5 von5 plus bienchen

5 von 5 mit Bienchen

 

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlich seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

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Die Legenden von Karinth

  


Weitere Meinungen zu »Die Legenden von Karinth 03« von C.M. Spoerri

folgt

 


(*Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)
Vielen Dank an den Sternensand Verlag für das Rezensionsexempar.
Cover: Sternensand Verlag

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Rezension: »Der rote Tarkar« von C.M. Spoerri

Der rote Takar C.M. Spoerri»Der rote Tarkar«
von C.M. Spoerri

Sternensand Verlag, März 2018
ISBN-13: 978-3-9068-2985-2
370 Seiten
Preis: 6,99€ eBook / 12,95€ Taschenbuch / 18,95€ Hardcover

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Klappentext

Vom wohlhabenden Mann zum Sklaven.
Von grenzenloser Macht zum Kampf ums Überleben.
Erlebe die Geschichte des ›roten Tarkars‹ und wie er zu einer Legende von Karinth wurde.

Als mächtiger Magier und Sohn des Bürgermeisters gehört Arkan zur privilegierten Oberschicht der Hauptstadt Karinth. Doch als er sein Herz an ein Sklavenmädchen verliert, bedeutet dies nicht nur das Ende seines wohlhabenden Lebens, sondern auch den Beginn einer abenteuerlichen Reise, die ihn an die Grenzen seiner Kräfte bringt. Und ihm aufzeigt, dass die wirklich wichtigen Dinge im Leben nicht mit Gold gekauft werden können.
Quelle: Sternensnad Verlag

Fazit

Mysteriös, unnahbar und mit viel Potential für ein eigenes Abenteuer kam der Rote Tarkar in „Die Legenden von Karinth“ daher.
Endlich ist es soweit und der Wandel des verliebten und jungen Arkan,  seines Zeichens Schürtzenjäger, angesehener  Magier und verwöhnter Sohn des Bürgermeisters, zu einer Legende von Karinth hat begonnen.

Eingängig und farbenprächtig entführt Autorin C.M. Spoerri ihre Leser erneut nach Karinth. Diesmal ist es die Geschichte einer jungen Liebe über die Stände der Gesellschaft hinweg und gegen die Norm, die den Lauf eines Schicksals bestimmt. Und dennoch steht diese Liebe nicht im Mittelpunkt des Geschehens.
Die Leser folgen Arkan, der seinerseits seiner ersten großen Liebe folgt, die als Sklavin verkauft wurde. Dabei verlässt der junge Magier erstmals die sicheren Gefilde seiner Heimat und den Schatten seines Vaters, des Bürgermeisters. Schnell wird Arkan ersichtlich, wie gefährlich das Leben für die weniger Privilegierten ist und dass der Tod nicht immer die schlechtere Wahl ist.

Auf seiner fieberhaften Suche gerät Arkan mehr als einmal an die Grenzen seiner Kräfte, zum Glück aber hat er zwei Reisegefährten, Chahur und Tamór. Zwei wunderbare Nebencharaktere, die viel für den Protagnisten tun und ihm loyal zur Seite stehen.
Neben Arkan, Chahur und Tamór, die wie von der Autorin gewohnt, lebendig und authentisch sind gibt es weitere Akteure, die mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Allen voran der Händler Beragor, der mit seiner undurchsichtigen aber unterhaltsamen Art gleich wieder mein Interesse geweckt hat.

Mit ihrem bildhaften und fließenden Schreibstil beschreibt C.M. Spoerri einfühlsam und eingängig, aber gleichzeitig auch fesselnd und mitreißend die Geschichte von Arkan, der eine der grausamsten Wandlungen durchmachen muss, die ein fühlendes Wesen sich wohl vorstellen kann. Dabei beschreibt die Autorin genug Details, um die Atmosphäre zu schaffen und lässt der Fantasie gleichzeitig genug Freiraum, um die Geschichte und Arkans Gedanken selbst zu erleben.

„Der rote Tarkar“ von C.M. Spoerri ist ein wunderbares und mitreißendes neues Abenteuer aus Karinth. Bildgewaltig und spannungsgeladen schickt die Autorin ihre Leser durch die Geschichte von Arkan, lässt dabei aber nicht die leisen Momente, die Atempausen des Abenteuers außer acht.  All das würzt C.M. Spoerri wie immer mit einer Prise Humor und Sarkasmus.
Wer gerne spannende, unterhaltsame Fantasy liest, die mit Spannung, Gefühl und Vielfältigkeit überzeugt, sollte einen Blick auf „Der rote Tarkar“ von C.M. Spoerri werfen.

 

Bewertung

5 Bücher

5 von 5

 

Autorin

C.M. Spoerri

C.M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Mit „Alia – Der magische Zirkel“ erschien im März 2014  nicht nur der Debütroman von C.M. Spoerri, sondern auch der Auftakt einer mitreißenden Fantasy-Saga.
Im September 2015 gründete die Autorin den Sternensand Verlag und veröffentlich seither nicht nur ihre eigenen Bücher unter dem Sternenbanner, sondern auch die Werke von u.a. Jasmin Romana Welsch, Maya Shepherd oder Carolin Emrich.

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Weitere Meinungen zu »Der rote Tarkar« von C.M. Spoerri

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(*Anmerkung: Werbung –  Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)
Vielen Dank an den Sternensand Verlag für das Rezensionsexemplar.

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