Geliebt und gelitten – Elesztrah

Oder: Achterbahn der Gefühle in (bisher) vier Akten

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Liebe Fanny,
seit über zwei Jahren quälst du mich! Das mag ich <3 Aber irgendwie auch nicht. Die typisch sadistische Ader einer Leserin eben.
Jetzt ist es jedenfalls Zeit Danke zu sagen. Vielen Dank für die wundervolle, actionreiche, spannende, fesselnde Geschichte von Aerthas, Lysanna, Fayori und Sedan. Vielen Dank für vier Bände Gefühlsachterbahn: Freude, Leid, Tränen, (manchmal hysterisches) Lachen.

Im November 2016 habe ich Aerthas und Lysanna kennengelernt und bin ihnen verfallen. Es war einfach von Seite eins an spannend und die Charaktere waren beeindruckend detailliert, lebendig und authentisch geschrieben. Und dann dieses Ende…

Mein erster Gedanke nach der letzten Seite von »Elesztrah – Feuer und Eis« war: „…. …. … Wie, Ende? JETZT?!?“
Jaha, da Fanny Bechert mich ganz schön gemein hängen lassen.

Rezension: »Elesztrah 01 – Feuer und Eis« von Fanny Bechert

Und mit diesem Ende musste ich dann fünf (!!!111!!1!) Monate warten, bis im April endlich die Geschichte von Aerthas und Lysanna mit »Elesztrah – Asche und Schnee« weiterging. Mit kleinen Tränen der Freude habe ich Band zwei der Elesztrah-Reihe direkt angefangen zu lesen, nach dem Ende von »Elesztrah – Feuer und Eis« hatte ich wirklich, wirklich Klärungsbedarf!

Diesmal gab es auch viel, viel mehr von Fayori und Sedan – die, man verzeihe mir, Aerthas und Lysanna den Rang als meine Lieblinge im Laufe von »Elesztrah – Asche und Schnee« abgelaufen haben.
Die Fortsetzung der »Elesztrah«-Reihe war wirklich, wirklich gut, aber leider wieder viel zu kurz. Damn it, Fanny! Aber immerhin war der Cliffhänger nicht ganz so böse wie im Auftakt. Dafür musste ich dieses mal ein ganzes Jahr warten. EIN GANZES JAHR FANNY!

Im April 018 erschien mit »Elesztrah – Blut und Federn« endlich, endlich der lang ersehnte dritte Band. Und Fanny <3 Es gibt mehr von Fayori und Sedan, ich habe mich so, so sehr darüber gefreut. Bisher ist »Elesztrah – Blut und Federn« mein absoluter Lieblingsband von »Elesztrah«.

Der Einstieg in »Elesztrah 03 – Blut und Federn« ist ein lauter Knall, es geht direkt hoch her und Fanny Bechert schont weder ihre Charaktere, noch ihre Leser.

Rezension »Elesztrah 03 – Blut und Federn« von Fanny Bechert

Ich war während des Lesens wirklich, wirklich stark beeindruckt, dass auch in Band kein Charakter und keine Wendung vorhersehbar waren. Ich konnte mich immer noch ganz fallen und überraschen lassen.
Es war wieder ein viel zu kurzes Vergnügen die Zeit mit der Crew zu verbringen. Und dann das Ende. Immer wieder das Ende. Das war wirklich wieder fies. Wirklich. Und das knappe Jahr warten. Außerordentlich gemein. Geradezu sadistisch.

Aber im März 2019 war es ja soweit, die Erlösung erschien in Form von »Elesztrah – Dunst und Schimmer«. Und wieder galt:

Mit diesem Wahnsinnseinstieg, der direkt und packend ist, katapultiert Fanny Bechert ihre Leser*innen direkt in die Geschichte. Mittendrin statt nur dabei

