#autorensonntag mit D.B. Granzow

 

 
 

 
D.B Granzow wurde 2013 geboren – also das Pseudonym, nicht der Autor 😉 Im Dezember veröffentlichte der Autor, der Bücher früher übrigens nur unter Zwang angefasst hat, seinen Debütroman „Raubzug des Phoenix“.
Heute sind Bücher ein fester Bestandteil seines Lebens -nicht nur als Autor – und seine Leser erwartet sehr bald die Fortsetzung seines Debütromans.

 

EIN KURZPORTRAIT – INTUITIVE ANTWORTEN

Lieber…
…eBook oder gebundenes Buch?  
EBook.

…Hund oder Katze?
Hund.

…Tee oder Kaffee?
Kaffee.

…roter oder grüner Wackelpudding?
Roter.

Das Schreiben begann für mich…
wie aus dem Nichts.

Ein Buch muss…
mich überraschen können.

Ein Kindheitstraum von mir war…
Arzt zu werden, dann Polizist, Sänger, Schauspieler – und dann wieder Arzt (Im Freundebuch hatte ich immer Probleme mit den Buchstaben, denn meist stand da nicht Arzt sondern Artz).

Völlig unterschätzt wird…
das Privileg, richtig lesen, schreiben und rechnen zu können.

Wenn ich Musik höre, dann…
singe ich mit – egal ob ich den Text beherrsche, jemand mich hören könnte oder ich die Töne treffe, mitgesungen wird immer!

Ich habe eine seltsame Angewohnheit:
Wenn ich mich unbeobachtet fühle, spreche ich mit mir selbst und ich hatte schon Wahnsinnsgespräche mit mir – und Interviews. (haha)

DAS INTERVIEW

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Welches Buch liest Du gerade bzw. hast Du zuletzt beendet?

„D.B.

Zurzeit lese ich „Sylnen: Der gefallene Krieger“ von Ela Feyh und zuletzt beendet habe ich „Sag nie ihren Namen“ von James Dawson.

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Wenn Du nicht gerade schreibst, wie verbringst Du Deine Zeit?

„D.B.

Mit Überarbeiten (hahaha). Nein, ernsthaft, ich überarbeite dann bereits Geschriebenes. Aber das war sicher nicht gemeint. Ich lese oder gucke Serien. Ich liebe Serien und während manche eher Tage und Nächte durchlesen, mache ich sie mit Serien durch. Ich treffe mich manchmal auch mit Freunden, muss arbeiten oder zur Uni – oder gehe auch mal ins Schwimmbad (wobei das letzte Mal nun auch schon wieder ein Weilchen her ist).

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Dein/e Lieblingsautor ist…?

„D.B.

Ich kann mich da nicht auf einen bestimmten Namen festlegen. J. K. Rowling und Suzanne Collins haben meine Lieblingsbücherreihen geschrieben, allerdings habe ich bisher noch keine anderen Werke aus ihren Federn gelesen. Aber sie gehören aufgrund ihrer Bücher sicherlich dazu.

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Wenn Du eine Schreibblockade hast, gibt es dann etwas bestimmtes, das die Blockade löst?

„D.B.

Schreibblockaden sind mir bisher – Gott sei Dank – erspart geblieben, da ich immer schreiben könnte, wenn ich Zeit habe. Manchmal fehlt mir schlichtweg die Lust und dann lass ich es getrost sein. Ich bin auch nur ein Mensch und keine fleischgewordene Schreibmaschine.
Wenn mir die Zeit und Lust fehlt, spinne ich die Geschichten im Kopf weiter und tippe sie bei der nächsten Gelegenheit ab.

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Hand aufs Herz, liegen bei Dir ungelesene Bücher rum?

„D.B.

Nö. Sie stehen schreiend rum und stapeln sich zu einem furchterregenden Bücherturm. Wer braucht den Turm von Babel, wenn er einen Turm ungelesener Bücher hat?

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Neben Deinen Büchern, welches Buch sollte Deiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben? 😉

„D.B.

Ich würde nicht einmal sagen, dass jeder meine Bücher/mein Buch gelesen haben sollte – wobei ich es sicher jedem raten würde. (grins)
Eh, hmm, gelesen haben sollte man definitiv … ach, das ist wirklich schwer. Ich würde „Die Welt, wie wir sie kannten“ von Susan Beth Pfeffer nennen – eine sehr fesselnde Geschichte.

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Gibt es ein besonders schönes/lustiges/skurriles Erlebnis, das Du als Autor hattest?

„D.B.

O Gott, da gibt es sicherlich einige Erlebnisse. Schön sind natürlich die Rezensionen, die positiv ausfallen und ein „Ich freue mich schon auf das nächste Buch“ ist auch wundervoll. Ein skurriles Erlebnis war sicherlich das Angebot einer Leserin, eine von mir vorgefertigte Rezension zu veröffentlichen – da musste ich doch tatsächlich zweimal hinschauen. Ich habe dann dankend abgelehnt.
Das schönste Erlebnis war wohl, dass mir eine Leserin mein Buch geschickt, zig Post-its beschriftet und ins Buch geklebt hat. Das war fantastisch!

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Welche bereits existierende Romanfigur hättest Du gerne aus Deiner Feder erschaffen? Und warum?

„D.B.

Puh, eine knifflige Frage. Ich würde beinahe Peter Pan sagen. Ich liebe die Geschichte und denke, dass Peter eine sehr komplexe Romanfigur ist, die so voll von Ängsten und Wahrheit steckt.

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Vielen Dank für den Einblick. 🙂 Natürlich wollen wir auch noch etwas mehr über Deine Bücher wissen.

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Wie lange hat es von der Idee für „Raubzug des Phoenix“, bis zur Veröffentlichung gedauert?

