Rezension: »Zarin Saltan« von Katherina Ushachov

»Zarin Saltan« (Märchenspinnerei 08)
von Katherina Ushachov

Self Pubslishing, September 2017
ISBN-13: 978-1-9757-7525-4
138 Seiten
Preis: 2,99€ eBook | 8,49€ Taschenbuch

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Inhalt

Anna ist 26, Slawistikstudentin und Single. Viktor ist 36, erfolgreicher Geschäftsmann und Single.
Die beiden sehen sich das erste Mal in einem Restaurant, aber keiner unternimmt den erforderlichen Schritt und so gehen beide getrennte Wege.
Bei einer russischen Datingshow sehen sich die beiden wieder und alles könnte so schön sein. Wären da nicht Annas Konkurrentinnen in der Show, die durch Annas Traum durch Neid und Missgunst zum Albtraum werden lassen. Anna braucht jede Hilfe, die sie bekommen kann, auch wenn sie in Form eines magischen Eichhörnchens daherkommt.

Fazit

Rasant, dramatisch aber auch magisch und süß adaptiert Katherina Ushachov hier das russische Märchen »Zar Saltan« von Alexander Sergejewitsch Puschkin, gibt es etwas vom „Bachelor“-Prinzip dazu und erzählt so die Geschichte von Eifersucht, Missgunst und Oberflächlichkeiten neu.

Durch die personale Erzählperspektive lässt Katherina Ushachov ihre Leser die Geschichte abwechselnd durch die Augen von Anna und Viktor erleben. Dadurch entsteht eine große Nähe zu den beiden Protagonisten. Anna und Viktor sind Autorin Katherina Ushachov gut gelungen, sympathisch und überzeugend kämpfen sich die beiden durch die Datingshow und ihre Komplikationen.
Zu der Kurzweilig- und Leichtigkeit, die »Zarin Saltan« von Seite 1 bis zum Ende ausstrahlt tragen aber nicht nur die lebendigen Charaktere bei, auch der angenehme und leichte Schreibstil von Katherina Ushachov unterstützen die Geschichte um Anna und Viktor.
Der Zauber von »Zarin Saltan« ist bemerkenswert. Auf den 138 Seiten bleibt die Geschichte zwangsweise recht oberflächlich und ist schon gefüllt mit Stereotypen. Dennoch wirkt die Zarin wie ein modernes Märchen, das seine Magie und Leichtigkeit in die Welt versprüht und beim Lesen einfach Spaß macht.

Kurz: »Zarin Saltan«ist eine lebhafte, kurzweilige Märchenadaption eines russischen Märchens, die beim Lesen unterhält und mit sympathischen Charakteren punkten kann.

 

Bewertung

5 von 5

 

Autorin

Katherina-UshashovKatherina Ushachov wurde 1990 im schönen Odessa geboren und lebt seit 1997 in Deutschland. Nach dem Abschluss ihres Masters zog die Autorin ins ländliche Vorarlberg. Katherina Ushachov fühlt sich in den verschiedenen Spielarten der Phantastik zu Hause und erweckt mit Freude dystopische Zukunftsvisionen, adaptiert Märchen oder erweckt historische Vampirwelten zum Leben.
Katherina Ushachov ist (Mit-)Betreiberin verschiedener Blogs, zeichnet gerne und zockt alte Gameboy-Spiele.
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Weitere Meinungen zu »Zarin Saltan«von Katherina Ushachov

Myna Kaltschnee (4/5)
Fairy-book (4,5/5)
Fried Phoenix (3/5)
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Rezension: »Meerschaum« von Anna Holub

»Meerschaum« (Märchenspinnerei 07)
von Anna Holub

Self Pubslishing, August 2017
ISBN-13: 978-1-5489-2500-0
250 Seiten
Preis: 3,49€ eBook | 13,90€ Taschenbuch

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Inhalt

Oliver Welker hält sich für abgebrüht. Als Journalist begegnen ihm so viele Schicksale, da kann ihn nichts mehr Erschüttern. Als Ergebnis fehlt ihm die Leidenschaft für seinen Job, obwohl er gut ist. Alles ändert sich, als Oliver das Foto seines Kollegen Mathieu sieht: Die schöne Frau mit den meerblauen Augen lässt ihn nicht mehr los.
Ehe sich Oliver versieht, befindet er sich dank seiner Besessenheit in einem Strudel aus Mord, Korruption und Menschenhandel. Nicht ist, wie es scheint.
Kann Oiver die schöne Fremde retten oder ist auch sie nicht, was sie scheint?