Rezension »Elesztrah 04 – Dunst und Schimmer« von Fanny Bechert

Es war so schön all die bekannten Gesichter wieder zu lesen, in dieses großartige Setting zurückzukehren und von dem lebendigen Schreibstil bezaubert zu werden. Mit jedem Band fällt mir auf, welche Entwicklung Plot, Setting, Charaktere und Schreibstil durchlaufen und ich bin gespannt, welche Entwicklung ich in in der Fortsetzung entdecken kann. Besonders prägnant fand ich in »Elesztrah – Dunst und Schimmer«, dass es – gefühlt -viel mehr Charaktere gab als in vorherigen Bänden und viele Charaktere so geschickt geschrieben sind, dass sie nicht in die sonst für Fantasy typischen Gut-und-Böse-Schubladen gepackt werden können. Großartig

Liebe Fanny, was ich eigentlich in den ganzen Worten sagen möchte: Danke. Danke, dass du diese Geschichte schreibst. Danke, dass du Wert legst auf grandioses World Building. Danke, dass dir lebendige, authentische Charaktere wichtig sind.

Dein Fangirl
Jasmin


Gewinnspiel

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Stationen der Blogtour
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05.04. – Fuchsias Weltenecho
06.04. – hier
07.04. – Aus dem Leben einer Büchersüchtigen
08.04. – Liza´s Bücherwelt
09.04. – Magische Tintenwunderwelt

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Cover: Sternensand Verlag

Rezension »Elesztrah 04 – Dunst und Schimmer« von Fanny Bechert

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»Elesztrah 04 – Dunst und Schimmer«
von Fanny Bechert

Sternensand Verlag, März 2019
ISBN: 978-3-0389-6033-1
454 Seiten
Preis: 4,99€ eBook | 12,95€ Taschenbuch

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Klappentext

Nach dem Bruch mit Sedan scheint Fayoris ganze Welt zusammenzustürzen. Doch anstatt zu verzweifeln, hält sie an dem Einzigen fest, das noch für sie zählt: Lysannas Rettung. Immer tiefer gerät sie in den Strudel ihrer eigenen Gabe und schlägt einen Weg ein, der entweder mit der Befreiung ihrer Mutter enden wird oder mit ihrem eigenen Tod. Gleichzeitig führt Sedan nicht nur einen Kampf gegen sich selbst, sondern auch gegen das Heer Elesztrahs. Um den Clan, der ihnen Zuflucht gewährt, vor der dunklen Fürstin zu beschützen, reift unter seiner Führung ein riskanter Plan heran, dessen Umsetzung mehr als nur ein Leben fordern wird.

Fazit

Ich bin so froh, dass Fanny Bechert direkt an dem wirklich gemeinen wie genialen Cliffhänger aus »Elesztrah 03 – Blut und Federn« eingestiegen ist

Tosender Sturm vor der Ruhe

Mit diesem Wahnsinnseinstieg, der direkt und packend ist, katapultiert Fanny Bechert ihre Leser*innen direkt in die Geschichte. Mittendrin statt nur dabei
Nach dem ersten Adrenalinstoß und dem hohen Spannungslevel, nimmt die Autorin etwas Spannung raus und wendet sich mit ihrem bildhaften, angenehmen Schreibstil ihren Charakteren zu.

Charaktervoll

Lebendig und authentisch spinnt die Autorin die Geschehnisse um Fayori, Sedan, Rawena, Lysanna und den anderen weiter. Lag im letzten Band der Fokus vor allem auf dem Vorantreiben der Geschichte und einem hohen Spannungslevel mit wenig Verschnaufspausen für Leser*innen und Charaktere, ist in »Elesztrah – Dunst und Schimmer« die Entwicklung der Charaktere präsenter als je zuvor. Dabei legt Fanny Bechert ihr Augenmerk nicht nur auf ihre Protagonisten, sondern auch auf spannende Nebencharaktere wie Zwillinge Jill und Jizza,Vorcus, Reaver, Mitzum und einige andere. Dabei weiß dabei eine strikte Kategorisierung in Gut und Böse geschickt zu verhindern
Chapeau für diese gelungen, fabelhaften, faszinierenden Charaktere mit viel Tiefe und Liebe zum Detail.

Eine spannende Empfehlung

Es war unheimlich schön mit »Elesztrah – Dunst und Schimmer« wieder in die Welt von Fanny Bechert einzutauchen und endlich zu wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht. Endlich wurden ganz viele Fragen geklärt und neue aufgeworfen – ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
»Elesztrah« ist eine Empfehlung für Leser*innen spannender Elfen-Fantasy voller Magie und dem einem, nach dem viele Leser*innen lechzen: unvorhersehbare Wendungen.

