Rezension: »Der Dämon von Naruel 01 – Der Berg der Elemente« von Janine Prediger

Der Dämon von Naruel - Der Berg der Elemente Von Janine Prediger

»Der Dämon von Naruel 01 – Der Berg der Elemente«
von Janine Prediger

Books on Demand, Februar 2016
3-7386-3611-0
288 Seiten
Preis:  12,95€ Taschenbuch / 2,99€ eBook

 

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Inhalt

Die junge Pan wird von dem Amphimen entführt und wächst dort fortan als Sklavin auf. Alistos, Anführer der fischartigen Mischwesen, sieht in dem jungen Mädchen etwas besonderes und lässt sie zur Kriegerin ausbilden.  Ihr Lehrmeister wird ihr einziger Verbündeter und zusammen planen sie Pans Flucht. Das sie dabei ihre Seele an einen Dämon verkauft, ist nur ein keines Übel. Während dieser an ihrer Menschlichkeit zerrt, macht sich Pan auf, um eine Dunkle Macht erneut zu bannen und die Länder Naruels zu retten.
Dafür braucht Pan Verbündete und Anleitung, beides erhofft sie sich  im Berg der Elemente zu finden.

Kann Pan verhindern, dass die Länder Naruels in ewiger Finsternis  versinken?

Fazit

„Der Dämon von Naruel – Der Berg der Elemente“ von Janine Prediger ist der spannende Auftakt einer vielversprechenden Fantasy-Reihe.

Mit ihrem flüssigen und bildhaften Schreibstil entführt die Autorin ihre Leser gekonnt in eine komplexe, fantastische Welt voller Abenteuer und einiger blutiger Kämpfe.
Als Vielleser im Genre Fantasy maße ich mir an, gute High Fantasy identifizieren zu können: „Der Dämon von Naruel – Der Berg der Elemente“ gehört definitiv dazu.
Auf die klassischen Fantasy-Völker wie Elfen, Zwerge und Orcs hat Janine Prediger verzichtet. Dafür findet der Leser sich zwischen Amphimen, Greifen, Göttern, Halbgöttern u.v.m. wieder. Aber nicht nur Schreibstil und die Bewohner von Naruel machen den Reihenauftakt zu einem Lesegenuss. Auch die Charaktere, für mich immer sehr wichtig, sind eine große Stärke von Janine Prediger. Gerade Pan ist der Autorin gut gelungen, vielseitig und vielschichtig, erlebt der Leser den Wandel von Entführungsopfer zur Kriegerin mit. Dabei habe ich Pan so gut kennengelernt, wie eine gute Freundin. Die junge Kriegerin ist zwar eigen und auch stur, aber hat trotzdem das Herz auf dem rechten Fleck.
Ein kleines Pünktchen Abzug gibt es für die gewählte Perspektive. Janine Prediger hat sich den allwissenden Erzähler ausgesucht, dabei erzählt aber auch Pan ihre Geschichte. Also ist Pan gleichzeitig die allwissende Erzählerin – aber auch nicht immer. In manchen Szenen hat dann die Sicht gewechselt und ich musste einfach nochmal genau nachlesen, wer den nun gerade erzählt.
Dennoch ist „Der Dämon von Naruel – Der Berg der Elemente“ von Janine Prediger ein starker Auftakt einer spannenden Darkfantasy-Reihe, an die ich nun hohe Erwartungen habe.

Wer epische Fantasy, blutige Kämpfe und starke Charaktere in seiner Lektüre schätzt und keinen Fokus auf Romantik legt, ist mit dem“Der Dämon von Naruel – Der Berg der Elemente“ von Janine Prediger gut beraten. Hier findet der Leser alles, was ein guten Fantasy-Roman braucht.

Bewertung

4 von 5

 

 

 

Der Dämon von Naruel

  

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#autorensonntag mit Janine Prediger

 

 

 

Janine Prediger, in einem Dorf in Westfalen geboren, schreibt bereits seit der Grundschule. Aus Eindrücken von Spaziergängen, wurden kurze Berichte und schließlich Bücher. Heute lebt die Autorin in München.

 

EIN KURZPORTRAIT – INTUITIVE ANTWORTEN

Lieber…
….eBook oder gebundenes Buch?
gebundenes Buch

…Hund oder Katze?
Katze

…Tee oder Kaffee?
Tee

…roter oder grüner Wackelpudding?
grüner

Das Schreiben begann für mich…..
…mit fantasievollen Kurzgeschichten im Grundschulalter.