„D.B.

Länger als gedacht und dabei war das eigentliche Schreiben des Manuskripts mit knapp drei Monaten der kürzeste Part. Den ersten Satz habe ich im Oktober 2013 geschrieben und veröffentlicht wurde es schließlich im Dezember 2014 – also 14 Monate, wenn ich mich nicht irre. Wahnsinn!

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Welcher Deiner Charakter war die größte Herausforderung für Dich und warum?

„D.B.

Ganz klar: Hayden! (haha) Die Erklärung ist ganz simpel, da sie ein Teeniemädel ist und somit nicht gerade einfach. Sie ist zickig, naiv und fühlt sich von Gott und der Welt verraten, dazu kommt ihre aufmüpfige Art und die rebellische Ader, die besonders im Verlauf der Geschichte zunimmt.
Ganz ehrlich, wer mit dem Kopf durch die Wand will, sich selbst überschätzt und schnell gereizt reagiert, schreit geradezu „SCHAUT-HER-ICH-BIN-SCHWIERIG“. Ihre Stimmungsschwankungen waren eine echte Herausforderung, aber ich habe sie gern auf mich genommen und bin so dankbar dafür, denn dadurch habe ich so intensiv mit ihr gearbeitet, dass sie sich zu einer unfassbar starken, charakterfesten jungen Frau entwickelt hat, die das Herz am rechten Fleck hat! Diese Herausforderung möchte ich nicht mehr missen.

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Und jetzt geht es noch kurz in Richtung Zukunft. Hast Du schon ein neues Buchprojekt, das Deine Leser in nächster Zeit erwartet?

„D.B.

Ja, Buchprojekte habe ich einige, auf die sich die Leser in den nächsten Monaten und Jahren freuen dürfen. Gezielt arbeite ich zurzeit an drei Projekten. Dem Trilogie-Abschluss, einem Fantasyprojekt und einem Thriller.
Band 2 der Phoenix-Trilogie sollte ursprünglich im Dezember erscheinen, dann im Januar – und jetzt haben wir Februar und er lässt noch immer auf sich warten. Ich hoffe, dass „Aschenkind“ in diesem Monat ENDLICH erscheint. Spätestens am 13. März wird er jedoch veröffentlicht. Ich möchte und kann nichts versprechen, hoffe aber auf den Februar. Außerdem darf man sich im November auf ein Buch freuen, das zur Weihnachtszeit spielt und den Arbeitstitel „Familie Olivers Weihnachtsgeschichte“ trägt.

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Gibt es noch irgendwas, das Du Deinen Lesern noch mitteilen möchtest?

„D.B.

Danke, dass Ihr Euch für mein Interview interessiert habt und herzlichen Dank für die Unterstützung! Ich bin euch so unendlich dankbar und hoffe, dass Ihr mir weiterhin auf meinem Weg folgt. Wer weiß, was die Zukunft noch bereithält. Ein Hoch auf uns!
Fühlt Euch gedrückt!

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Vielen, vielen Dank an dieser Stelle für das tolle Interview mit Dir!
Und für Dich lieber Leser gibt alles rund um und von D.B. Granzow auf buechersnack.wordpress.com.

AUS DER FEDER VON D.B. Granzow

Stand: 07.02.2016

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

#autorensonntag mit A.C. Donaubauer

A.C. Donaubauer

 

 

A.C. Donaubauer lebt mit ihrem Mann im schönen Österreich. Sie führt ein Doppelleben, in dem einen ist sie selbständige Trainerin, Übersetzerin und Unternehmensberaterin, in dem anderen schreibt sie Bücher.

 

EIN KURZPORTRAIT – INTUITIVE ANTWORTEN

Lieber…
….eBook oder gebundenes Buch?
Unterwegs auf jeden Fall ebook. Oder wenn ich nur eine Hand frei habe. Oder wenn ich nachts noch im Schein des ebook-Readers lesen will. Ich lese also gerne modern.

In eine Wohnumgebung gehören allerdings auf jeden Fall „richtige“ Bücher, sonst fehlt etwas. Am besten alte Bücher, die irgendwann um 1800 verlegt wurden.

…Hund oder Katze?
Die Frage, die die Menschheit spaltet… Katze. Verschroben, unberechenbar, eigensinnig. Und flauschig. Genau mein Ding. Und man muss nicht im ärgsten Schneetreiben, sintflutartigen Wetterverhältnissen oder wüstenartiger Hitze mit ihnen raus, meldet sich noch die Trägheit zu Wort.

…Tee oder Kaffee?
Bei Kaffee bin ich ein Snob. Ich trinke das teure Zeug, davon allerdings nur 1 Tässchen pro Tag. Ich will mich ja nicht bankrott trinken. Tee ist sozusagen der „Vernunftsdrink“, wenn ich dem nächsten Morgen entgegenfiebere, weil es da wieder Kaffee gibt…

…roter oder grüner Wackelpudding?
Weder noch. Ich mag es nicht, wenn mein Essen vor mir erzittert. Oder beim richtigen Beat beim Tanzen mehr Rhythmusgefühl hat als ich.

Das Schreiben begann für mich…
… als eine Szene nicht mehr aus meinem Kopf wollte und ich sie erst loswurde, als ich sie niederschrieb.

Ein Buch muss…
… mich auf intelligente Weise in eine andere Welt entführen.

Ein Kindheitstraum von mir war…
… mit meiner besten Freundin in einem Haus voller Katzen zu leben.

Völlig unterschätzt wird…
… wie sehr Worte verletzen oder heilen können.

Wenn ich Musik höre, dann…
… muss sie zu meiner Stimmung passen. Und laut sein.

Ich habe eine seltsame Angewohnheit, nämlich…
… meine Zahnpasta selbst herzustellen.