Bewertung

4 Bücher
4 von 5

Autorin

Fanny_Bechert

Fanny Bechert wurde 1986 in Schkeuditz geboren und lebt mit ihrem Mann und Katze Lucy im Thüringer Vogtland.
Die gelernte Physiotherapeutin griff erst 2012 ein Hobby ihrer Kindheit wieder auf und arbeitete an ihrem Debüt »Elesztrah«, das sie im Juni 2015 als Selfpublisherin veröffentlichte. Im November 2016 nahm der Sternensand Verlag das High Fantasy Abenteuer in das Verlagsprogramm auf.

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Weitere Meinungen zu »Elesztrah 04 – Dunst und Schimmer« von Fanny Bechert

Süchtig nach Büchern (4/5)
Manjas Buchregal (4/5)
Aus dem Leben einer Büchersüchtigen.(5/5)

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»Elesztrah« Band 1 bis 3


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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Sternensand Verlag.

Klappentext: Sternensand Verlag
Cover: Sternensand Verlag

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Rezension »Magnus Chase 01 – Das Schwert des Sommers« von Rick Riordan

Magnus Chase Das Schwert des Sommers Rick Riordan»Magnus Chase – Das Schwert des Sommers« von Rick Riordan

Carlsen Verlag, Mai 2018
ISBN: 978-3-5513-1702-5
560 Seiten
Preis:  13,99€ eBook | 14,99€ Taschenbuch | 19,99€ Hardcover

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Inhalt

Es gibt ncht den richtigen Tag zum Sterben. Trotzdem hätte der 16-jährige Magnus Chase sich nicht vorstellen können so jung von einer Bostoner Brücke in den Tod zu stürzen. Damit fängt sein Abenteuer aber erst an, denn sein Vater ist ein nordischer Gott Asgards und scheinbar kann nur Magnus den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Zusammen mit seinen Freunden Samirah, Blitz und Hearth macht sich Magnus auf, um das verschollene Schwert seines Vaters zu finden, Ragnarök zu verhindern und gegen Trolle, Riesen und riesige, super fiese Eichhörchen zu bestehen.

Fazit

Großartig. GROẞARTIG. GROẞ-AR-TIG. Warum habe ich bisher nur nie zuvor ein Buch von Rick Riordan gelesen? »Magnus Chase – Das Schwert des Sommers« von Rick Riordan ist ein sehr unterhaltsamer Jugendroman mit viel Witz, Sarkasmus und voller Abenteuer.

Tolle Charaktere sind die halbe miete

Magnus ist ein gelungener Protagonist, jung, aufgeweckt, intelligent, humorvoll und mit dem richtigen Maß an Sarkasmus gesegnet. Es macht Spaß, ihn durch seine Geschichte zu begleiten und daran wachsen zu sehen.
Aber nicht nur Magnus hat mit seiner Art bei mir die richtige Saite zum klingen gebracht. Auch Walküre Samirah, das scheinbar starke Mädchen mit dem falschen Vater, hat mich mit ihrer schroffen, aber herzlichen Art verzaubert.
Von Blitz und Hearth ganz zu schweigen, die beiden sind so korrekt, wie man umgangssprachlich sagt, dass die meisten großen Brüder dagegen abstinken. Die beiden haben das Herz am rechten Fleck. Zu viert ergänzt sich die kleine Heldentruppe um Magnus wunderbar und sorgt für eine unterhaltsame Dynamik.
Neben den vier Helden sind Autor Rick Riodan aber auch die Götter und Nebencharaktere sehr gelungen. Meist sympathisch, aber immer nahbar lässt Rick Riordan die Götter der nordischen Mythologie Magnus Chase begegnen. Ein wenig wie sehr, sehr, sehr exzentrische Menschen mit der einen oder anderen größeren Macke. Ich habe mich bei jeder Begegnung köstlich amüsiert.