Fazit

Düster und geheimnisvoll adaptiert Anna Holub in »Meerschaum« das Märchen der kleinen Meerjungfrau von Hans-Christian Andersen.

Journalist Oliver Welker erzählt den Leser seine Geschichte selbst. Durch die gewählte Ich-Perspektive von Anna Holub wird Oliver sehr greifbar für die Leser. Seine Emotionen bei der Suche nach der Frau mit den meerblauen Augen werden für die Leser dadurch ebenso deutlich und nachvollziehbar, wie sein Wesen. Oliver ist sympathisch, charakterstark und intelligent.
Die gewählte Form der Erzählperspektive sowie der bildhafte, flüssige Schreibstil von Anna Holub lassen »Meerschaum« lebendig werden.

Spannend finde ich die Mischung aus Thriller und Märchen. Anfangs klar thriller-lastig entfalten sich die Märchenelemente mit dem Fortlaufen der Geschichte immer mehr. Über die 250 Seiten hat Anna Holub geschickt immer wieder Elemente oder Parallelen aus »Die kleine Meerjungfrau« eingebaut, einige davon offensichtlich, andere waren erst auf den zweiten Blick zu entdecken.
Anna Holub mit ihrer, im Vergleich zu anderen mir bekannten Adaption, ungewöhnlichen Märchenadaption einen interessanten Thriller der phantastischen Art geschaffen.

Kurz: »Meerschaum« ist eine ungewöhnliche Märchenadaption mit Charme. Diese Interpretation eines Märchens als Thriller mit hoher Spannung ist absolut zu empfehlen und doch keine leichte Kost. Anna Holub greift aktuelle Themen unserer Gesellschaft auf, die unter die Haut gehen und zum Nachdenken anregen.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Anna HolubAutorin Anna Holub lebt mit ihren Katzen, Computern und dem alltäglichen Chaos in schönen Schweden. Die Wahl-Stockholmerin schreibt mit Vorliebe Science Fiction, Fantasy und Jugendbücher.
Anna Holub ist aber auch anderweitig küsntlerisch-kreativ unterwegs. Die Autorin zeichnet und erstellt Cover. Aus ihrer Hand stammt zum Beispiel das Cover von Tina Skupins »Hollerbrunn«, dem dritten Buch aus der Märchenspinnerei.

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Weitere Meinungen zu »Meerschaum« von Anna Holub

Myna Kaltschnee (4/5)
Fairy-book (3,5/5)
Lesemaus 87


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Rezension »Leuchtendschwarzer Rabenmond« von Valentina Kramer

leuchtend schwarzer Rabenmond»Leuchtendschwarzer Rabendmond«
(Märchenspinnerei 06)
von Valetina Kramer

Selfpublishing, Juli 2017
ISBN: 978-1-5214-3452-9
243 Seiten
Preis:  2,99€ eBook | 11,99€ Taschenbuch

Leseprobe

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Inhalt

Eine Nacht im Wald, ein bisschen Alkohol, ein paar Drogen, acht Jugendliche und keine Eltern weit und bereit. Was für Cosima nach einem tollen Abend klingt, endet in einem Drama.

Als Cosima nach durchzechter Nacht mit Kater aufwacht, sieht sie drei Dinge, bevor sie die Polizei ruft: auf der Lichtung liegt die Kleidung ihrer Freunde, an einem Messer und auf dem Boden ist Blut und außer ihr ist noch ein anderer ihrer Freunde nicht verschwunden – der junge mit den dunklen Augen, den alle Ali nennen.
Für Polizei und Anwohner ist der Schuldige schnell gefunden – Miles, den alle Ali nennen, muss seine Freunde umgebracht haben. Hass und Rassismuss laufen durch den Ort wie ein Lauffeuer, nur Cosima kann nicht glauben, dass Miles sechs Morden begangen haben soll. Gegen den Widerstand ihrer Heimatstadt begibt sich Cosima auf die Suche nach ihren Freunden und den wahren Gründen für ihr Verschwinden.

Fazit

»Leuchtendschwarzer Rabenmond« von Valentina Kramer ist das sechste Buch aus dem Projekt „Märchenspinnerei“. Grundlage dieser Märchenadaption ist übrigens das Grimm’sche Märchen »Sieben Raben«.