DAS INTERVIEW

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Wenn Du nicht gerade schreibst oder arbeitest, wie verbringst Du Deine Zeit?

„A.C.

Ich beglücke die Welt mit Trivia-Monologen; z.B.: Wusstest du, dass…? Nein? Dazu gibt es eine total interessante Studie aus…

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Welches Buch liest Du gerade bzw. hast Du zuletzt beendet?

A.C. Donaubauer

Ich würde gerne etwas Beeindruckendes sagen wie Krieg und Frieden im Original, Proust oder Camus, aber es war ein Vampirbuch. Davor war „Beyond Religion“ vom Dalai Lama. Zählt das noch?

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Dein/e Lieblingsautor ist…?

„A.C.

Molly Harper. Terry Pratchett. Russel Brand. Ilona Andrews. Konfuzius. Hm. Kann mich nicht entscheiden. Kann ich sie alle nehmen?

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Wenn Du eine Schreibblockade hast, gibt es dann etwas bestimmtes, das die Blockade löst?

„A.C.

Brüten. Übel gelaunt sein. Wenn ich mein Unglück dann soweit verbreitet habe, dass mein Umfeld ebenso genervt ist wie ich, geht es mir besser und ich bin wieder entspannt genug zum Schreiben. Offensichtlich bin ich also nicht immer die ideale Mitbewohnerin.

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Hand aufs Herz, liegen bei Dir ungelesene Bücher rum?

„A.C.

Ja. Impulskäufe, bei denen mich die Lust verlassen hat, sie zu lesen und die ich noch nicht weiterverschenkt habe.

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Neben Deinen Büchern, welches Buch sollte Deiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben? 😉

„A.C.

Ich fand „Die Kunst des Krieges“ ganz toll. Grundsätzlich bin ich kein Freund von Kriegen oder explizit belehrender Literatur, aber darin geht es um Strategie, und die ist im Umgang mit Vorgesetzten, Kollegen, Nachbarn etc. auch im Alltag zuweilen kein Fehler.

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Gibt es ein besonders schönes/lustiges/skurriles Erlebnis, das Du als Autorin hattest?

„A.C.

Als ich zum ersten Mal eine Review las, wo eine Leserin meine Charaktere mit ihren eigenen Worten auf eine Art und Weise beschrieb, die mir das Gefühl gab, dass sie sie richtig verstehen und sich hineinversetzen konnte. Das war eine seltsam intime Erfahrung.

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Welche bereits existierende Romanfigur hättest Du gerne aus Deiner Feder erschaffen? Und warum?

„A.C.

Lady Margolotta Amaya Katerina Assumpta Crassina Von Uberwald aus der Feder von Terry Pratchett. Geballte tödliche Kraft und Blutgier verpackt in einen rosa Pullover mit Fledermausstickereien und einem Handtaschen-Hund auf dem Schoß. Love it!

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Vielen Dank für den Einblick. 🙂 Natürlich wollen wir auch noch etwas mehr über Deine Bücher wissen.

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Wie lange hat es von der Idee für „Der Orden“, bis zur Veröffentlichung gedauert?

„A.C.

Hm, wenn man die neun Monate, die es von der ersten Idee bis zum Niederschreiben der ersten Szene gedauert hat, mitzählt, dann etwa drei Jahre.

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Welcher Deiner Charakter war die größte Herausforderung für Dich und warum?

„A.C.

Orrin. Eigentlich ein Ehrenmann, ist er jedoch gezwungen, eine wenig ehrenvolle Aufgabe zu übernehmen, die ihn zwingt, sich selbst und alles, wofür er steht, in Frage zu stellen.

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Wie kommt es, dass Deine Bücher zuerst auf Englisch erschienen sind? Für eine deutschsprachige Autorin, ist das, soweit ich weiß, ungewöhnlich.

„A.C.

Für mich macht es wenig Unterschied, in welcher Sprache ich schreibe. Deutsch ist für mich persönlich eine Sprache, die sich gut für Daten, Fakten, präzise Ausführungen und Erklärungen eignet, aber Englisch passt irgendwie mehr für Kreatives, Visionen und Ideen. Es fließt einfach besser auf Englisch. Das merke ich besonders dann, wenn ich auf Deutsch übersetze und mir in meiner Muttersprache die richtigen Worte fehlen oder die gleichen Worte irgendwie nicht die gleiche Stimmung vermitteln.

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Und jetzt geht es noch kurz in Richtung Zukunft. Hast Du schon ein neues Buchprojekt, das Deine Leser in nächster Zeit erwartet?

„A.C.

„Der Orden“ ist ein Fünfteiler, und es sind bereits alle fünf Teile fertig geschrieben, wenngleich bislang nur Buch 1 veröffentlicht ist. Im März soll Teil 2 auf Englisch erscheinen, einen Monat später dann auf Deutsch. Und im Herbst 2016 soll – sofern beide Lektoren mitspielen – Teil 3 erscheinen. Zählt das noch als 1 Projekt?

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Gibt es noch irgendwas, das Du Deinen Lesern noch mitteilen möchtest?

„A.C.

Hm, welche Weisheit könnte ich teilen? Sich durch ein Buch zu quälen, das einem nicht zusagt, ist vergeudete Lebenszeit. Ich lese manchmal in Foren oder Blogs, dass Leute froh sind, dass ein Buch zu Ende ist und finde das immens schade. Dann wünsche ich mir immer, dass es meinen LeserInnen nicht so geht. Knapp 1.000 Seiten sind immerhin recht viel, wenn man keinen Spaß daran hat…

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Vielen, vielen Dank an dieser Stelle für das tolle Interview mit Dir!
Und für Dich lieber Leser gibt alles rund  um und von A.C. Donaubauer auf www.ac-donaubauer.com.