Lebendig, bildhaft und unterhaltsam

Rick Riordan hat einen tollen Schreibstil. Er hat mich mit nach Boston, Walhalla, auf den Weltenbaum genommen und in die eine oder andere der neun Welten entführt. Lebendig, bildhaft und unterhaltsam hat der Autor die Reise von Magnus, Samirah, Blitz und Heart gestaltet und dabei neben aller Lauferei, die die vier bewältigen mussten, nie die Spannung vernachlässigt.

»Magnus Chase – Das Schwert des Sommers« von Rick Riordan ist einfach großartig. Ich war bisher selten zuvor so traurig, dass ich ein Buch nicht wieder entdecken kann wie beim ersten Mal. Gleichzeitig war ich selten so gespannt auf die Fortsetzung und freue mich schon sehr auf die weiteren Abenteuer von Magnus Chase! »Magnus Chase – Das Schwert des Sommers« ist eine Empfehlung für alle, die es unterhaltsam, spannend und sarkastisch mögen.

 

Bewertung

5 von5 plus bienchen

5 von 5 mit Bienchen

 

Autor

Rick Riordan Richard Russell Riordan Jr., für seine Leser Rick Riordan, wurde am 05. Juni 1964 in Texas geboren und ist US-amerikanischer Schriftsteller.
Rick Riordan studierte Englisch und Geschichte an der University of Texas in Austin. Vor seinem Dasein als Vollzeit-Schriftsteller war der Autor passionierter Lehrer an verschiedenen Schulen in Kalifornien und San Antonio. Neben der bekannten Jugendbuchreihe um Halbgott Percy Jackson schreibt der Autor auch an der erfolgreichen Krimi-Buchserie Tres Navarre, Magnus Chase u.a.
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Weitere Meinungen zu »Magnus Chase- Das Schwert des Sommers« von Rick Riordan

Book Walk (Rezension zum Hörbuch)
Skyline of Books (5/5)
Booknerds by Kerstin (o.A.)
Papier und Tintenwelten (4/5)
Tirilu (o.A.)
Bücherkaffee (o.A.)


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Magnus Chase


(*Anmerkung: Werbung –  Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.) Vielen Dank an der Verlag für das Rezensionsexneplar. Cover: Carlsen Verlag Merken

Rezension »Elesztrah 03 – Blut und Federn« von Fanny Bechert

Elesztrah3 - Blut und Federn Fanny Bechert»Elesztrah 03 – Blut und Federn«
von Fanny Bechert

Sternensand Verlag, April 2018
ISBN:978-3-906829-83-8
430 Seiten
Preis:  6,99€ eBook | 12,95€ Taschenbuch

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Klappentext

Während Lysanna zuversichtlich ihrer Zukunft entgegensieht, hängt ihre Tochter Fayori dem Vergangenen hinterher. Auch nach Monaten fällt es ihr noch immer schwer, zu akzeptieren, dass der Seelenlose Sedan zum Feind übergelaufen sein soll.
Als Frostwall überfallen und Lysanna entführt wird, taucht Sedan plötzlich wieder auf und bietet Fayori seine Hilfe an. Die junge Elfe hat keine andere Wahl, als ihrem ehemaligen Lehrmeister zu vertrauen, wenn sie ihre Mutter retten will. Auf der Suche nach Lysanna geraten sie jedoch nicht nur in Lebensgefahr, sondern stoßen auch auf etwas, das es eigentlich gar nicht geben dürfte: Sedans Vergangenheit.
(Quelle: Sternensand Verlag)

Fazit

Endlich geht Elesztrah weiter und endlich stehen Fayori und Sedan im Mittelpunkt des Geschehens! Die beiden Charaktere haben mir schon in »Elesztrah 02 – Asche und Schnee« gut gefallen und irgendwie habe ich die Möglichkeit für eine größere Rolle bei Fayori schon geahnt.