Plakativ und provokativ greift Valentina ein Thema unserer Gesellschaft auf, dass unter der Zuwanderung der letzten Jahre wieder vermehrt an Bedeutung gewonnen hat: Fremdenhass oder wie man auch sagen kann Fremdenangst. Aber sie greift auch Toleranz und Freundschaft als Themen in ihrer Märchenadaption auf.
Dabei sind ihr vor allem die Beziehungen der Charaktere untereinander gelungen, wie sie miteinander interagieren, sich entwickeln und handeln. Gerade Cosima ist durch die gewählte Ich-Perspektive authentisch und überzeugt als Protagonistin, auch wenn ihre Rolle mit dem Fortlauf der Geschichte an Bedeutung verliert.
Auch die Atmosphäre konnte Valentina Kramer überzeugend darstellen, dabei konnte sie mir Cosima genauso authentisch nach der Partynacht auf der vermeintlich friedlichen Waldlichtung zeigen als auch eingekeilt zwischen einer Haustür und einem wütenden Mob.
Zusammen mit den gelungenen Spannungsmomenten, die Valentina Kramer immer wieder gekonnt aufbaut, um ihre Geschichte zu unterstützen.

Manko ist der Schreibstil von Valentina Kramer, meist liest sich »Leuchtendschwarzer Rabenmond« flüssig. Stellenweise wirkt der Text allerdings unrund. Nicht so schlimm, dass der Lesefluss stoppt, aber doch bemerkbar.
Wer sich aber daran nicht stört, hat die Chance hier einen kurzweiligen Jugendroman zu erleben, der verdeutlicht, was in unserer Gesellschaft gerade vorgeht: Viel zu schnell wird der Finger gehoben und ein „Feindbild“ aufgrund von Herkunft, Glaube oder Aussehen definiert.

Bewertung

4 Bücher

4 von 5

 

Autorin

Valentina Kramer

Valentina Kramer wurde 1991 in der Nähe von Frankfurt am Main geboren. Als Teenager hat sie begonnen Geschichten auf Papier zu bringen und verliert sich dabei gerne in fremden Welten.
Die Autorin arbeitet in ihrem gelernten Beruf, studiert und ist eigentlich immer unterwegs.

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Die Märchenspinnerei

  

 


Weitere Meinungen zu »Leuchtendschwarzer Rabenmond« von Valentina Kramer

Myna Kaltschnee
Buchstäbliches
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Rezension »Im Bann der zertanzten Schuhe« von Janna Ruth

Cover im Bann der zertanzten Schuhe»Im Bann der zertanzten Schuhe« (Märchenspinnerei 05)
von Janna Ruth

Nova MD, Juni 2017
ISBN: 978-3-9611-1467-2
316 Seiten
Preis:  3,99€ eBook | 12,99€ Taschenbuch

 

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Inhalt

Vor drei Jahren kehrte Jonas aus dem Krieg zurück. Aber es scheint, als wäre ein Teil von ihm im Krieg zurück geblieben. Verändert streift Jonas ziellos durch die Straßen, bis er einen alten Mann trifft, der ihm von den Wundern in DeModie, einem verwunschenen Reich des Nachtlebens erzählt.  Dort trifft Jonas auf die lebensfrohe Tänzerin Sophie, die ihn verzaubert.  Jede Nacht tanzt Sophie mit ihrem Prinzen und jede Nacht reißen ihre Schuhe etwas mehr. Und mit jedem Riss kommt Jonas mehr hinter das Geheimnis von DeModie und seiner Bewohner…

Fazit

»Im Bann der zertanzten Schuhe« von Janna Ruth ist das fünfte Buch aus dem Projekt „Märchenspinnerei“.

Leise und einfühlsam, aber bildgewaltig hat Autorin Janna Ruth ihre Märchenadaption geschrieben. Ein toller Schreibstil, der zum Träumen einlädt und die Geschichte von Sophie und Jonas wunderbar stützt.

Ebenso wie die beiden Protagonisten mit ihren Charakteren die Geschichte stützen. Jonas und Sophie haben beide die schwere Last der Vergangenheit zu tragen und harmonieren durch ihre Art durchs Leben zu gehen. Den beiden sympathischen und lebendigen Charakteren durch ihre Geschichte zu folgen macht einfach viel Spaß.
Dazu trägt aber auch der vielschichtige Handlungsstrang bei. In das leichten Lesegefühl eines schönen Märchens mischt sich der bittere Beigeschmack eines Themas, das so wichtig ist wie es leider oft auch bagatellisiert wird: Posttraumatische Belastungsstörung.
Janna Ruth hat mit Jonas einen Ex-Soldaten geschaffen, der in der Märchenadaption »Im Bann der zertanzten Schuhe« seinen Weg findet.