Aus der Feder von A.C. Donaubauer

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

#autorensonntag mit Janine Prediger

 

 

 

Janine Prediger, in einem Dorf in Westfalen geboren, schreibt bereits seit der Grundschule. Aus Eindrücken von Spaziergängen, wurden kurze Berichte und schließlich Bücher. Heute lebt die Autorin in München.

 

EIN KURZPORTRAIT – INTUITIVE ANTWORTEN

Lieber…
….eBook oder gebundenes Buch?
gebundenes Buch

…Hund oder Katze?
Katze

…Tee oder Kaffee?
Tee

…roter oder grüner Wackelpudding?
grüner

Das Schreiben begann für mich…..
…mit fantasievollen Kurzgeschichten im Grundschulalter.

Ein Buch muss…
…den Leser berühren.

Ein Kindheitstraum von mir war….
…einmal die Pyramiden von Gizeh und die Große Sphinx zu sehen.

Völlig unterschätzt wird….
…die Macht des richtigen Wortes.

Wenn ich Musik höre, dann…
…kann ich mich entspannen

Ich habe eine seltsame Angewohnheit, nämlich…
…dass ich beim Schreiben mein linkes Bein anwinkeln muss, sonst funktioniert es nicht.

DAS INTERVIEW

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Bist Du hauptberuflich Autorin oder ist das bisher deine Zweitbeschäftigung?

„Janine

Auch wenn ich durch den Verkauf von Büchern ein wenig Geld verdiene, würde ich das Schreiben oder eben Autor sein, nicht als Beruf, egal ob Haupt- oder Nebenberuf, ansehen, sondern eher als meine größte Leidenschaft. Sobald ich mich zu etwas gezwungen fühle, sei es ein Abgabetermin oder mir schnell etwas Neues aus den Fingern saugen zu müssen, dann verlässt mich schnell meine Kreativität. Also schätze ich die Freiheiten, das Schreiben als ein Hobby zu sehen.

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Welches Buch liest Du gerade bzw. hast Du zuletzt beendet?

„Janine

Zuletzt habe ich Rynestig- Veilchenherbst von Osanna Stephan gelesen.

 
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Wenn Du nicht gerade schreibst, wie verbringst Du Deine Zeit?

„Janine

Am liebsten im Wald mit langen Spaziergängen, da kann ich über die Welt philosophieren und dem Alltag entfliehen. Zeichnen und Gärtnern gehören auch zu meinen Freizeitbeschäftigungen, aber dafür reicht die Zeit nur selten.

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Dein/e Lieblingsautor ist…?

„Janine

Einen Lieblingsautor an sich habe ich gar nicht, aber ich bewundere J.K.Rowling für ihr Durchhaltevermögen, welches die Dame an den Tag gelegt hat, um einen Verlag für ihren Zauberlehrling zu finden. Trotz so vieler Absagen ließ sie sich nie entmutigen und blieb stets von ihrem Werk überzeugt. Diesen Charakterzug schätze ich sehr an ihr.

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Wenn Du eine Schreibblockade hast, gibt es dann etwas bestimmtes, das die Blockade löst?

„Janine

Ich geh das Ganze locker an. Ist eine Blockade da, kommen also keine neuen Ideen, wende ich mich dem bereits geschriebenen Text zu und überprüfe ihn auf Fehler, bügle unschöne Formulierungen raus et cetera. Meistens zieht mich diese Arbeit dann wieder so sehr in die Geschichte hinein, dass ich neue Ideen und Lust zum Weiterschreiben bekomme.
Ist dies nicht der Fall, lasse ich die Geschichte ein paar Tage ruhen und gebe meinem kreativen Teich die Möglichkeit sich mit neuen Ideen zu füllen, bevor ich daraus schöpfe. Wenn gar nichts mehr geht, hilft es mir auch dem Alltag zu entfliehen. Sei es ein Spaziergang, ein Saunaaufenthalt oder ein Kurzurlaub.

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Hand aufs Herz, liegen bei Dir ungelesene Bücher rum?

„Janine

Nein. Tatsächlich lese ich nur ziemlich selten ein Buch, abgesehen von Sachbüchern, die in letzter Zeit so hoch in meiner Gunst stehen, wie nie zuvor. Das klingt jetzt für einen Autor ziemlich merkwürdig. In meiner Kindheit habe ich viel gelesen, aber seit ich selbst schreibe ist das stark zurückgegangen. Ich verbringe einfach die meiste Zeit damit, an meinen eigenen Büchern zu feilen, das beinhaltet natürlich auch das Durchlesen der erarbeiteten Texte und das ersetzt quasi das Verschlingen von Literatur für mich.
Wenn ich schreibe, weiß ich meistens selbst noch nicht genau, welche Szene auf die vorangegangene folgt, das fällt mir tatsächlich spontan beim Schreiben ein. Von daher überrasche ich mich oft selbst mit Wendungen oder Ereignissen, und so ist das Arbeiten mit meinen Büchern Lesen und Schreiben zugleich für mich.

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Neben Deinen Büchern, welches Buch sollte Deiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben? 😉

„Janine

Erst mal sollte ich sagen, dass meine Buch-Reihe etwas speziell ist und den ein oder anderen Leser bestimmt in die Flucht schlägt. Sie ist also wirklich nicht für jeden etwas. Aber was tatsächlich jeder gelesen haben sollte, ist ein Buch, das ihn persönlich berührt. Sei es, weil es einen zum Weinen, Lachen oder Nachdenken bringt oder man die Handlung so gespannt verfolgt, dass man alles um sich herum vergisst. Ich kann und will jetzt gar keine Buchempfehlung für ein bestimmtes Werk rausgeben, da sicherlich jeder Leser seine eigenen Vorstellungen von einem gelungenen Buch hat.

