Wär‘ ich doch nur ein wahrer Zauberer

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Banner Die Runenmeisterin

Alte Aufzeichnung aus den Archiven von Gramgath, ohne Datum
Aus den Aufzeichnungen von Thimin von Gramgath, Lar und Leiter der Forschung in Gramgath:
Er [Verwirrter] wurde beim Verkauf übrteuerter Schutzrunen gegen einen dunklen Lord festgenommen. Er scheint zu glauben, dass unsere Runen und die weiße Magie nur das Echo einer magischen, göttlichen Urkraft ist. Schließt er die Augen, glaubt er ein goldenes Netz um die Welt zu sehen. Außerdem soll die Urkraft das Schicksal beeinflussen und ein eigenen Willen haben.
Unsere Forschungen und Experimente können bisher keine dieser Behauptungen stützen – oder widerlegen. Die letzte Strophe weicht vom Schema des Gedichtes ab, Patient will nicht sagen, wen er mit „dunklen Lord“ meint.
Leider har der Patient seine weiterführenden Aufzeichnungen zu einem dunklen Lord vernichtet, in dem er sie selbst gegessen hat.

Weiterführend hier die Aufzeichnung aus dem Tagebuch des namenlosen Lars, der über das Studium der magischen Urkraft verrückt wurde:

Wär ich doch nur ein wahrer Zauberer,
müsst ich nur deine Macht bewegen,
und könnt alle Probleme von den Welten fegen,
meine Helia.

Wär ich doch nur ein wahrer Zauberer,
müsst ich nur deine goldene Macht bützen*,
und wüsst, welche Schicksal du versuchst zu schützen,
meine Helia.

Wär ich doch nur ein wahrer Zauberer,
könnt ich mehr als nur dein Echo hören,
und würd ewigen Frieden schwören.
Kein schwarz, kein weiß würde versuchen unsere Welten zu zerstören,
meine Helia.

Kein dunkler Lord, ich schwöre es dir,
würde versuchen dich zu täuschen,
meine Helia.

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*bützen bezeichnet einen mit geschlossenen Lippen verabreichten Kuss


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Das Buch zum Beitrag

Packender Fantasyroman des Bestsellerautors.

Eher unfreiwillig landen die Zwillinge Ayrin und Baren beim kauzigen Runenmeister Maberic vom Hagedorn. Nun ziehen sie mit ihm durchs Land und erlernen die Magie der Runen. Ein Handwerk, das viel gefährlicher ist, als es den Anschein hat. Bald geraten die Zwillinge in ein Spiel finsterer Mächte, in dem Hexen, Drachen und die magische Urkraft selbst im Verborgenen ihre Fäden spinnen. Als sich Ayrins großes magisches Talent offenbart, wird klar, dass die Zwillinge etwas mit den Mächten, die die Menschheit bedrohen, verbindet. Woher stammt Ayrins Kraft? Schlummert etwas Dunkles in dem Mädchen? Wird Ayrins Kunst, die Runen zu zeichnen, am Ende über das Schicksal der Menschen entscheiden?

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Interview mit Autor Thorsten Fink


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Rune: Illustration: M. Meinzold © 2019 Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, Stuttgart