Ein Buch muss…
…den Leser berühren.

Ein Kindheitstraum von mir war….
…einmal die Pyramiden von Gizeh und die Große Sphinx zu sehen.

Völlig unterschätzt wird….
…die Macht des richtigen Wortes.

Wenn ich Musik höre, dann…
…kann ich mich entspannen

Ich habe eine seltsame Angewohnheit, nämlich…
…dass ich beim Schreiben mein linkes Bein anwinkeln muss, sonst funktioniert es nicht.

DAS INTERVIEW

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Bist Du hauptberuflich Autorin oder ist das bisher deine Zweitbeschäftigung?

„Janine

Auch wenn ich durch den Verkauf von Büchern ein wenig Geld verdiene, würde ich das Schreiben oder eben Autor sein, nicht als Beruf, egal ob Haupt- oder Nebenberuf, ansehen, sondern eher als meine größte Leidenschaft. Sobald ich mich zu etwas gezwungen fühle, sei es ein Abgabetermin oder mir schnell etwas Neues aus den Fingern saugen zu müssen, dann verlässt mich schnell meine Kreativität. Also schätze ich die Freiheiten, das Schreiben als ein Hobby zu sehen.

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Welches Buch liest Du gerade bzw. hast Du zuletzt beendet?

„Janine

Zuletzt habe ich Rynestig- Veilchenherbst von Osanna Stephan gelesen.

 
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Wenn Du nicht gerade schreibst, wie verbringst Du Deine Zeit?

„Janine

Am liebsten im Wald mit langen Spaziergängen, da kann ich über die Welt philosophieren und dem Alltag entfliehen. Zeichnen und Gärtnern gehören auch zu meinen Freizeitbeschäftigungen, aber dafür reicht die Zeit nur selten.

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Dein/e Lieblingsautor ist…?

„Janine

Einen Lieblingsautor an sich habe ich gar nicht, aber ich bewundere J.K.Rowling für ihr Durchhaltevermögen, welches die Dame an den Tag gelegt hat, um einen Verlag für ihren Zauberlehrling zu finden. Trotz so vieler Absagen ließ sie sich nie entmutigen und blieb stets von ihrem Werk überzeugt. Diesen Charakterzug schätze ich sehr an ihr.

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Wenn Du eine Schreibblockade hast, gibt es dann etwas bestimmtes, das die Blockade löst?

„Janine

Ich geh das Ganze locker an. Ist eine Blockade da, kommen also keine neuen Ideen, wende ich mich dem bereits geschriebenen Text zu und überprüfe ihn auf Fehler, bügle unschöne Formulierungen raus et cetera. Meistens zieht mich diese Arbeit dann wieder so sehr in die Geschichte hinein, dass ich neue Ideen und Lust zum Weiterschreiben bekomme.
Ist dies nicht der Fall, lasse ich die Geschichte ein paar Tage ruhen und gebe meinem kreativen Teich die Möglichkeit sich mit neuen Ideen zu füllen, bevor ich daraus schöpfe. Wenn gar nichts mehr geht, hilft es mir auch dem Alltag zu entfliehen. Sei es ein Spaziergang, ein Saunaaufenthalt oder ein Kurzurlaub.

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Hand aufs Herz, liegen bei Dir ungelesene Bücher rum?

„Janine

Nein. Tatsächlich lese ich nur ziemlich selten ein Buch, abgesehen von Sachbüchern, die in letzter Zeit so hoch in meiner Gunst stehen, wie nie zuvor. Das klingt jetzt für einen Autor ziemlich merkwürdig. In meiner Kindheit habe ich viel gelesen, aber seit ich selbst schreibe ist das stark zurückgegangen. Ich verbringe einfach die meiste Zeit damit, an meinen eigenen Büchern zu feilen, das beinhaltet natürlich auch das Durchlesen der erarbeiteten Texte und das ersetzt quasi das Verschlingen von Literatur für mich.
Wenn ich schreibe, weiß ich meistens selbst noch nicht genau, welche Szene auf die vorangegangene folgt, das fällt mir tatsächlich spontan beim Schreiben ein. Von daher überrasche ich mich oft selbst mit Wendungen oder Ereignissen, und so ist das Arbeiten mit meinen Büchern Lesen und Schreiben zugleich für mich.