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Gibt es ein besonders schönes/lustiges/skurriles Erlebnis, das Du als Autorin hattest?

„Janine

Ein besonders schönes Erlebnis war, als ich eine Rezension bekam, bei der ich das Gefühl hatte, dass jemand mein Buch und dessen Kerninhalt so richtig „verstanden“ hat.
Es gibt viele wunderbare Rezensenten, die mir tolle Rückmeldung gegeben haben. Ich freue mich jedes Mal, wenn mein Buch Anklang findet, aber bei einer bestimmten Rückmeldung hatte ich wirklich das Gefühl: „Wow, jemand versteht bis in tiefere Schichten hinein, worum es wirklich geht und bemerkt auch all die subtilen Andeutungen zwischen den Zeilen. Hurra! Ich habe jemanden erreichen können!“

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Welche bereits existierende Romanfigur hättest Du gerne aus Deiner Feder erschaffen? Und warum?

„Janine

Das ist eine schwierige Frage. Für Autorenohren klingt das irgendwie nach: Die Mutter welches Menschen auf dem Planeten wärst du am liebsten?
Ich bin eigentlich weniger ein Mensch, der sich gern mit fremden Federn schmücken würde, noch eine Figurenmutter, die gerne fremde Kinder adoptiert. Bitte nicht falsch verstehen. Es gibt wirklich tolle Figuren in der Welt der Literatur. Aber ist es nicht wichtiger, dass es sie überhaupt gibt, anstatt darüber zu reden, welcher Feder sie entspringen?
Ich habe mir meine Wunschfiguren selbst in meiner Bücherwelt erschaffen und würde sie gegen keine anderen austauschen wollen. Klingt jetzt bestimmt super schräg, aber anders kann ich darauf nicht antworten.

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Vielen Dank für den Einblick. 🙂 Natürlich wollen wir auch noch etwas mehr über Deine Bücher wissen.

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Wie lange hat es von der Idee für „Der Dämon von Naruel – Der Berg der Elemente“, bis zur Veröffentlichung gedauert?

„Janine

Das waren in etwa zehn Jahre. Das klingt jetzt schon wieder etwas komisch, aber ich erkläre mich: Die erste Idee zur Geschichte kam mir vor zehn Jahren. Damals sollte das Ganze eine Kurzgeschichte werden. Als diese abgeschlossen war, konnte ich mich nicht so richtig davon lösen und habe die Geschichte immer weiter geschrieben. Mir kamen immer mehr Ideen zur Handlung, mehr Charaktere, mehr Tiefe et cetera.
Es folgten ein paar chaotische Jahre, in denen ich immer mal wieder an der Geschichte gearbeitet habe, bis ich schließlich „Der Dämon von Naruel“ fertiggestellte und noch gefühlte einhundert Mal überarbeitet und aufgehübscht habe. Dann habe ich mich aus verschiedenen Gründen dafür entschlossen das Gesamtwerk in vier Teile zu spalten und habe im April 2014 den ersten Teil „Der Berg der Elemente“ als Debüt veröffentlicht.
Soweit die Kurzfassung. Wer mehr über die Entstehung des Gesamtwerks erfahren möchte, kann sich auf meiner Homepage gerne über den Entstehungsprozess informieren:
http://naruel.jimdo.com/der-roman/entstehungsgeschichte/

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Welcher Deiner Charakter war die größte Herausforderung für Dich und warum?

„Janine

Eigentlich ist jeder Charakter eine kleine Herausforderung, da er sich vor allem treu bleiben sollte, und jede Figur ein spezielles Ziel verfolgt, in das man sich hineinfühlen muss. Denn Charaktere brauchen nun mal Charakter.
Im ersten Teil „Der Berg der Elemente“ würde ich aber Nirobi, den Hüter der Existenz, als eine Herausforderung betrachten, auch wenn er im ersten Teil nur einen relativ kleinen Auftritt hat.
Der Hüter der Existenz verfolgt selbst kein Ziel, lässt sich weder gut, noch schlecht zuordnen und ist absolut neutral in seinem Dasein. Es ist schwierig eine Figur zu gestalten, die viele Facetten besitzt, aber eine Figur, bei der man eine eigentliche Persönlichkeit quasi löschen muss, damit sie nur die Erhaltung des Gleichgewichts widerspiegelt, würde ich schon als Herausforderung bezeichnen. Schließlich ist alles was Menschen denken auch bei größter Mühe immer etwas subjektiv. Wie beschreibt man dann jemanden, der absolut objektiv ist?

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Und jetzt geht es noch kurz in Richtung Zukunft. Hast Du schon ein neues Buchprojekt, das Deine Leser in nächster Zeit erwartet?

„Janine

Als nächstes dürfen sich meine Leser erst einmal auf die Veröffentlichung der Teile 3 und 4 von „Der Dämon von Naruel“ freuen, die bereits fertig auf meinem Schreibtisch liegen und den ersten Band abschließen.
Zurzeit arbeite ich am Folgeband der Naruel-Reihe, den ich eventuell nach Gesamt-Veröffentlichung des ersten auf den Markt bringen werde. Das kommt ein wenig auch auf die Resonanz der Leser an.
Danach widme ich mich wahrscheinlich einem Prequel zur Reihe, aber das ist bis jetzt bloß eine vage Idee.

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Gibt es noch irgendwas, das Du Deinen Lesern noch mitteilen möchtest?