Der Einstieg in »Elesztrah 03 – Blut und Federn« ist ein lauter Knall, es geht direkt hoch her und Fanny Bechert schont weder ihre Charaktere, noch ihre Leser. Damit verbrennt die Autorin aber nicht ihr ganzes Pulver zu beginn. Sie hält den Spannungslevel für ihre Leser und den Adrenalinpegel für ihre Charaktere konstant hoch und gönnt allen nur wenig kurze Verschnaufpausen.
Haben in den ersten beiden Bänden vor allem Lysanna und Aerthas sich entwickelnd dürfen und Tiefe bekommen, sind nun Fayori und Sedan dran. Beide nehmen eine erzählende Perspektive in der Geschichte ein und ermöglichen so einen tiefen Blick in ihren Charakter. Beide haben sich stark entwickelt und – ja, manchmal muss man Farbe bekennen- gefallen mir besser als Lysanna und Aerthas. So, jetzt ist es raus. 😀

Zu dem absoluten Lesevergnügen, dass »Elesztrah 03 – Blut und Federn« für all jene ist, die bereit sind, einstweilen neue Protagonisten zu akzeptieren und sich ihnen öffnen, trägt auch der Schreibstil von Fanny Bechert bei. Lebendig, detailliert, mitreißen und bildhaft erweckt sie die Fortsetzung ihrer Geschichte zum Leben. Dabei schafft sie eines, was nicht alle Autoren schaffen: ihre Geschichte um Lysanna, Aerthas, Fayori, Sedan und all die anderen bleibt unvorhersehbar. Geschickt platzierte Wendungen, Geheimnisse und die Offenlegung derselben bilden zusammen mit dem Schreibstil einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte.

»Elesztrah 03 – Blut und Federn« ist ein mitreißendes, lebendiges High Fantasy Highlight, das neben überzeugenden Charakteren auch mit viel Action, Spannung und  überraschenden Wendungen überzeugt.

Bewertung

5 Bücher

5 von 5

 

Autorin

Fanny_Bechert

Fanny Bechert wurde 1986 in Schkeuditz geboren und lebt mit ihrem Mann und Katze Lucy im Thüringer Vogtland.
Die gelernte Physiotherapeutin griff erst 2012 ein Hobby ihrer Kindheit wieder auf und arbeitete an ihrem Debüt »Elesztrah«, das sie im Juni 2015 als Selfpublisherin veröffentlichte. Im November 2016 nahm der Sternensand Verlag das High Fantasy Abenteuer in das Verlagsprogramm auf.

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Weitere Meinungen zu »Elesztrah – Blut und Federn« von Fanny Bechert

Selection Books (5/5)
Thoras Bücherecke  (5/5)
Aus dem Leben einer Büchersüchtigen (5/5)

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Die Elesztrah-Reihe

  

 


♦    ♦    ♦    ♦
Gewinnspiel

Die Gewinne & Teilnahmebedingungen findet ihr in der Facebook Veranstaltung zum Release.


Meine Frage für das heutige Tageslos (bitte in der Veranstaltung auf Facebook beantworten): 

Habt ihr einen Favoriten unter den Charkteren aus Elesztrah? Wer ist es und warum?
Wenn ihr Elesztrah noch nicht gelesen habt: Wie muss ein/e Protgonistin sein, um euch zu gefallen?

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Rezension: »Countdown to Noah 02 – Unter Bestien« von Fanny Bechert

countdown-to-noah-band-2-unter-bestien»Countdown to Noah – Unter Bestien«
von Fanny Bechert

Sternensand Verlag, November 2017
ISBN: 978-1-5039-4680-4
320 Seiten
Preis:  6,99€ eBook | 12,95€ Taschenbuch

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Diese Rezension kann Spoiler für alle enthalten, die »Countdown to Noah 01 – Gegen Bestien« nicht gelesen haben.

Inhalt

Den größten Kampf trägt nicht die Menschheit gegen die Noahs aus.
Den größten Kampf trägt die Menschlichkeit gegen das Noah-Virus aus.
Und das Virus gewinnt immer. Oder?

Cassy, Daniel, Jeff und Rita sind auf dem Rückweg – angeschlagen und verletzt, aber am Leben. Zwischen ihnen und der sicheren Stadt stehen nur noch einige Tagesmärsche und unzählige Noahs, die frisches Fleisch suchen. Stets bereit sich zu verteidigen, vergessen sie fast den Feind in ihren Reihen. Die Noah in Cassy wird immer stärker und der Tag rückt näher, an dem Cassy ihre Menschlichkeit an die Bestie in sich verliert.