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Neben Deinen Büchern, welches Buch sollte Deiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben? 😉

„Janine

Erst mal sollte ich sagen, dass meine Buch-Reihe etwas speziell ist und den ein oder anderen Leser bestimmt in die Flucht schlägt. Sie ist also wirklich nicht für jeden etwas. Aber was tatsächlich jeder gelesen haben sollte, ist ein Buch, das ihn persönlich berührt. Sei es, weil es einen zum Weinen, Lachen oder Nachdenken bringt oder man die Handlung so gespannt verfolgt, dass man alles um sich herum vergisst. Ich kann und will jetzt gar keine Buchempfehlung für ein bestimmtes Werk rausgeben, da sicherlich jeder Leser seine eigenen Vorstellungen von einem gelungenen Buch hat.

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Gibt es ein besonders schönes/lustiges/skurriles Erlebnis, das Du als Autorin hattest?

„Janine

Ein besonders schönes Erlebnis war, als ich eine Rezension bekam, bei der ich das Gefühl hatte, dass jemand mein Buch und dessen Kerninhalt so richtig „verstanden“ hat.
Es gibt viele wunderbare Rezensenten, die mir tolle Rückmeldung gegeben haben. Ich freue mich jedes Mal, wenn mein Buch Anklang findet, aber bei einer bestimmten Rückmeldung hatte ich wirklich das Gefühl: „Wow, jemand versteht bis in tiefere Schichten hinein, worum es wirklich geht und bemerkt auch all die subtilen Andeutungen zwischen den Zeilen. Hurra! Ich habe jemanden erreichen können!“

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Welche bereits existierende Romanfigur hättest Du gerne aus Deiner Feder erschaffen? Und warum?

„Janine

Das ist eine schwierige Frage. Für Autorenohren klingt das irgendwie nach: Die Mutter welches Menschen auf dem Planeten wärst du am liebsten?
Ich bin eigentlich weniger ein Mensch, der sich gern mit fremden Federn schmücken würde, noch eine Figurenmutter, die gerne fremde Kinder adoptiert. Bitte nicht falsch verstehen. Es gibt wirklich tolle Figuren in der Welt der Literatur. Aber ist es nicht wichtiger, dass es sie überhaupt gibt, anstatt darüber zu reden, welcher Feder sie entspringen?
Ich habe mir meine Wunschfiguren selbst in meiner Bücherwelt erschaffen und würde sie gegen keine anderen austauschen wollen. Klingt jetzt bestimmt super schräg, aber anders kann ich darauf nicht antworten.

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Vielen Dank für den Einblick. 🙂 Natürlich wollen wir auch noch etwas mehr über Deine Bücher wissen.

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Wie lange hat es von der Idee für „Der Dämon von Naruel – Der Berg der Elemente“, bis zur Veröffentlichung gedauert?

„Janine

Das waren in etwa zehn Jahre. Das klingt jetzt schon wieder etwas komisch, aber ich erkläre mich: Die erste Idee zur Geschichte kam mir vor zehn Jahren. Damals sollte das Ganze eine Kurzgeschichte werden. Als diese abgeschlossen war, konnte ich mich nicht so richtig davon lösen und habe die Geschichte immer weiter geschrieben. Mir kamen immer mehr Ideen zur Handlung, mehr Charaktere, mehr Tiefe et cetera.
Es folgten ein paar chaotische Jahre, in denen ich immer mal wieder an der Geschichte gearbeitet habe, bis ich schließlich „Der Dämon von Naruel“ fertiggestellte und noch gefühlte einhundert Mal überarbeitet und aufgehübscht habe. Dann habe ich mich aus verschiedenen Gründen dafür entschlossen das Gesamtwerk in vier Teile zu spalten und habe im April 2014 den ersten Teil „Der Berg der Elemente“ als Debüt veröffentlicht.
Soweit die Kurzfassung. Wer mehr über die Entstehung des Gesamtwerks erfahren möchte, kann sich auf meiner Homepage gerne über den Entstehungsprozess informieren:
http://naruel.jimdo.com/der-roman/entstehungsgeschichte/

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Welcher Deiner Charakter war die größte Herausforderung für Dich und warum?