„Janine

An alle Leser meiner Bücher: Ich freue mich immer sehr über Rezensionen. Wenn ihr „Der Dämon von Naruel“ gut findet, sagt’s doch weiter, damit ich meinen Bekanntheitsgrad in der großen weiten Autorenwelt ein wenig ausweiten kann.
Für alle Fantasyfans: Wenn ihr Lust auf eine neue, spannende Buchreihe habt, dann schaut euch doch mal „Der Dämon von Naruel“ an.
Und an den Rest: Einen schönen Sonntag noch!
Danke auch an dich, Jasmin, für die Möglichkeit zu einem Interview. 🙂

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Vielen, vielen Dank an dieser Stelle für das tolle Interview mit Dir!
Und für Dich lieber Leser gibt alles rund  um und von Janine Preidger auf naruel.jimdo.com.

Aus der Feder von Janine Prediger

  

  

#autorensonntag mit Sandra Florean

 

 

 


Sandra Florean
wurde 1974 in Kiel geboren und lebt auch heute noch mir ihrer Familen vor den Toren Kiels. Neben dem Schreiben hegt die Autorin noch eine andere Leidenschaft, mit der sie sich nebenberuflich selbstständig gemacht hat: das Schneidern historischer und fantastischer Kleidung.

Ein Kurzportrait – intuitive Antworten

Lieber…
….eBook oder gebundenes Buch?
Gebundenes Buch

…Hund oder Katze?
Katze

…Tee oder Kaffee?
Kaffee, nein, Tee 😉

…roter oder grüner Wackelpudding?
iiiih

Das Schreiben begann für mich…..
Ganz harmlos

Ein Buch muss…
Mich packen

Ein Kindheitstraum von mir war….
Prinzessinnenkleider zu haben

Wenn ich Musik höre, dann…
Singe ich mit

Ich habe eine seltsame Angewohnheit, nämlich…
Ich mag nichts an den Fingern haben, das klebrig, schmierig ist oder riecht.

Das Interview

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Du bist gelernte Schifffahrtskauffrau, hast als Sekretärin und Buchhaltungskraft gearbeitet und seit 2005 bist Du als Schneiderin nebenberuflich selbstständig. Außerdem hast Du noch einen Mann und zwei Kinder. Da habe ich gleich mehrere Fragen: Wie kamst Du auf Schifffahrtskauffrau für Deine Lehre? Was schneiderst Du besonders gerne und kommen Deine Kids zu Fasching und Halloween dadurch in den Genuss ganz besonderer Kostüme? Und: Wie hast Du bei all dem noch Zeit auch noch Deine Bücher zu schreiben?

Sandra Florean

Da ich in Kiel geboren und aufgewachsen bin, war es für mich naheliegend, wenn ich schon eine kaufmännische Ausbildung mache, dann eine „Küstenspezifische“. Seitdem weiß ich auch, dass ich Wasser und Bootfahren nicht sonderlich mag.
Das Schneidern kam dann irgendwann als Hobby auf, und ich kam sehr schnell darauf, mir historische und fantastische Sachen zu nähen. Das erste gelungene Stück war tatsächlich ein Kleid im Stil von Scarlett O´Hara, das ich sogar noch habe, aber leider nicht mehr passt. Ich wollte es immer mal ändern, aber dafür fehlt mir schlichtweg die Zeit. Das Nähen ist, seit ich ernsthaft schreibe und vor allem auch veröffentliche, stark in den Hintergrund gerutscht. Um all meine Aktivitäten unter einen Hut zu bekommen, brauche ich ein vernünftiges Zeitmanagement – zumal mein Mann wochentags nur sehr sehr selten vor 18 Uhr Zuhause ist. Es gelingt mir nicht immer, allem und jedem gerecht zu werden, aber ich bemühe mich und lege jeden Tag aufs Neue fest, wo meine Priorität liegt und was heute zu tun.

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Welches Buch liest Du gerade bzw. hast Du zuletzt beendet?

Sandra Florean

Im Moment lese ich „Irondead“ von Wolfgang Hohlbein. Davor war es „Morbus Konstantin“ ein genialer Steampunkroman, den ich nur empfehlen kann.

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Wenn Du nicht gerade schreibst, wie verbringst Du Deine Zeit?

Sandra Florean

…äh, mit ans Schreiben denken ;). Um ehrlich zu sein, habe ich immer irgendeine Idee im Kopf und denke darauf herum. Oder ich lese – Weihnachten habe ich ganz gezielt gelesen anstatt zu schreiben. Denn gerade als Autor muss man viele unterschiedliche Bücher lesen, um sich weiterzuentwickeln. Oder ich nähe. Gerade vor der Faschings- und Halloweenzeit kommt das geballt vor 😉

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Dein/e Lieblingsautor/in ist…?

Sandra Florean

Anne Rice

 
logo blogWenn Du eine Schreibblockade hast, gibt es dann etwas bestimmtes, das die Blockade löst?

Sandra Florean

Schreibblockaden sind meiner Meinung nach (und die einiger anderer Autoren) ein Zeichen dafür, dass mein Plot nicht stimmig ist. Dann gehe ich den ganz gezielt nochmal durch und siehe da: meistens lag es tatsächlich daran. Generell gilt aber, wenn man mal nichts in Schreiben „hinein“ kommt, sich auf andere Gedanken zu bringen und nichts erzwingen zu wollen.

logo blogHand auf’s Herz, liegen bei Dir ungelesene Bücher rum?

Sandra Florean

Jede Menge!

 

logo blogNeben Deinen Büchern, welches Buch sollte Deiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben? 😉

Sandra Florean

Das liegt vermutlich im Auge des Betrachters 😉

 

logo blogGibt es ein besonders schönes/lustiges/skurriles Erlebnis, das Du als Autorin hattest?