Fazit

Hui, da hat Fanny Bechert nach ihren grandiosen Auftakt »Countdown to Noah 01 – Gegen Bestien« würdig nachgelegt. Zum Auftakt der Dilogie habe ich gesagt “ [..] eine spannende Dystopie, die ihre Leser gefangen nimmt, verschluckt, durch ein Mühlwerk von Gefühlen, Spannung und Action dreht und am Ende desorientiert und etwas verstört mit einer Frage zurücklässt: „Wie geht es weiter?!?“ und auch in der Fortsetzung hat Fanny Bechert ihre Leser nicht geschont.
Mitreißend und voller Gefühl, aber niht ohne Action und Spannung lässt Fanny Bechert ihre Leser Cassys letzte Tage vor der Wandlung miterleben. Dabei liegt diesmal ein größerer Fokus auf Cassys innerer Kampf und ihre sozialen Beziehungen sowie deren Entwicklung.
Wie in ihren anderen Büchern hat die Autorin wieder ihr Können in Sachen lebendige und authentische Charaktere bewiesen.
Den inneren Kampf zwischen Cassy und der Noah hat Fanny Bechert so großartig, fesselnd und lebendig beschrieben, dass ich stellenweise Gänsehaut beim Lesen hatte und mich vor allem eine Frage beschäftigt: Wie wird die Autorin die Geschichte von Cassy enden lassen? Dicht gefolgt dem Gedanken: Will ich das wirklich wissen? Was ist, wenn ich das Ende doof finde?

Ich wusste schon beim Auftakt der Dilogie nicht, ob und wie Autorin Fanny Bechert die Geschichte zu meiner Zufriedenheit lösen kann. Und ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich vom Ende halten soll. Das Ende kam einerseits recht schnell, ist aber schlüssig und passt zur Geschichte. Aber andererseits … ich weiß auch nicht. Ich befinde mich im Zwiespalt, einerseits bin ich Fanny Bechert sehr dankbar für das stimmige Ende ihrer Dilogie, andererseits höre ich die leise Stimme im Hinterkopf, die flüstert: „Aber hätte es mir vielleicht noch besser gefallen, wenn…“. Lest am besten selbst, wie Fanny Bechert die Geschichte um Cassy, Daniel, Jeff und Rita enden lässt.

Auch »Countdown to Noah – Unter Bestien« zu lesen war wieder ein Sog in einen Strudel aus verschiedensten Gefühlen und Emotionen. Ich hatte Gänsehaut, ich hatte Momente, wo ich nicht wusste, ob ich wirklich wissen will, wie es ausgeht und doch weiterlesen musste. Wer mich beim Lesen beobachtet hat, hält mich jetzt vermutlich für schizophren, so oft, wie ich das Buch aufgewühlt weggelegt und direkt danach doch wieder in die Hand genommen habe.
Es war von Anfang bis zum Ende spannend, lebendig und nervenaufreibend, aber Dank Cassy und Daniel auch immer mit einem Schuss Sarkasmus und Witz versehen.
Wer eine hochexplosive Mischung aus den verschiedensten Gefühlen beim Lesen zu schätzen weiß, es spannend bis nervenaufreibend mag und sich einen Schuss Romantik in einer postapokalyptischen Atmosphäre vorstellen kann, dem kann ich guten Gewissens »Countdown to Noah – Unter Bestien« von Fanny Bechert empfehlen.

Bewertung

5 von5 plus bienchen

5 von 5 mit Bienchen

 

Autorin

Fanny_Bechert

Fanny Bechert wurde 1986 in Schkeuditz geboren und lebt mit ihrem Mann und Katze Lucy im Thüringer Vogtland.
Die gelernte Physiotherapeutin griff erst 2012 ein Hobby ihrer Kindheit wieder auf und arbeitete an ihrem Debüt »Elesztrah«, das sie im Juni 2015 als Selfpublisherin veröffentlichte. Im November 2016 nahm der Sternensand Verlag das High Fantasy Abenteuer in das Verlagsprogramm auf.

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Weitere Meinungen zu »Countdown To Noah – UNter Bestien« von Fanny Bechert

Manjas Buchregal (5/5)
Der Lesefuchs (4/5)
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Countdown to Noah

 


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