Kurz: »Im Bann der zertanzten Schuhe« von Janna Ruth ist die Adaption eines bekannten Märchens mit einem frischen Fokus auf ein Problem unserer Gesellschaft. Wer gerne schöne Märchenadaptionen voller Magie und Freude aber auch tiefen Schatten liest, könnte in diesem Band der Märchenspinnerei ein kurzweiliges Buch für sich finden.

Bewertung

5 von 5

Die Märchenspinnerei

  

 


Weitere Meinungen zu »Im Bann der zertanzten Schuhe« von Janna Ruth

Lesemaus87
Gedankenvielfalt
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Rezension »Kein Schnee im Hexenhaus« von Susanne Eisele

Kein Schnee im Hexenhaus - Susanne Eisele»Kein Schnee im Hexenhaus« (Märchenspinnerei 04)
von Susanne Eisele

Selfpublishing, Mai 2017
ISBN: 978-154-1388-475
148Seiten
Preis:  2,99€ eBook | 7,48€ Taschenbuch

 

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Inhalt

Hansi und Gretel haben ein Problem: Drogen. Ihre Eltern und die Polizei haben genug, die beiden Geschwister sollen ihren Lebenswandel überdenken.
Dafür werden die beiden in einem Erziehungsheim untergebracht, einsam im Wald und ohne verschlossene Türen – scheinbar perfekt, um von da abzuhauen und weiter Drogen zu konsumieren.
Den Fluchtplänen der Geschwister stehen aber nicht nur giftige Pflanzen, seltsame Wesen und eine Hexe im Weg, sondern ihnen auch der Trip ihres Lebens bevor.

Fazit

»Kein Schnee im Hexenhaus« von Susanne Eisele ist das vierte Buch aus dem Projekt „Märchenspinnerei“.

Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald – neu erzählt. Nicht von den Eltern ausgesetzt, sondern von ihrer Sucht werden die Geschwister in der Märchenadaption von Susanne Eisele isoliert.

Susanne Eisele hat mit Hansi und Gretel zwei schwer drogensüchtige Teenager geschaffen, die eigentlich permanent high sind. Was die beiden sich einschmeißen, ist ihnen egal, Hauptsache der Trip stimmt.
Mit ihrem Fokus auf den Drogenkonsum und den einhergehenden Realitätsverlust hat die Autorin ein wichtiges Thema unserer Gesellschaft aufgegriffen – und (hoffentlich) überspitzt dargestellt. Hansi und Gretel sind wirklich arglos und naiv, was ihren Drogenmissbrauch angeht. Mögliche Folgen und Konsequenzen werden von beiden gar nicht bedacht, auch nicht, ob sich verträgt, was die einnehmen.
Eine Einstellung, die vermutlich viele Drogenabhängige teilen.

Susanne Eisele erzählt ihre Märchenadaption in einem guten Tempo, dass anfangs hektisch ist und dann ruhiger wird, um der Entwicklung der Geschichte und dem Leben von Hansi und Gretel im Erziehungsheim mehr Raum zu geben.
Der Schreibstil von Susanne Eisele passt zur Geschichte, mit einfachen, klaren Worten und einigem Witz wird der Leser durch die Geschichte geleitet.
Ich muss aber gestehen, dass ich trotz des klaren Schreibstils meine Problemnchen hatte in die Geschichte zu kommen, mich mit den Charakteren anzufreunden -zwar sind Hansi und Gretel gut durchdachte und in sich stimmige Protagonisten, aber an sich hernagekommen bin ich nicht – und das Ende konnte ich ganz nachvollziehen. Das war mir etwas zu plötzlich und passt nicht zum Rest der Märchenadaption.

Kurz: »Kein Schnee im Hexenhaus« ist die interessante Adaption eines bekannten Märchens mit einem frischen Fokus auf eines der größten Probleme unserer Gesellschaft. Wer gerne schöne Märchenadaptionen und -eigentlich ernste- Bücher mit Witz liest, sollte hier reinschauen!

Bewertung

3 von 5

Die Märchenspinnerei

  


Weitere Meinungen zu »Kein Schnee im Hexenhaus« von Susanne Eisele

Lesemaus87
Myna Kaltschnee
Fairy-book
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