Rezension: »Chicagoland Vampires 02: Verbotene Bisse« Chloe neill

 

 

 

 

 


Chicagoland Vampires 02: Verbotene Bisse – Chloe Neill

Egmont LYX, 2011

3-802-58363-9

Inhalt

Merit zieht widerwillig ins Haus Cadogan. So ist es besser für sie als Vampir-Neuling und für ihre beste Freundin Mallory – die muss nämlich ihr eigenes Päckchen tragen.

Trotz ihres Novizin-Status soll Merit die Aufgabe der Hüterin des Hauses übernehmen. Ihr Obliegt damit die wichtige Aufgabe zwischen Menschen und Vampiren zu vermitteln – gerade in den stürmischen Zeiten, die sich ankündigen. Immerhin wird der Frieden zwischen Menschen und Vampiren gerade gezielt sabotiert.
Und als wäre die Vermittlung zwischen Menschen und Vampiren nicht schon genug Arbeit für 10 Vampire, fängt Merit eine Affäre mit dem Meister von Haus Navarre an. Obwohl sie doch eigentlich immer noch gegen ihren Willen von ihrem unbeugsamen, beherrschenden Meister, Ethan, angetan ist. Und auch besagter Meister findet Merits Affäre nicht wirklich gut.

Wer will die aufkeimende Beziehung zwischen Menschen und Vampiren stören? Und warum?
Ob Merit über die Konsequenzen ihrer Affäre ausreichend nachgedacht hat?

Fazit

Der Kleinkrieg zwischen Merit und Ethan geht in die zweite Runde. Es wird so deutlich, dass beide Interesse an einander haben, aber einfach zu dickköpfig sind, um das zuzugeben. Keiner will sich vor dem anderen eine -vermeintliche- Blöße geben.
Auch Band 2 der „Chicagoland Vampire“-Reihe hat mich wieder überzeugt. Das Spiel zwischen Merit und Ethan ist einfach zu amüsant, wozu gerade Merit als besonders eigenwilliger Charakter beiträgt.

Großer Vorteil dieser Romantasy-Reihe ist ganz klar -nicht nur die Protagonistin- die große Story im Hintergrund. Hier entwickelt sich wirklich etwas großes, bei dem ich nicht nur das Gefühl habe, dass eben irgendwie die Seiten zwischen den persönlichen Konflikten von Merit und Ethan gefüllt werden müssen.

Ganz klare Leseempfehlung 🙂

Bewertung

4 von 5

 

 

 

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Chicagoland Vampires

Erscheint: 06. August 2015

  
     
     

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Rezension: »Chicagoland Vampires 01: Frisch gebissen« Chloe neill

Chicagoland Vampires 01: Frisch gebissen – Chloe Neill

Egmont LYX, 2011

3-802-58362-0

Inhalt

Vor acht Monaten hatten die Vampire ihr Coming-Out. Jetzt sind sie offiziell Teil der Gesellschaft, kämpfen um ihr Bild in der Öffentlichkeit und um die Gleichberechtigung. Schon lange leben sie zivilisiert und organisiert und Häusern, trinken gesittet und wandeln nur Freiwillige in ihresgleichen. Die meisten Vampire haben angepassten Moralvorstellungen und leben schon seit langem unerkannt unter den Menschen. Trotzdem geschehen gerade Morde, die brutal und ursprünglich erscheinen und ganz klar auf das Konto von Vampiren gehen.

Merit ist Studentin in Chicago, ihr Leben hat wenig mit Vampiren zu tun, ihr geht es um ihr Studium, Freiheit von ihrer reichen Familien und das Glück ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin Mallory, die oft ihre Haarfarbe wechselt und sich aktuell für blau entschieden hat.
Merit ist gerade auf dem Campus unterwegs, als sie von einem Vampir angegriffen und schwer verletzt wird. Gerettet wird sie von einem zweiten Vampir: Ethan Sullivan, Meister von Haus Cadogan. Er wartet tiefe Dankbarkeit von Merit, sie soll dem Haus dienen und sich den Regeln des Hauses und Ethan unterwerfen. Merit findet das alles ganz und gar nicht lustig: Unterwerfung ist nicht ihr Ding, die Uni exmatrikuliert sie und trotzdem Ethan mit ihrer Wandlung ihr Leben zwar gerettet aber auch quasi zerstört hat, spürt sie dennoch diese Anziehungskraft zum großen Meistervampir….

Wird Merit sich Haus Cadogan anschließen und sich mit Ethan arrangieren? Wer steckt hinter den Morden, die dem Angriff auf Merit so ähneln? Und was soll das bezwecken? Und welche Rolle spielt Merits Großvater im Strudel des Übernatürlichen?

Fazit

Obwohl ich schon viele andere Romance Fantasy-Serien rund um Vampire, Werwölfe und was-es-nicht-alles-gibt kenne, hat mich der Auftakt der „Chicagoland Vampires“-Reihe überzeugt. Natürlich wird hier das Genre nicht neu erfunden und auch das Ziel der Handlung, zumindest zwischen und Ethan und Merit, ist wohl jedem Leser sofort klar.
Aber Chloe Neill hat ihre Charaktere mit viel Charme und Witz zum Leben erweckt. Gerade  Merit, ihr Großvater, Ethan und Mallory sind quicklebendige, interessante Figuren, die untereinander überzeugend interagieren. Vor allem Merit und Ethan entwickeln sich mit dem Verlauf der Geschichte weiter, Merit zeigt, dass sie eine starke Frau mit ausgeprägter Persönlichkeit ist. Ich fand es witzig und unterhaltsam ihrem persönlichen Kleinkrieg mit Ethan zu verfolgen und sie durch ihre Geschichte zu begleiten. Der Reihenauftakt hat mich angefixt.

Ganz klare Leseempfehlung 🙂

Bewertung

4 von 5

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Chicagoland Vampires

Erscheint: 06. August 2015

  
     
     

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