Sandra Florean

Oh ja, einige sogar. Besonders amüsant ist ein kleines Erlebnis auf der FaRK 2014: ich bin jemand, der schon fast in Ehrfurcht erstarrt, wenn er auf eine Berühmtheit trifft. Auf den Fantasyconventions geht es meistens sehr familiär zu. So auch auf der FaRK. Kai Meyer war dort und lief wie selbstverständlich herum und sah sich die Bücher an. Keiner störte ihn dabei und ich habe einen ganzen Tag lang überlegt, wie ich ihn am besten anspreche. Was sagt man so jemandem wie Kai Meyer? Und wie bringe ich ihn vielleicht dazu, mir ein Autogramm zu geben, ohne aufdringlich zu werden. Also, den ganzen Samstag grübelte ich darüber nach, mir fiel nichts ein. Sonntagmorgen dann ging er wieder durch die Reihen, grüßte mich mit „Guten Morgen“ und … ich tat nichts. Ich war so platt, dass ich schlichtweg sprachlos war. Tja … da stand ich mir doch glatt selbst im Weg.

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Welche bereits existierende Romanfigur hättest Du gerne aus Deiner Feder erschaffen? Und warum?

Sandra Florean

Die Brüder der Blackdagger, weil sie einfach klasse sind!

 

logo blogVielen Dank für den Einblick. 🙂 Natürlich wollen wir auch noch etwas mehr über Deine Bücher wissen. 

logo blogWie lange hat es von der Idee für „Nachtahn – Mächtiges Blut“, bis zur Veröffentlichung gedauert?

Sandra Florean

Seeeehr lange. Zumindest fühlte es sich so an. Da es meine erste Veröffentlichung war, habe ich schon lange darüber gesprochen, bevor ich überhaupt eine Bewerbung zu einem Verlag geschickt hatte. Auch wenn ich von dort innerhalb von zwei Wochen einen Verlagsvertrag bekam, dauerte es dann nochmal etwas über ein Jahr, bis „Mächtiges Blut“ dann als Buch erschien.

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Welcher Deiner Charakter war die größte Herausforderung für Dich und warum?

Sandra Florean

Louisa. Ich hab lange Kämpfe mit ihr ausgestanden, weil sie so eigenwillig und unberechenbar ist. Sie hat so viel von mir und dann wieder überhaupt nichts, dass es manchmal schwer war, mich komplett in sie hineinzuversetzen…

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Du hast gerade Deine Reihe „Nachtahn“ mit „Blutsühne“ abgeschlossen, fehlen Dir Dorian und Louisa schon?

Sandra Florean

Irgendwie schon :`(

 

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Und jetzt geht es noch kurz in Richtung Zukunft. Hast Du schon ein neues Buchprojekt, das Deine Leser in nächster Zeit erwartet?

Sandra Florean

Natürlich geht es weiter – wenn auch nicht mit Dorian und Louisa und den anderen Nachtahnen. Voraussichtlich im April erscheint „Schattenrot“ im bookshouse Verlag. Ein Vampirroman, in dem dieses Mal nur die Frau im Vordergrund steht. Beziehungsweise zwei Frauen, die aus verfeindeten Welten kommen. Sie sind beide unglücklich verliebt, wobei die Vampirin Kat das natürlich sofort abstreiten würde. Und sie haben beide ein Geheimnis, das sie verbindet – und dass ihnen möglicherweise zum Verhängnis wird, denn neben den Vampiren gibt es noch eine andere Spezies, die ihre perfekten Jäger sind.
Im Juli erfahrt ihr dann endlich, was es mit „geheimprojekt26“ auf sich hat, das im Papierverzierer Verlag erscheinen wird. Es wird … großartig, soviel kann ich wohl verraten. Und es kommt ganz ohne Vampire aus, dafür mit einer weiteren starken und „besonderen“ Frau.

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Gibt es noch irgendwas, das Du Deinen Lesern noch mitteilen möchtest?

Sandra Florean

Ich kann es nicht oft genug sagen: DANKE, dass ihr meine Bücher lest und so fleißig darüber berichtet. Alles fing mit einer Schnapsidee an und ich hätte niemals auch nur zu hoffen gewagt, dass Dorian und Co so gut ankommen und ihr ihn und die Nachtahne derart ins Herz schließen könntet. Das ist der Hammer und ich freu mich immer noch riesig darüber!!!

logo blog Vielen, vielen Dank an dieser Stelle für das tolle Interview mit Dir! 
Und für Dich lieber Leser gibt alles rund  um und von Sandra Florean auf sandraflorean-autorin.blogspot.de.

Aus der Feder von Sandra Florean

  

Stand: 09.01.2016

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)

#autorensonntag mit Nika Bechtel

 

 

 

 

Nika Bechtel wurde 1979 geboren, nach einer rasenten Zeit in Berlin zog die Autorin in eine ostwestfälische Kleinstadt.
Für ihre Debütreihe setzte sich Nika Bechtel voll ein, besuchte mehrmals eine schamanische Pfadbegleiterin, wanderte durch die Natur und tanzte in NIA-Kursen,

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Ein Kurzportrait – intuitive Antworten

Lieber…
….eBook oder gebundenes Buch?
gebundenes Buch

…Hund oder Katze?
Katze

…Tee oder Kaffee?
Kaffee

…roter oder grüner Wackelpudding?
grün

Das Schreiben begann für mich…..
als ich spürte, dass meine Protagonisten ihr „eigenes Leben“ leben wollten.

Ein Buch muss…
nichts müssen, aber alles können.

Ein Kindheitstraum von mir war….
Erwartungen zu erfüllen. Ich musste lernen, das nicht zu müssen.

Völlig unterschätzt wird…
Teppiche auszuklopfen.

Wenn ich Musik höre, dann…
malt mein Kopfkino farbig.

Ich habe eine seltsame Angewohnheit, nämlich…
eine Mütze zu tragen, wenn es mir nicht gut geht. Auch im Bett.