„Janine

Eigentlich ist jeder Charakter eine kleine Herausforderung, da er sich vor allem treu bleiben sollte, und jede Figur ein spezielles Ziel verfolgt, in das man sich hineinfühlen muss. Denn Charaktere brauchen nun mal Charakter.
Im ersten Teil „Der Berg der Elemente“ würde ich aber Nirobi, den Hüter der Existenz, als eine Herausforderung betrachten, auch wenn er im ersten Teil nur einen relativ kleinen Auftritt hat.
Der Hüter der Existenz verfolgt selbst kein Ziel, lässt sich weder gut, noch schlecht zuordnen und ist absolut neutral in seinem Dasein. Es ist schwierig eine Figur zu gestalten, die viele Facetten besitzt, aber eine Figur, bei der man eine eigentliche Persönlichkeit quasi löschen muss, damit sie nur die Erhaltung des Gleichgewichts widerspiegelt, würde ich schon als Herausforderung bezeichnen. Schließlich ist alles was Menschen denken auch bei größter Mühe immer etwas subjektiv. Wie beschreibt man dann jemanden, der absolut objektiv ist?

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Und jetzt geht es noch kurz in Richtung Zukunft. Hast Du schon ein neues Buchprojekt, das Deine Leser in nächster Zeit erwartet?

„Janine

Als nächstes dürfen sich meine Leser erst einmal auf die Veröffentlichung der Teile 3 und 4 von „Der Dämon von Naruel“ freuen, die bereits fertig auf meinem Schreibtisch liegen und den ersten Band abschließen.
Zurzeit arbeite ich am Folgeband der Naruel-Reihe, den ich eventuell nach Gesamt-Veröffentlichung des ersten auf den Markt bringen werde. Das kommt ein wenig auch auf die Resonanz der Leser an.
Danach widme ich mich wahrscheinlich einem Prequel zur Reihe, aber das ist bis jetzt bloß eine vage Idee.

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Gibt es noch irgendwas, das Du Deinen Lesern noch mitteilen möchtest?

„Janine

An alle Leser meiner Bücher: Ich freue mich immer sehr über Rezensionen. Wenn ihr „Der Dämon von Naruel“ gut findet, sagt’s doch weiter, damit ich meinen Bekanntheitsgrad in der großen weiten Autorenwelt ein wenig ausweiten kann.
Für alle Fantasyfans: Wenn ihr Lust auf eine neue, spannende Buchreihe habt, dann schaut euch doch mal „Der Dämon von Naruel“ an.
Und an den Rest: Einen schönen Sonntag noch!
Danke auch an dich, Jasmin, für die Möglichkeit zu einem Interview. 🙂

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Vielen, vielen Dank an dieser Stelle für das tolle Interview mit Dir!
Und für Dich lieber Leser gibt alles rund  um und von Janine Preidger auf naruel.jimdo.com.

Aus der Feder von Janine Prediger

  

  

Buchtipp: »Der Dämon von Naruel 01: Der Berg der Elemente« von Janine Prediger

Der Dämon von Naruel Janine Prediger»Der Dämon von Naruel 01: Der Berg der Elemente«
von Janine Prediger

Books on Demand, September 2015
3-7386-3611-0
288 Seiten
Preis: 12,95€ TB/ 2,99€ eBook

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Klappentext

Eine junge Kriegerin versucht, ihre schwindende Menschlichkeit zu retten und muss dafür den grausamsten aller Dämonen aufsuchen.

Verzweiflung treibt Pan dazu, ihre Seele an einen Dämon zu verkaufen. Doch das Ausmaß dieser Entscheidung übersteigt die Vorstellungskraft der jungen Kriegerin.  Ihr silberner Hoffnungsschimmer in der Nacht wandelt sich plötzlich in einen blutroten Albtraum. Die nächste Mondfinsternis droht ein uraltes Übel aus einem tausendjährigen Schlaf zu wecken.

Pan wird es zur Bestimmung gemacht, dies unter Einsatz ihres Lebens zu verhindern. Sie muss die wiedergeborenen Götterseelen der Vergangenheit finden und zusammenführen, um die Länder Naruels vor der ewigen Finsternis retten zu können.

Aber kann diese heilige Aufgabe gelingen, wo doch ihre eigene Seele mehr und mehr von einem Dämon vergiftet wird?

Die Autorin

Janine Prediger ist Autorin von gesellschaftskritischen und Fantasy- Romanen. Geboren wurde sie in Westfalen, aktuell die die Autorin aber in München.

 

 

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