Das Interview

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Bist Du hauptberuflich Autorin oder ist das bisher deine Zweitbeschäftigung?

Nika Bechtel

Ich bin wohl eher so etwas wie eine Hobbyautorin. Aber vielleicht, eines Tages, ich liebe es jedenfalls – und für Dinge, die ich liebe hege ich Hoffnungen und Träume, keine Erwartungen.

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Welches Buch liest Du gerade bzw. hast Du zuletzt beendet?

Nika Bechtel

Das Buch einer befreundeten Autorin. Mutterland von Alesia Fridmann

 

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Wenn Du nicht gerade schreibst, wie verbringst Du Deine Zeit?

Nika BechtelOh, ich arbeite einige Stunden in der Woche in der Kanzlei meines Mannes, daneben bin ich hauptsächlich für unsere drei Kinder (11, 8, 6) zuständig. Ohne „Oma“ nebenan ist das viel Arbeit. Darüber hinaus engagiere ich mich                        ehrenamtlich in den Schulen meiner Kinder, im Verein und als                                                  ehrenamtliche Lektorin bzw. Betaleserin. Ich koche gerne, mache                                            Liköre und Marmeladen. Manchmal male ich und nicht selten                                                    feiere ich mit meinen Freunden. Viel zu selten sitze ich draußen                                                und denke an nichts.

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Dein/e Lieblingsautor/in ist…?

Nika BechtelStephen King

 
logo blogWenn Du eine Schreibblockade hast, gibt es dann etwas bestimmtes, das die Blockade löst?

Nika Bechtel

So richtig hatte ich das noch nicht. Was sicher auch daran liegt, dass ich mich da nicht „gezwungen“ fühle. Ich habe eher Putz- oder Aufräumblockaden.

 
logo blogHand auf’s Herz, liegen bei Dir ungelesene Bücher rum? Und welches Buch liegt am längsten?

Nika BechtelJa.Es ist wohl Die Kaffeeprinzessin.

 
logo blogNeben Deinen Büchern, welches Buch sollte Deiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben? 😉

Nika BechtelSo eine Meinung habe ich nicht. Ich hoffe, jeder kann es für sich selbst beantworten. Das wäre schön.

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Gibt es ein besonders schönes/lustiges/skurriles Erlebnis, das Du als Autorin hattest?

Nika BechtelJa, kurz nach Erscheinen meines ersten Romans wurde ich auf der Straße angesprochen. Sind Sie nicht die Autorin von diesem neuen Liebesroman? Sie habe in der Zeitung von mir gelesen. Und ich errötete und bejahte. Daraufhin                    redete die Gute, wie begeistert sie sei und und und … irgendwann zückte sie                      schließlich ihr Exemplar mit den Worten, sie habe es heute Morgen wie durch                    Zufall für wichtig erachtet es mitzunehmen und bat mich um eine Widmung.                      Was soll ich sagen? Das Buch war nicht von mir. Die erwartungsvollen Augen                      hätten mich beinahe etwas reinschreiben lassen, aber ich musste sie doch                          aufklären. Sie hat mich später über Facebook kontaktiert und nun hat sie                             meine Bücher, mit meiner Widmung 😀

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Welche bereits existierende Romanfigur hättest Du gerne aus Deiner Feder erschaffen? Und warum?

Nika BechtelSchwierige Frage. Harry Potter vielleicht, denn dann hätte ich seine Abenteuer, seine Gefühle miterlebt und nicht nur davon gelesen. Für mich ist es noch ein großer Unterschied, ob es meine eigene Fantasie ist, die den Helden Leben                        einhauchte.

logo blogVielen Dank für den Einblick. 🙂 Natürlich wollen wir auch noch etwas mehr über Dein Bücher wissen. 

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Wie lange hat es von der Idee für „Irminar – Die Seelenleserin“, bis zur Veröffentlichung gedauert?

 

Nika BechtelDas hat lange gedauert. Etwa 20 Jahre. Dabei lag es natürlich häufig, auch mal für mehrere Monate auf Eis und die erste Version würde heute keiner mehr als  Vorläufer von Irminar erkennen, aber es ist das Gefühl, das Sehnen und der                         Antrieb der Protagonisten, der gleich geblieben ist. Und die Namen.

Band 2 „Das Seelenwort“ erschien dagegen nur zwei Jahre später.

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Welcher Deiner Charakter war die größte Herausforderung für Dich und warum?

Nika BechtelDie bösen Charaktere fallen mir nicht leicht. Wie schon erwähnt, schreibe ich aus dem Gefühl heraus und böse zu sein liegt mir nicht.

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Und jetzt geht es noch kurz in Richtung Zukunft. Hast Du schon ein neues Buchprojekt, das Deine Leser in nächster Zeit erwartet?

Nika BechtelIrminar Band III entsteht gerade. Es wird das Seelenlachen heißen. Obwohl ich die Irminar Saga als Vierteiler angedacht habe, werde ich vor dem vierten Band eher ein anderes Buch veröffentlichen. Aber das ist noch nicht                                      spruchreif.

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Gibt es noch irgendwas, das Du Deinen Lesern noch mitteilen möchtest?

Nika BechtelIn Geschichten abzutauchen ist großartig, aber noch großartiger ist das Leben selbst.

logo blog Vielen, vielen Dank an dieser Stelle für das tolle Interview mit Dir! 
Und für Dich lieber Leser gibt alles rund  um und von Nika Bechtel auf nikabechtel.jimdo.com.

Aus der Feder von Nika Bechtel

 

Stand: 02.01.2016

(Anmerkung: Hinter dem verwendeten Buchcovern stecken Affiliate-Links des Amazon Partnerprogramms. Nach §6 TMG ist kommerzieller Inhalt zu kennzeichnen.)